<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jazzzeit &#187; CD-Neuerscheinungen</title>
	<atom:link href="http://www.jazzzeit.at/category/cd-neuerscheinungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jazzzeit.at</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 May 2011 10:40:42 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>CD-Release: &#8220;BACH TUNES AND FREE TANGO&#8221; &#8211; Magischer Tango-Sound aus Hamburg</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/cd-release-bach-tunes-and-free-tango-magischer-tango-sound-aus-hamburg/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/cd-release-bach-tunes-and-free-tango-magischer-tango-sound-aus-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 14:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=952</guid>
		<description><![CDATA[Der in Hamburg lebende Geiger, Komponist und Bildende K&#252;nstler Hans-Christian Jaenicke ist ein vielseitiger und eigenwilliger Zeitgenosse. W&#228;hrend seines Studiums u.a. bei der rum&#228;nischen Komponistin Violeta Dinescu und dem Chilenen Gustavo Becerra-Schmidt befasst er sich als Geiger intensiv mit Tango argentino, mit der Spielpraxis der Barockgeige, mit freier Improvisation und mit Neuer Musik. Er arbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-958" title="Bach Tunes And Free Tango - Flutterband Trio" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2011/01/Bach-Tunes-And-Free-Tango-Flutterband-Trio.jpg" alt="Bach Tunes And Free Tango - Flutterband Trio" width="361" height="361" />Der in Hamburg lebende Geiger, Komponist und Bildende K&#252;nstler Hans-Christian Jaenicke ist ein vielseitiger und eigenwilliger Zeitgenosse. W&#228;hrend seines Studiums u.a. bei der rum&#228;nischen Komponistin Violeta Dinescu und dem Chilenen Gustavo Becerra-Schmidt befasst er sich als Geiger intensiv mit Tango argentino, mit der Spielpraxis der Barockgeige, mit freier Improvisation und mit Neuer Musik. Er arbeitet mit Musikern wie dem Dirigenten David Coleman (London), Rachel Evans (Meridian String Quartet/NY), dem Cellisten und Komponisten Graham Waterhouse (London Philharmonic Orchestra) zusammen. Durch die Mitwirkung bei Ur-Auff&#252;hrungen kommt es zur Begegnung mit einem der wichtigsten Komponisten und Architekten des 20. Jahrhunderts &#8211; mit dem 2001 in Paris verstorbenen Iannis Xenakis, der ihn nachhaltig beeindruckt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">2005 erscheint bei Tropical-SONY/BMG seine CD „TANGO 040“, die er mit dem langj&#228;hrigen Duo-Partner J&#246;rg Siegloch am Akkordeon als DUO diagonal aufgenommen hat. Wer dieses poetische Album noch im Ohr hat, der erinnert sich an jazzige und klangsch&#246;ne Tango-Balladen, intime Arrangements von Tangoklassikern wie „Malena“ oder der „Balada Para Un Loco“ von Astor Piazzolla.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-961" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 0px 10px; padding: 1px;" title="Bernd_von_Ostrowski" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2011/01/Bernd_von_Ostrowski.jpg" alt="Bernd_von_Ostrowski" width="276" height="416" />Mit dem vor kurzem erschienenen Album „Bach Tunes And Free Tango“ zeigt sich Jaenicke mit einem neuen, viel versprechenden Ensemble, dem FLUTTERBAND TRIO und auch mit einem neuen Sound, irgendwo zwischen Piazzolla und Kronos-Quartett. Wieder ist es klangsch&#246;ner Tango, aber die Grundrichtung hat sich verschoben: Die Harmonien sind h&#228;rter, die Rhythmen klarer, die Melodieb&#246;gen weiter und freier. Die Besetzung diesmal: Der junge Franzose Cyrille Guignard am Piano, dessen Anschlag immer ein wenig die Besch&#228;ftigung mit romantischen und impressionistischen Komponisten durchscheinen l&#228;sst und am Kontrabass der stilistisch flexible Bernd von Ostrowski, der bereits in den 70er Jahren mit Jazz-Legenden wie Ornette Coleman, Charlie Haden und Don Cherry zusammenarbeitete und dar&#252;ber hinaus sich mit dem Violone als gefragter Barock-Experte einen Namen gemacht hat. Die Intensit&#228;t der Musik wird jedoch zum gro&#223;en Teil  von Jaenicke selbst bestimmt. Er zeigt sich hier als einfallsreicher Erz&#228;hlk&#252;nstler und Magier der Klangfarben, wie man es gerade im Jazz selten findet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In dieser Zusammensetzung so unterschiedlicher Musiker sind die Klang-M&#246;glichkeiten, die sich diesem Trio bieten, schier unbegrenzt und man h&#246;rt in jedem St&#252;ck den Spa&#223; der drei Musiker, die Facetten der Besetzung durchaus extrem auszuloten. So l&#228;sst Guignard am Piano in einem &#228;therischen Solo die einzelnen T&#246;ne der ber&#252;hmten Bach-Ciaccona ineinander verschwimmen, Jaenicke zieht mit der Violine dar&#252;ber eine silberfarbene Linie in h&#246;chster H&#246;he, von Ostrowski l&#228;sst seinen Kontrabass in archaischen Untiefen einen Tango-Rhythmus pochen &#8211; unheimlich und schicksalsschwer. Aus diesem zart-morbiden Klang entwickelt sich pl&#246;tzlich ein packender Sound. Cubanischer Son, Spielfreude und ausgelassene Dialoge zwischen den Akteuren sprudeln aus den Instrumenten. Immer wieder gehen die drei Virtuosen dabei an die Grenzen des Spielbaren. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-967" title="Cyrille_Guignard" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2011/01/Cyrille_Guignard.jpg" alt="Cyrille_Guignard" width="375" height="358" />Vor der Tango-Legende Carlos Gardel verneigt sich das Trio zweimal auf diesem Album. Der Tango MI BUENOS AIRES QUERIDO wird zusammen mit dem Presto aus Bachs g-moll-Suite zu einer turbulenten Milonga, beil&#228;ufig, wie dieses kompositorische Kunstst&#252;ckchen einfach so passiert. Das zweite dem S&#228;nger Gardel gewidmete St&#252;ck ist sehr experimentell und tr&#228;gt den Titel: „FREE I &#8211; YO SOY CARLOS GARDEL“. Ausgangsmaterial war hier der Sprachrhythmus der letzten &#246;ffentlichen Worte Gardels im Rundfunk, bevor er am 24 Juni 1935 bei einem Flugzeugungl&#252;ck ums Leben kam. Durch ein freies Kompositionsgeflecht zieht sich dieser Sprach-Rhythmus wie ein roter Faden &#8211; lyrische, freitonale Passagen und treibende Tangonuevo-Episoden schaffen ein reizvolles, nicht widerspruchsloses Portrait dieses unnahbaren Menschen „Carlitos“. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Doch schon wechseln wieder die Farben des Flutterband-Trios: Die „C-Dur-Sonate f&#252;r Violine solo“ von Johann Sebastian Bach erklingt als Tango-Cancion. Als Hauptmotiv dient hier allerdings nicht das Bach&#8217;sche Original, sondern das Jagdsignal „SAU TOT“, das wie bei einer Jagd virtuos durch unwegsamste Harmonien getrieben wird. Dieser artistische Witz und die oft grotesken Einf&#228;lle, die sich durch das ganze Album ziehen, erfrischen die melancholisch-poetische Grundstimmung und machen diese Musik zu etwas ganz Eigenem bzw. Unverwechselbarem. Wer wissen m&#246;chte, wie es mit dem Tango jenseits der Elektroschiene weitergeht, der sollte das Flutterband Trio schon einmal gut im Auge behalten.</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>CD-Info:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><em>Genre:</em> Tango/Klassik/Weltmusik/Crossover</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Ensemble:</em> Flutterband-Trio</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Hans-Christian Jaenicke – Violin<br />
Cyrille Guignard – Piano<br />
Bernd von Ostrowski – Doube Bass</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Titel:</em> &#8220;Bach Tunes And Free Tango&#8221;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>V&#214;:</em> 15.11.2010<br />
edition 46, Best.Nr.: Ed46 46005</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Track-Liste:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">1 INTRODUCION<br />
quasi Sarabande-Double (BWV 1002, h-moll)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">2 TANGO<br />
quasi ADAGIO (BWV 1002, h-moll)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">3 TANGO-CANCION<br />
„SAU TOT&#8221; quasi LARGO (BWV 1005, C-DUR)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">4 TANGO<br />
quasi FUGA (BWV 1001, g-moll)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">5 VALSE<br />
quasi SICILIANA (BWV 1001, g-moll)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">6 MILONGA<br />
„MI BUENOS AIRES QUERIDO&#8221;<br />
quasi PRESTO (BWV 1001, g-moll)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">7 FREE III<br />
TANGO A DUE VOCE</span></p>
<p><span style="font-size: small;">8 FREE II<br />
REGGAE FLAVOUR</span></p>
<p><span style="font-size: small;">9 FREE I<br />
„YO SOY CARLOS GARDEL&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: small;">10 TANGO Y SON<br />
QUASI CIACCONA (BWV 1004, d-moll)</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weitere Infos unter:</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">www.flutterband.de<br />
info@duo-diagonal.de</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/cd-release-bach-tunes-and-free-tango-magischer-tango-sound-aus-hamburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frank Schwinn &#8211; &#8220;Songs of Hope, Desperation and Love&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=923</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Songs of Hope Desperation and Love&#8221;, das neue Soloalbum von Frank Schwinn, ist ein klassisches Trennungsalbum, wobei sich der Gro&#223;teil der Songs mit den Jahren nach der Trennung einer langj&#228;hrigen Beziehung besch&#228;ftigt und mit den Wirrungen eines Mannes, der sich emotional eingebunkert hat und doch auf fl&#252;chtige Aff&#228;ren nicht verzichten kann.
 Die Songs sind w&#252;tend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-926" title="frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love.jpg" alt="frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love" width="324" height="321" />&#8220;Songs of Hope Desperation and Love&#8221;, das neue Soloalbum von Frank Schwinn, ist ein klassisches Trennungsalbum, wobei sich der Gro&#223;teil der Songs mit den Jahren nach der Trennung einer langj&#228;hrigen Beziehung besch&#228;ftigt und mit den Wirrungen eines Mannes, der sich emotional eingebunkert hat und doch auf fl&#252;chtige Aff&#228;ren nicht verzichten kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> Die Songs sind w&#252;tend, sarkastisch, desillusioniert, teils voller Wahnsinn, teils voller Melancholie und nie ohne Selbstironie. Und so auch der Gesang. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">&#8220;Much too beautiful&#8221; ist dann der Song, der den Kreis der Neufindung schlie&#223;t und uns vers&#246;hnlich stimmt, deutet er doch auf eine neue emotionale Heimat hin. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Musikalisch ist das Album gepr&#228;gt vom Blues, gro&#223;teils gespielt auf einer billigen 3-saitigen &#8220;cigar box slide guitar&#8221;, live im Wohnzimmer aufgenommen &#8211; und zwar innerhalb zweier Wochen auf analogem Equipment bis hin zur Bandmaschine. Auf den Songs &#8220;much too beautiful&#8221;, &#8220;living in this country&#8221; und &#8220;don&#8217;t stifle me&#8221; kommt noch eine alte Drum-Maschine zum Einsatz, die der CD auch die Undergroundf&#228;rbung verleiht. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-927" style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" title="frank-schwinn" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/frank-schwinn.jpg" alt="frank-schwinn" width="341" height="341" />Wie man es von Frank Schwinn gewohnt ist, groovt die ganze Sache dabei minimalistisch, aber geh&#246;rig! </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Frank Schwinn studierte an der Anton Bruckner Universit&#228;t, Linz, von 1989-1993, lebte in Wien von 1993-2001 und spielte mit Uli Rennert, Vienna Art Orchestra, Zach Danziger, Harry Sokal, Gunther Schuller, Bob Berg, Uli Soyka Pan-Tau-X, Upper Austrian Jazz Orchestra etc.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Track Listing:</strong></span><br />
01. More Time to Hang Around (3:16)<br />
02. No Baby Blues (3:17)<br />
03. Much too Beautiful (4:26)<br />
04. Go Down to the River (4:05)<br />
05. Why Do You Accuse Me (3:05)<br />
06. Living in this Country (4:57)<br />
07. Devil Woman (2:50)<br />
08. Christmas Blues (3:56)<br />
09. Don´t Stifle Me (2:51)<br />
10. You Gotta Quit Him (4:28)<br />
11. Monkey on My Back (3:10)<br />
12. Troubled Man (4:15)<br />
13. In Love with a Woman (4:02)</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weber + Kirberg &#8211; &#8220;The Girl At The Bar&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/weber-kirberg-the-girl-at-the-bar/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/weber-kirberg-the-girl-at-the-bar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem gro&#223;en Erfolg des KATRIN WEBER TRIO hat die S&#228;ngerin und Komponistin Katrin Weber im Winter 2009/2010 ein neues Projekt gestartet: Das Jazzduo WEBER+KIRBERG. 
Gemeinsam mit dem wunderbaren Gitarristen Thiemo Kirberg erforscht Katrin Weber nun die musikalischen M&#246;glichkeiten der kleinen Besetzung. Das Duo spannt einen Bogen vom Blues &#252;ber das Great American Songbook des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-917" title="Weber-und-Kirberg-The-Girl-At-The-Bar" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Weber-und-Kirberg-The-Girl-At-The-Bar.jpg" alt="Weber-und-Kirberg-The-Girl-At-The-Bar" width="361" height="357" />Nach dem gro&#223;en Erfolg des KATRIN WEBER TRIO hat die S&#228;ngerin und Komponistin Katrin Weber im Winter 2009/2010 ein neues Projekt gestartet: Das Jazzduo WEBER+KIRBERG. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Gemeinsam mit dem wunderbaren Gitarristen Thiemo Kirberg erforscht Katrin Weber nun die musikalischen M&#246;glichkeiten der kleinen Besetzung. Das Duo spannt einen Bogen vom Blues &#252;ber das Great American Songbook des Jazz bis zum brasilianischen Bossa Nova. Grundlage des Repertoires sind Eigenkompositionen von Katrin Weber.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Weber und Kirberg, beide in Deutschland geboren und aufgewachsen, haben sich in Wien gefunden und bald festgestellt, dass sich hier M&#246;glichkeiten f&#252;r eine inspirierende und erf&#252;llende musikalische Beziehung er&#246;ffnen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das Duo hat nun Anfang 2010 seinen ersten Tontr&#228;ger aufgenommen, die CD „The Girl at the Bar“. WEBER singt deutsche und englische Texte, KIRBERG begleitet stets einf&#252;hlsam und geschmackvoll – ganz in klassischer Tradition.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Eine Spezialit&#228;t von Katrin Weber ist die Neuinterpretation von Jazz-Standards, die den Geist der bekannten St&#252;cke auf oft ungew&#246;hnliche und &#252;berraschende Weise erfassen. So wird das ber&#252;hmte „It don’t mean a thing“ zu „Kein Sinn ohne Swing“ oder „Lullaby of Birdland“ zum bezaubernden „Vogellied“. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-919" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 0px 10px; padding: 1px;" title="Weber-Kirberg" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Weber-Kirberg.jpg" alt="Weber-Kirberg" width="328" height="328" />Vier Liedtexte stammen vom vielf&#228;ltig begabten Theaterautor und Regisseur Henry Mason, mit dem Katrin Weber eine langj&#228;hrige Zusammenarbeit &#8211; vor allem am Theater &#8211; verbindet. Die Eigenkompositionen sind Kernst&#252;cke der CD, „The Girl at the Bar“, ein traurig-trotziger Song &#252;ber die Frau, die an der Bar &#252;brig bleibt, wurde zum Titellied, beim melancholischen „Zu Asche“ hat Weber Masha Kalékos Gedicht „Kommentar &#252;berfl&#252;ssig“ vertont und „My desperate heart“ bringt die ewige Klage &#252;ber die seh’ns&#252;chtige Liebe in die Form eines wunderbaren Slow Bossa. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Improvisatorische Freiheit und Interaktion sind beiden MuskerInnen ein gro&#223;es Bed&#252;rfnis. Gerade die Duo-Besetzung bietet WEBER+KIRBERG in dieser Hinsicht viel Raum. Die aufgenommenen Songs sind ohne Frage ein Dokument einer gelungenen Zusammenarbeit. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das intime Zusammenspiel von Gesang und Gitarre stellt in seiner Transparenz eine musikalische Herausforderung dar, die WEBER+KIRBERG bravour&#246;s meistern und damit eine CD vorlegen, die beschwingte, ber&#252;hrende und sinnliche Jazzmomente garantiert.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Lineup:</strong></span><br />
Katrin Weber, Gesang, Komposition<br />
Thiemo Kirberg, Gitarre</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Track Listing:</strong></span><br />
01. Let´s do it (5:14)<br />
02. The Girl at the Bar (3:55)<br />
03. Lonely Town (4:33)<br />
04. Zu Asche (4:24)<br />
05. Gef&#252;llte Zuchini (FrimFram Sauce) (4:11)<br />
06. Traurigkeit, die jeder kennt (4:55)<br />
07. But Not For Me (5:22)<br />
08. Kein Sinn ohne Swing (it don´t mean a thing) (2:45)<br />
09. My Desperate Heart (5:05)<br />
10. Vogellied (Lullaby of Birdland) (3:29)<br />
11. Agua de Beber (3:28)<br />
12. When You Wish Upon A Star (4:34)</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/weber-kirberg-the-girl-at-the-bar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wiener Komponist Gerald Kampl pr&#228;sentiert neues Album &#8220;Lighthouse&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/wiener-komponist-gerald-kampl-praesentiert-neues-album-lighthouse/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/wiener-komponist-gerald-kampl-praesentiert-neues-album-lighthouse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 07:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=897</guid>
		<description><![CDATA[“Musikalische Impressionen im Grenzbereich von Klassik, Minimalismus und Ambient.”
Das neue Album LIGHTHOUSE des Wiener Pianisten, Keyboarder und Komponisten Gerald Krampl, versteht sich als konsequente Weiterentwicklung des Stils, den er bereits in seinem letzten Werk &#8220;Innocent Wasteland&#8221; begonnen hatte. Den nahezu kammermusikalisch aufgebauten St&#252;cken liegt diesmal allerdings kein &#252;bergeordnetes Konzept zugrunde, vielmehr handelt es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-902" title="Lighthouse-Album-Cover" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Lighthouse-Album-Cover.jpg" alt="Lighthouse-Album-Cover" width="378" height="373" />“Musikalische Impressionen im Grenzbereich von Klassik, Minimalismus und Ambient.”</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das neue Album LIGHTHOUSE des Wiener Pianisten, Keyboarder und Komponisten Gerald Krampl, versteht sich als konsequente Weiterentwicklung des Stils, den er bereits in seinem letzten Werk &#8220;Innocent Wasteland&#8221; begonnen hatte. Den nahezu kammermusikalisch aufgebauten St&#252;cken liegt diesmal allerdings kein &#252;bergeordnetes Konzept zugrunde, vielmehr handelt es sich um eine Sammlung einzelner sehr pers&#246;nlicher Impressionen, die sich im Laufe des letzten Jahres ansammelten. So entstand z.B der Titeltrack &#8220;Lighthouse&#8221; unter dem Eindruck verfallener milit&#228;rischer Hafenanlagen in Kroatien, &#8220;Walking The Last Mile &#8220;nach Truman Capote&#8217;s &#8220;In Cold Blood&#8221;, &#8220;Nightpearls&#8221; in einer mystischen Nacht voller Sternschnuppen oder &#8220;The Guiding Light&#8221; nach dem entz&#252;nden einer Kerze am Friedhof.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Neben dem klassischen Ansatz, Musik f&#252;r Klavier + max. zwei Streicher zu schreiben, wird dieses relativ minimalistische und sehr urspr&#252;ngliche Klangbild aber wieder mit zus&#228;tzlichen elektronischen und Natursounds zu intensiven musikalischen Stimmungsbildern erweitert. Und nat&#252;rlich finden sich auch wiederum etliche Ankl&#228;nge an Geralds jahrelange Besch&#228;ftigung mit spiritueller und meditative Musik mit seinem Agnus Dei Projekt f&#252;r “Musik &amp; Poesie” sowie an fr&#252;here ProgRock Zeiten mit seinen damaligen bekannten Bands Kyrie Eleison und Indigo.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wo man diese Art Musik nun aber letztendlich einordnen m&#246;chte, ist in Wahrheit ziemlich egal, da Geralds musikalische Zielsetzung schon seit l&#228;ngerem abseits jeglicher kommerziellen Klischees und Genre Orientierungen verl&#228;uft und dabei aber doch, wie sich bald zeigte, sowohl Anerkennung in Klassik-, wie auch ProgRock- und NewAge/Ambient-Magazinen und Radios findet (das letzte Album &#8220;Innocent Wasteland&#8221; belegte z.B. auch wieder eine Top 40 Position in den US New Age Radio Charts!).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" class="alignright size-full wp-image-904" title="Gerald-Kampl-Komponist-Pianist" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Gerald-Kampl-Komponist-Pianist.jpg" alt="Gerald-Kampl-Komponist-Pianist" width="285" height="340" />Gerald Krampls musikalische Karriere begann in fr&#252;her Jugend mit  klassischem Klavierunterricht und sp&#228;ter Musiktheorie am Konservatorium. In den 70er- und 80er-Jahren gr&#252;ndete er zwei Prog-Rock Bands, Kyrie Eleison und Indigo, die in der internationalen Szene viel Beachtung fanden. Gerald spielte Keyboards und komponierte fast alle  Songs und so wurden einige LPs, Singles und CDs erfolgreich ver&#246;ffentlicht. 1983 gr&#252;ndete er auch die Fa. IndigoMusic, zuerst haupts&#228;chlich um die eigenen Sachen zu vermarkten, aber bald erweiterte sich das auch auf mehrere andere Projekte von Disco bis Folk, die im dann auch schon im eigenen Studio f&#252;r diverse Plattenfirmen produziert wurden. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Nach einem R&#252;ckzug 1992 aus dem Musikgesch&#228;ft begann er 1999 wieder, diesmal zusammen mit seiner Frau Hilde, an einem neuen spirituellen musikalischen Projekt zu arbeiten – Agnus Dei. Inspiriert durch ihrer beider jahrelange Besch&#228;ftigung mit Reiki (Meister Grad), Runen, Bl&#252;ten und Meditationsformen, wurden hier ihrer beide F&#228;higkeiten kombiniert. Esoterische Themen wurden musikalisch durch Geralds entspannender Musik auf den CDs ausgedr&#252;ckt, erg&#228;nzt durch Hildes  Lyrik und Gedichten in den beigelegten CD-Booklets. Doch traurigerweise verstarb Hilde 2002 v&#246;llig unerwartet und so wurden die vier Alben und zwei spezielle Reiki-Musik Collections leider erst posthum ver&#246;ffentlicht &#8211; und zwar auf dem daf&#252;r eigens gegr&#252;ndeten Sandrose Records Label.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In 2006 folgte eine neue musikalische Herausforderung mit der emotional sehr intensiven Arbeit an einem electronic/klassischen Soundtrack f&#252;r die Web- und TV-Dokumentation &#8220;31Projects&#8221;, eine beeindruckende Aufkl&#228;rungsarbeit &#252;ber den Holocaust im Zweiten Weltkrieg, frei zu besuchen im Web unter www.31Projects.at . Mit zus&#228;tzlicher Musik erweitert erschien dann 2007 auch die CD &#8220;31Projects &#8211; The Music&#8221;. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Irgendwie als Gegenpol zu dieser sehr traurigen und dunklen Musik entstand das n&#228;chste Album &#8220;Timediver&#8221;, ver&#246;ffentlicht im Winter 2008. Angesiedelt zwischen Elektronik und Prog-Rock in einer Art „Vintage 80er Stil“, ist es am besten mit „Soundtrack zu Filmen im Kopf“ zu beschreiben. Beeinflusst vom fr&#252;hen Oldfield, Vangelis, Kitaro et., stellt es au&#223;erdem eine letzte Reminiszenz an die fr&#252;heren Prog-Rock Zeiten dar. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Aufgrund des nach wie vor starken Interesses f&#252;r meditative, therapeutische Musik, produzierte Gerald auch noch nebenbei in 2008 eine M&#228;rchen-CD mit bekannten klassischen M&#228;rchen (erz&#228;hlt von Corinna Steinb&#246;ck), untermalt mit seiner speziell daf&#252;r komponierten Musik, mit dem Titel &#8220;Es war einmal&#8230;&#8221;. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Gleichzeitig entstand 2008 auch die Idee f&#252;r ein neues Solo-Projekt. Aber nun mit der Vornahme ohne R&#252;cksicht auf Kommerzialit&#228;t oder Genre-Denken heranzugehen, so minimalistisch und elementar  wie m&#246;glich zu bleiben (nur Klavier und max. 2 Synth. Streicher Sounds), daf&#252;r aber mit zus&#228;tzlichen Sound-Effekten dem ganzen ein Soundtrack Feeling zu geben. Ein anderer Punkt war auch, dass die  Musik leicht live reproduzierbar sein sollte, um sie mit einer kleinen klassischen Trio Besetzung eventuell zuk&#252;nftig auch auff&#252;hren zu k&#246;nnen. Beeinflusst von K&#252;nstlern wie Preisner, Max Richter, Ludovico Einaudi, Erik Satie etc., entstand als Resultat das Album Innocent Wasteland, ver&#246;ffentlicht im Dezember 2009. Es wurde ein eher melancholisches, nachdenkliches Konzeptalbum &#252;ber den endlosen Kreislauf von Zerst&#246;rung und Wiedererwachen in allen Bereichen, stilm&#228;&#223;ig von den meisten Medien irgendwo zwischen Klassik, Minimalismus und Ambient Elektronik eingeordnet. Einiges von der Musik wurde auch gleich wieder f&#252;r eine Web-Pr&#228;sentation &#252;ber das Thema &#8220;Behinderung&#8221; verwendet, zu sehen unter www.7Minuten.at. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Dieses Solo-Projekt findet seine konsequente Fortsetzung mit dem im Oktober 2010 erschienenen Album &#8220;Lighthouse&#8221;. Wieder mit demselben Ansatz als Crossover von Klassik, Minimalismus und Ambient, diesmal  allerdings ohne &#252;bergeordnetes Thema dahinter, vielmehr fungiert jeder Titel als musikalischer Ausdruck eines von etlichen starken pers&#246;nlichen Eindr&#252;cken, die sich im Laufe des Jahres angesammelt hatten.</span></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/wiener-komponist-gerald-kampl-praesentiert-neues-album-lighthouse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Saxofour plays Mozart: &#8220;Die Zaubertr&#246;te&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/saxofour-plays-mozart-die-zaubertroete/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/saxofour-plays-mozart-die-zaubertroete/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 12:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=882</guid>
		<description><![CDATA[Im Mozartjahr 2006 besch&#228;ftigte sich das &#246;sterreichische Saxofonquartett „SAXOFOUR“ zum zweiten Mal seit 1991 mit St&#252;cken, Arien, Themen des Komponisten und arrangiert diese Begegnung in der schon so bew&#228;hrten ureigenen saxofourfrischen Vielfalt. Die, vielleicht auch von oben diktierten, Melodien des Wolfgang Amadé bekommen neue Kleider: Packende Rhythmen und originelle, farbige Harmonien &#8211; geboren in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-886" title="Saxofour-plays-Mozart-1" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/10/Saxofour-plays-Mozart-1.jpg" alt="Saxofour-plays-Mozart-1" width="437" height="291" />Im Mozartjahr 2006 besch&#228;ftigte sich das &#246;sterreichische Saxofonquartett „SAXOFOUR“ zum zweiten Mal seit 1991 mit St&#252;cken, Arien, Themen des Komponisten und arrangiert diese Begegnung in der schon so bew&#228;hrten ureigenen saxofourfrischen Vielfalt. Die, vielleicht auch von oben diktierten, Melodien des Wolfgang Amadé bekommen neue Kleider: Packende Rhythmen und originelle, farbige Harmonien &#8211; geboren in den K&#246;pfen der vier Komposaxisten.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der durch Improvisation potenzierte Spielwitz f&#252;hrt mit Sicherheit zu einem einzigartigen H&#246;rerlebnis der Melodien des Salzburger Meisters. Vielleicht tanzt er im Himmel mit und freut sich &#252;ber die Gr&#252;&#223;e aus dem Jahr 2006.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Saxofour wurde anl&#228;sslich der „Austria Jazz Tage V&#246;cklabruck 1991“ gegr&#252;ndet. Anfangs sch&#246;pfte das Quartett aus dem reichen Fundus der Kompositionssch&#228;tze Florian Bramb&#246;cks. Bald aber fingen auch die anderen Herren auf ihre &#228;u&#223;erst eigene Art und Weise zu komponieren und arrangieren an. Manches St&#252;ck wird auch unter Vorgabe kurzer melodischer Motive oder harmonischer Vorgaben direkt von den Vieren in improvisierender Manier entwickelt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Seit 1991 spielte Saxofour an die 250 Konzerte, pr&#228;sentierte zum Leidwesen der Anh&#228;ngerschaft leider erst 1998 die erste CD „Horns Astray“ (PAO 10410) und 2000 im Rahmen einer aufsehenerregenden Weihnachtstournee die CD „La&#223;t uns froho uhund munter sein“ (PAO 10170). Nicht nur Konzerte, auch aktionistische Events z.B. ober&#246;sterreichischer Maler oder franz&#246;sischer Automobilkonzerne werden von Saxofour musikalisch betreut. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-889" style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" title="Saxofour-plays-Mozart-3" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/10/Saxofour-plays-Mozart-3.jpg" alt="Saxofour-plays-Mozart-3" width="358" height="355" />Im Sommer 2000 gab es eine mit Schlagzeug (Jojo Mayer), Ba&#223;ss(Robert Riegler) und Gitarre (Rick Iannacone) erweiterte Besetzung beim Jazzfestival Saalfelden unter der Federf&#252;hrung von Klaus Dickbauers „Horns Astray“. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">2001 traf sich Saxofour mit dem &#246;sterreichischen Vater des Saxophons im Jazz, Hans Koller, bei dessen Geburtstagsfeier im Radiokulturhaus. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Seit 2001 besteht auch im Ausland reges Interesse an der Musik Saxofours, so gab es in diesem Jahr eine Marokko- und Frankreichtournee. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Im Juni 2002 wurde das Album „Vocalizing Reeds“ (PAO 10370) ver&#246;ffentlicht, welches wieder ausschlie&#223;lich eigene Kompositionen in einer Mischung von Jazz, Musik &#246;sterreichischer Wurzeln und anderer ethnischer Einfl&#252;sse vereint. Tourneen f&#252;hrten Saxofour 2002 durch &#214;sterreich, Belgien und Italien.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Im Juli 2002 fand die Premiere eines Projektes mit Mario Joao bei den Gmundner Festwochen statt, welches im Dezember 2002 dann live aus dem Wiener Jazzclub „Porgy &amp; Bess“ von der EBU (European Broudcast Union) in alle europ&#228;ischen L&#228;nder &#252;bertragen wurde. Das zweite Weihnachtsprogramm „Reindeer Games (Emarcy Records, 066 695-2)“ erschien Ende 2002 und wurde 2002/03 auf einer ausgedehnten Tournee durch weihnachtlich geschm&#252;ckte Konzerts&#228;le pr&#228;sentiert. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Im M&#228;rz 2003 gab es eine Tournee mit der Percussionlegende Don Alias. Im September 2003 spielte Saxofour, erweitert durch Gerald Preinfalk und den Wiener Pianisten Paul Urbanek, die Musik Urbaneks in einem Konzert und im Studio f&#252;r die gleichnamige CD „Stream 5“ ein. Auftritte in Wien und beim Salzburger Jazzherbst 2005 folgten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-892" title="Saxofour-plays-Mozart-2" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/10/Saxofour-plays-Mozart-2.jpg" alt="Saxofour-plays-Mozart-2" width="378" height="252" />Die Zusammenarbeit mit Maria Joao wurde im November 2003 bei einigen Konzerten in der S&#228;ngerin Heimat Portugal fortgesetzt. Das Projekt kam im April/Mai 2004 wieder nach &#214;sterreich, mitsamt einer CD Einspielung f&#252;r „Universal Music“, welche nach einer ausgedehnten Europatournee im Herbst 2005 erschien. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ende M&#228;rz 2004 fand die Premiere eines gemeinsamen Projektes mit dem Kinderbuchautor Martin Auer im Wiener Konzerthaus statt, welches 2005 auf &#214;sterreichtournee ging (Das Haus in meinem Kopf, CD dazu 2006). </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Im November und Dezember 2004 pr&#228;sentierte Saxofour seine dritte Weihnachts CD auf einer ausgedehnten Tour durch &#214;sterreich, Deutschland und die Schweiz. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Maria Joao ist bei dieser Produktion auch bei 4 Liedern vertreten. Im Dezember 2005 erchien eine DVD, welche Videos und Mitschnitte von 1991 bis 2005 beinhaltet, die teilweise von Paul Urbanek in Bild und Ton bearbeitet wurden. Aufgebaut ist diese wie ein Adventkalender und deshalb bei der Weihnachtstour 2005 unter einigen Christb&#228;umen gelandet. 2006 war Saxofour wieder mit Maria Joao unterwegs, bearbeitet wie viele Ensembles auch Mozarts Musik (Die Zaubertr&#246;te) und erarbeitete ein neues Programm, welches die Lieblingsfilmmusiken der 4 Herren zum Thema hat. Auf ausgedehnten Tourneen wurde das Programm bei Festivals in Deutschland, der Slowakei, Serbien und &#214;sterreich pr&#228;sentiert. Die CD dazu erschien im Mai 2007. 2009 wurde das Mozart-Programm auf CD aufgenommen, und wird Anfang 2010 erscheinen. Parallel dazu ist das neue Programm „Four and More“ in Planung.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/saxofour-plays-mozart-die-zaubertroete/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KJ DENHERT: Album No.9</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/kj-denhert-album-no-9/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/kj-denhert-album-no-9/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=867</guid>
		<description><![CDATA[Die Musik der Gitarristin/Singer/Songwriterin ist genre- und generations&#252;bergreifend. Die musikalische Beschreibung – von Denhert selbst ge&#228;u&#223;ert – „urban folk and jazz artist“ ist nur die Zusammenfassung Ihrer gesammelten Einfl&#252;sse, die sie in Ihren Performances und Kompositionen zeigt. KJ kanalisiert Ihre Passion durch intelligente Texte, eine soulige Stimme und unbeschreibliche Musikalit&#228;t. Sie ist ausgelassen, &#252;berschw&#228;nglich, produktiv, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-870" title="KJ-DENHERT-Album No.9" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/08/KJ-DENHERT-Album-No.9.jpg" alt="KJ-DENHERT-Album No.9" width="392" height="356" />Die Musik der Gitarristin/Singer/Songwriterin ist genre- und generations&#252;bergreifend. Die musikalische Beschreibung – von Denhert selbst ge&#228;u&#223;ert </span><span style="font-size: small;">–</span><span style="font-size: small;"> „urban folk and jazz artist“ ist nur die Zusammenfassung Ihrer gesammelten Einfl&#252;sse, die sie in Ihren Performances und Kompositionen zeigt. KJ kanalisiert Ihre Passion durch intelligente Texte, eine soulige Stimme und unbeschreibliche Musikalit&#228;t. Sie ist ausgelassen, &#252;berschw&#228;nglich, produktiv, vielseitig und umtriebig.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">KJ und ihre Band, The New York Unit, haben in der USA und international bereits viele Festivals als Headliner gespielt, einschlie&#223;lich des prestigereichen Umbria Jazz Festival in Italien (wo sie nacheinander 8 mal f&#252;r die komplette Spielzeit eingeladen wurde), The San Jose, Cape Cod and Rochester Jazz Festivals. Nat&#252;rlich ist sie auch in Blue Note Club, der 55Bar und der Baz Bar (St. Barths) ein gern gesehener musikalischer Gast.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">KJ hat nun mittlerweile 8 hochklassige Albumver&#246;ffentlichungen seit 1998 auf Ihrem Label Mother Cyclone Records produziert. Seit 2007 ist sie  einer der Frontline K&#252;nstler des in New York City stationierten Jazz/World Music Label Motema Music, welches ihre  hoch gelobten Alben Lucky 7, und Dal Vivo a Umbria Jazz  ver&#246;ffentlichte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die Musik, die KJ schreibt, produziert und arrangiert ist immer herausragend. Jetzt hat sie gerade ihr „Album No.9“ fertiggestellt. Eine Produktion, die Einfl&#252;sse des Jazz, genauso wie Pop-Klassiker beinhaltet und bei dem sie neues Terrain mit Ihrer Reggae Produktion „Choose your Weapon“ betritt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Erg&#228;nzend zu ihren eigenen Songs, ist sie sehr beliebt f&#252;r ihre eigene Art der Arrangements von Songs anderer K&#252;nstler. „Ich liebe es in den K&#246;pfen der Menschen mit Songs h&#228;ngen zu bleiben, die jeder kennt aber niemand auf der Welt es in einem Jazz Arrangement erwarten w&#252;rde, ich spielte meine Version von `Smoke on the Water´ beim Rochester International Jazz Festival in diesem Sommer und der komplette Platz begann zu toben. Jeder lachte und fragte nach der CD. Das war ein Grund, warum ich mich beeilte, dieses Album fertig zu stellen.“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Doch viel mehr war ihr dieses Album auch pers&#246;nlich sehr wichtig, denn wenn man die Umst&#228;nde betrachtet, k&#246;nnte man meinen die 9 w&#228;re die Schicksalszahl von KJ Denhert. Es ist ihr 9. Album, aufgenommen mit 9 Musikern und es enth&#228;lt 9 Songs. Warum nicht mehr? Weil es nach dem 9. Song einfach fertig war. Es schenkt dem Zuh&#246;rer die Freude an KJs Musikalit&#228;t, Lebensfreude und Sympathie.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> Die Grenada-Amerikanerin mit West-Indischen Wurzeln, KJ Denhert, ist in der New Yorker Bronx aufgewachsen. Schon im Alter von 10 Jahren begann sie, ihren ersten Song zu schreiben. Den Ausschlag f&#252;r sie, sich nur noch auf ihre Musik zu konzentrieren gab der Gewinn des ersten Platzes des „The Mountain Stage New Song Contest“ in 2004, darauf folgte der Gewinn des Kerrville New Folk Song Contests und somit ihre zweite Independent Music Award Nominierung.  2006 kam der Award f&#252;r „Best Live Performances“ hinzu, sowie in 2008 die Nominierung f&#252;r ihr Album „Lucky 7“ ebenfalls in der Kategorie „Best Live Performance“.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/kj-denhert-album-no-9/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>V.A &#8211; The Italian Job</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/v-a-the-italian-job/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/v-a-the-italian-job/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=398</guid>
		<description><![CDATA[Das Album erscheint am 19.03.2010.
Der Albumtitel dieser Blue-Note-Compilation ist einer flotten Kriminalkom&#246;die aus dem Jahr 1969 entlehnt, in der sich Michael Caine rasante Verfolgungsjagden im Mini lieferte. Rasant ist auch die vorliegende Zusammenstellung, die demonstriert, &#252;ber welch hochkar&#228;tige Jazzmusiker Italien verf&#252;gt. So liefern sich Paolo Fresu und Fabrizio Bosso ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Trompetenspiel: Bosso &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-401" title="VA_The Italian Job" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/03/VA_The-Italian-Job.jpg" alt="VA_The Italian Job" width="250" height="250" />Das Album erscheint am 19.03.2010.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der Albumtitel dieser Blue-Note-Compilation ist einer flotten Kriminalkom&#246;die aus dem Jahr 1969 entlehnt, in der sich Michael Caine rasante Verfolgungsjagden im Mini lieferte. Rasant ist auch die vorliegende Zusammenstellung, die demonstriert, &#252;ber welch hochkar&#228;tige Jazzmusiker Italien verf&#252;gt. So liefern sich Paolo Fresu und Fabrizio Bosso ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Trompetenspiel: Bosso &#8211; auch bei High Five federf&#252;hrend &#8211; ist sicherlich der temperamentvollere, Fresu jedoch der profundere. Zu den weiteren klangvollen Namen, mit denen dieser abwechslungsreiche Streifzug durch den zeitgen&#246;ssischen Jazz Italiens aufwartet, geh&#246;ren Stefano Di Battista, Flavio Boltro und Gianluca Petrella. Doch nicht nur au&#223;ergew&#246;hnliche Instrumentalisten geben sich hier die Ehre, mit Alice Ricciardi ist auch eine Jazzs&#228;ngerin von internationalem Format mit von der Partie. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Einer der au&#223;ergew&#246;hnlichsten Beitr&#228;ge stammt von der Formation Funk Off, eine Marching Band aus Umbrien, die mit ihrem New-Orleans-Sound à la James Brown schon Festivals in ganz Europa erobert haben. Another brilliant job by Blue Note!</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/v-a-the-italian-job/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sergio Cammariere &#8211; Carovane</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/sergio-cammariere-carovane/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/sergio-cammariere-carovane/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=391</guid>
		<description><![CDATA[Das Album erscheint am 26.03.2010.
Das letzte Lebenszeichen von Sergio Cammariere hierzulande war die Compilation mit dem f&#252;rwahr untertriebenen Titel „Cantautore piccolino&#8221;, denn der italienische S&#228;nger, Komponist und Pianist ist ein gro&#223;artiger Musiker und wundervoller Poet. Mit „Caravone&#8221; gibt es nun endlich wieder ein neues Studioalbum, mit dem sich der Mann aus Kalabrien einmal mehr scheinbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-395" title="Sergio Cammariere_Carovane" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/03/Sergio-Cammariere_Carovane-300x298.jpg" alt="Sergio Cammariere_Carovane" width="300" height="298" />Das Album erscheint am 26.03.2010.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das letzte Lebenszeichen von Sergio Cammariere hierzulande war die Compilation mit dem f&#252;rwahr untertriebenen Titel „Cantautore piccolino&#8221;, denn der italienische S&#228;nger, Komponist und Pianist ist ein gro&#223;artiger Musiker und wundervoller Poet. Mit „Caravone&#8221; gibt es nun endlich wieder ein neues Studioalbum, mit dem sich der Mann aus Kalabrien einmal mehr scheinbar m&#252;helos zwischen gediegenen Chansons und feinf&#252;hligem Jazz bewegt. Selbst wer kein Italienisch versteht, kann sich der melodramatischen Wucht und dem poetischen Zauber seiner Songs kaum entziehen. Sein leichtes aber ungemein pr&#228;zises Pianospiel &#252;berzeugt bei den 13 neuen und h&#246;chst abwechslungsreichen Songs ebenso wie seine sanft-dunkle Stimme. Im letzten Jahr re&#252;ssierte Cammariere noch auf dem Jazzfestival in Den Haag und gab in Barcelona im Rahmen eines Songwriterfestivals ein denkw&#252;rdiges Klaviersolokonzert. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Au&#223;erdem wurde er auf dem Filmfestival in Genua f&#252;r den Soundtrack zu „Fuori Uso&#8221; (Regie: Francesco Prisco) ausgezeichnet. Mit „Carovane&#8221; setzt dieser „Cantautore grandissimo&#8221; nun seine internationale Karriere mit einem erwartungsgem&#228;&#223; spektakul&#228;ren Album fort.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/sergio-cammariere-carovane/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paolo Fresu &#8211; 7/8 Sette Ottavi</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/paolo-fresu-78-sette-ottavi/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/paolo-fresu-78-sette-ottavi/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=385</guid>
		<description><![CDATA[Das Album erscheint am 19.03.2010.

Paolo Fresu ist nicht nur der bekannteste italienische Jazztrompeter, sondern zugleich der kommerziell erfolgreichste Jazzmusiker Italiens. Das mag auch daran liegen, dass der knapp 50-j&#228;hrige Musiker stets mit einer Vielzahl von Projekten besch&#228;ftigt ist und einen enormen Output an diversen Alben auf unterschiedlichen Labels verzeichnet. F&#252;r Blue Note hat er unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-389" title="Paolo Fresu_7_8 Sette Ottavi" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/03/Paolo-Fresu_7_8-Sette-Ottavi-300x300.jpg" alt="Paolo Fresu_7_8 Sette Ottavi" width="300" height="300" />Das Album erscheint am 19.03.2010.</strong><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Paolo Fresu ist nicht nur der bekannteste italienische Jazztrompeter, sondern zugleich der kommerziell erfolgreichste Jazzmusiker Italiens. Das mag auch daran liegen, dass der knapp 50-j&#228;hrige Musiker stets mit einer Vielzahl von Projekten besch&#228;ftigt ist und einen enormen Output an diversen Alben auf unterschiedlichen Labels verzeichnet. F&#252;r Blue Note hat er unter anderem ein f&#252;nf Alben umfassendes Projekt auf die Wege gebracht, bei dem jeder Musiker seines Quintetts die Federf&#252;hrung eines Albums &#252;bernahm. Neben Kollaborationen mit unterschiedlichen Musikern wie Carla Bley und John Zorn hat Fresu auch schon diverse Soundtracks aufgenommen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">F&#252;r den vorliegenden Soundtrack zu dem Film 7/8 (Sette Ottavi) von dem italienischen Regisseur Stefano Landini konnte Paolo Fresu, der in dem Film auch mitspielt, sich ganz auf  den klassischen Jazz konzentrieren. Genau genommen geht es in diesem Spielfilm um das Schicksal italienischer Jazzmusiker und deren Verfolgung w&#228;hrend des 2. Weltkriegs im von Nazis besetzten Italien. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Beim Filmfestival im italienischen Salerno wurde „Sette Ottavi&#8221; mit dem Best Independent Movie Award ausgezeichnet.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/paolo-fresu-78-sette-ottavi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stacey Kent pr&#228;sentiert ihr Album &#8220;Raconte-moi&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/stacey-kent-praesentiert-ihr-album-raconte-moi/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/stacey-kent-praesentiert-ihr-album-raconte-moi/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[Das Album erscheint am 19.03.2010.
Die amerikanische Jazzs&#228;ngerin Stacey Kent hat Frankreich fest in ihr Herz geschlossen – und Frankreich wiederum die aparte S&#228;ngerin, die gleichwohl bei Kollegen, Kritikern und Fans in den USA und Europa als eine der au&#223;ergew&#246;hnlichsten K&#252;nstlerinnen ihrer Art gesch&#228;tzt wird. Mit ihrem letzten Album „Breakfast On A Morning Tram“, das im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-277" title="stacey-kent-raconte-moi" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/02/stacey-kent-raconte-moi.jpg" alt="stacey-kent-raconte-moi" width="283" height="283" />Das Album erscheint am 19.03.2010.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die amerikanische Jazzs&#228;ngerin Stacey Kent hat Frankreich fest in ihr Herz geschlossen – und Frankreich wiederum die aparte S&#228;ngerin, die gleichwohl bei Kollegen, Kritikern und Fans in den USA und Europa als eine der au&#223;ergew&#246;hnlichsten K&#252;nstlerinnen ihrer Art gesch&#228;tzt wird. Mit ihrem letzten Album „Breakfast On A Morning Tram“, das im Jahr 2007 zugleich ihr Blue-Note-Deb&#252;t markierte, hatte sie in Frankreich Platin erreicht und damit ihren bis dato gr&#246;&#223;ten kommerziellen Erfolg erzielt. Von der franz&#246;sischen Kulturministerin war sie im Fr&#252;hjahr letzten Jahres daf&#252;r sogar mit dem Orden f&#252;r Kunst und Literatur (L’Ordre des Arts et des Lettres) ausgezeichnet worden. Dabei waren auf dem hochgelobten Album lediglich drei Songs in franz&#246;sischer Sprache zu finden: zwei Interpretationen von Serge-Gainsbourg-Chansons sowie „Samba Saravah“ aus dem Claude-Lelouch-Filmklassiker „Ein Mann und eine Frau“. Seit ihrem 1997er Deb&#252;talbum „Close Your Eyes“ hatte sich Stacey Kent vor allem als erstklassige Interpretin des Great American Songbook hervorgetan, auf ihrem neuen Album „Raconte-moi…“ widmet sie nun ihr Ausnahmetalent voll und ganz dem franz&#246;sischen Liedgut. Ein Dutzend Kompositionen – von ausgewiesenen Klassikern des Chansons bis hin zu wunderbaren Liedern hierzulande noch recht unbekannter K&#252;nstler – hat Stacey Kent ausgew&#228;hlt und verwandelt diese mit Charme, Finesse und Verve in pointiert-moderne, bisweilen melancholische, doch stets bezaubernde Jazzballaden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Den Auftakt macht die franz&#246;sische Version von Antonio Carlos Jobims Bossa-Nova-Klassiker „Águas de Março“, den Georges Moustaki 1973 unter dem Titel „Les eaux de Mars“ in Frankreich bekannt gemacht hatte. Unter den Fittichen von Stacey Kent bekommt dieses Lied eine wunderbare Leichtigkeit und ein pastellfarben-instrumentales Gewand. Mit „Jardin d’hiver“, komponiert von Keren Ann und Benjamin Biolay, zwei der f&#252;hrenden Vertreter des <em>Nouvelle Chanson</em>, hatte die inzwischen verstorbene Gesangslegende Henri Salvador im Jahr 2000 ein &#252;berraschendes Comeback eingeleitet. Die zarte Interpretation dieses wundersch&#246;nen Titels darf durchaus als Hommage an Salvador betrachtet werden. Mit „Au coin du monde“ hat Kent zudem noch ein weiteres Juwel von Keren Ann adaptiert.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der Titelsong „Raconte-moi“ wie auch das als erste Single auserkorene „La Vénus du Mélo“ stammen von der jungen S&#228;ngerin Emilie Satt, die beide Titel exklusiv f&#252;r Kent schrieb, aber kurioserweise ihre eigenen Songs in englischer Sprache singt. Zu den weiteren jungen Talenten, die allesamt zu erkl&#228;rten Fans von Stacey Kent geh&#246;ren und exklusiv f&#252;r die Amerikanerin ihr K&#246;nnen aufblitzen lassen, z&#228;hlen Claire Denamur („Mi amor“), Pierre-Dominique Burgaud („Désuets“) und Camille D’Avril, die Kent einige Male mit Begeisterung live erlebt hatte und daraufhin den Songtext zu „Sait-on jamais?“ schrieb, den Jim Tomlinson dann einf&#252;hlsam vertonte. Stacey Kent demonstriert mit dieser Auswahl frischer und unverbrauchter Autoren auch ihr Gesp&#252;r f&#252;r die Reize und den Reichtum zeitgen&#246;ssischer Musik mit dem Pr&#228;dikat <em>made in France</em>.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Zu den weiteren Klassikern auf „Raconte-moi…“ z&#228;hlen „C’est le Printemps“ (im Original „It Might As Well Be Spring“), ein durch Gr&#246;&#223;en wie Frank Sinatra, Nina Simone und Blossom Dearie im Great American Songbook verewigter Standard, und das durch die legend&#228;re Chansons&#228;ngerin Barbara ber&#252;hmt gewordene „Le mal de vivre“. Zu den Entdeckungen aus der prall gef&#252;llten Schatzkiste franz&#246;sischer Chansons z&#228;hlen dagegen das aus dem Jahr 1975 stammende „Les vacances au bord de la mer“ von Michel Jonasz und Paul Misrakis „L’etang“, das urspr&#252;nglich auf dem Soundtrack des 1958 gedrehten Films „Sans familles“ zu finden war. Umso erstaunlicher ist es, dass die zw&#246;lf Songs wie aus einem Guss wirken. Stacey Kent versteht es wie wenige andere K&#252;nstlerinnen unserer Zeit, Gef&#252;hle in einem Song zu verdichten, eine besondere Stimmung zu erzeugen, ganz so, als wolle sie ihr Publikum ins Vertrauen ziehen, ihm ein Geheimnis mitteilen. Dass ihre wunderbaren Interpretationen in erstklassige Arrangements getaucht sind, daf&#252;r tr&#228;gt vor allem ihr Lebensgef&#228;hrte Jim Tomlinson die Verantwortung. „Raconte-moi…“, daran besteht nicht der leiseste Zweifel, ist ein weiterer Meilenstein im Schaffen von Stacey Kent, die sich, m&#252;helos zwischen Chanson und Jazz schwebend, ihre ganz eigene, genre&#252;bergreifende Kunstgattung frankophiler Kl&#228;nge geschaffen hat.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Stacey Kent, die urspr&#252;nglich aus New Jersey stammt und heute in Colorado lebt, hatte sich schon in jungen Jahren f&#252;r Jazz begeistert, aber auch f&#252;r Filmkom&#246;dien und Musiker wie Neil Young und Cat Stevens. Nach einem Studium der vergleichenden Literaturwissenschaften an einem New Yorker College ging sie nach London und studierte an der Guildhall School of Music and Drama, wo sie ihren sp&#228;teren Ehemann und Produzenten, den Jazzsaxophonisten Jim Tomlinson, kennenlernte. Aus dieser Liaison erwuchs ein fruchtbares K&#252;nstlergespann, das zu einigen der sch&#246;nsten Werke gef&#252;hrt hat, die der Jazzgesang des 21. Jahrhunderts bislang hervorgebracht hat. Stacey Kent hat sich dem Great American Songbook mit derselben Hingabe gewidmet wie der brasilianischen Musik, sie hat auf das Schaffen von Fred Astaire und auf die Songkunst von Richard Rodgers ganze Alben verwendet – all das ist auch entsprechend honoriert worden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In den Jahren 2001 und 2002 wurde Stacey Kent bei den British Jazz Awards zur besten Jazzs&#228;ngerin gew&#228;hlt, w&#228;hrend „The Lyric“, das Album ihres Mannes, auf dem sie als S&#228;ngerin gl&#228;nzte, bei den BBC Jazz Awards 2008 zum Album des Jahres gek&#252;rt wurde. Ihr im Jahr 2003 ver&#246;ffentlichtes Album „The Boy Next Door“ hatte sich bereits 35 Wochen in den amerikanischen Billboard-Charts gehalten. Der endg&#252;ltige kommerzielle Durchbruch erfolgte dann mit dem Wechsel zu Blue Note: „Breakfast On The Morning Tram“, zu dem &#252;brigens der Schriftsteller und Booker-Prize-Gewinner Kazuo Ishiguro einige Songtexte beisteuerte, avancierte zum internationalen Bestseller und wurde 2008 f&#252;r einen Grammy nominiert. Hierzulande steht das Album kurz vor der Auszeichnung mit einem zweiten German Jazz Award – ein Double, das f&#252;r die sympathische K&#252;nstlerin auch in Deutschland der bislang gr&#246;&#223;te Erfolg w&#228;re.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Allein in Frankreich wurden von „Breakfast On A Morning Tram“ mehr als 150.000 Alben verkauft, was eine ausverkaufte Tournee nach sich zog, die in einem umjubelten Konzert im Pariser Olympia gipfelte. Doch Stacey Kents innige Beziehung zu Frankreich, die nun fast zwangsl&#228;ufig zu „Raconte-moi…“ gef&#252;hrt hat, wurzelt auch in ihrer Familiengeschichte. Bereits ihr Gro&#223;vater hatte lange Zeit in Paris gelebt. Stacey Kent hat es ihm gleichgetan und selbst enorm viel Zeit in Frankreichs Hauptstadt verbracht. Wie sehr sie die franz&#246;sische Kultur mittlerweile verinnerlicht hat, daf&#252;r ist „Raconte-moi…“ ein strahlendes, ja ein superbes Beispiel. F&#252;r diese generations&#252;bergreifende musikalische Gro&#223;tat muss man Stacey Kent einfach ins Herz schlie&#223;en, selbst wenn man nicht franz&#246;sischen Ursprungs ist.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/stacey-kent-praesentiert-ihr-album-raconte-moi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

