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	<title>Jazzzeit &#187; Events</title>
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		<title>Big Band Festival: Swing in Dietikon</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;nfzehn exzellente Formationen mit weit &#252;ber 200 Musikern, nehmen am diesj&#228;hrigen 3. Big Band Festival teil, das am Wochenende vom 4. und 5. September in der Stadthalle Dietikon &#252;ber die B&#252;hne geht.

Der Countdown zur dritten Big-Band-Battle l&#228;uft

Ein legend&#228;res Kraftwerk swingt am Samstagabend in der Limmatstadt: The World Famous Glenn Miller Orchestra unter der Leitung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><strong>F&#252;nfzehn exzellente Formationen mit weit &#252;ber 200 Musikern, nehmen am diesj&#228;hrigen 3. Big Band Festival teil, das am Wochenende vom 4. und 5. September in der Stadthalle Dietikon &#252;ber die B&#252;hne geht.</strong><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><strong><span style="font-size: medium;">Der Countdown zur dritten Big-Band-Battle l&#228;uft</span></strong><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-864" title="GlennMillerOrchestra-BigBandFestival" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/08/GlennMillerOrchestra-BigBandFestival.jpg" alt="GlennMillerOrchestra-BigBandFestival" width="442" height="332" />Ein legend&#228;res Kraftwerk swingt am Samstagabend in der Limmatstadt: The World Famous Glenn Miller Orchestra unter der Leitung des holl&#228;ndischen Bandleaders Wil Salden. Was sie spielen werden, verspricht der Name: Nat&#252;rlich die weltber&#252;hmten Glenn Miller Melodien aus den Vierziger Jahren, wie «American Patrol», «Pennsylvania 6-5000» und wie sie alle heissen. Auch die legend&#228;re «Moonlight Serenade» wird nicht fehlen und das in perfektem Sound. Wil Salden: «Wir versuchen so authentisch wie m&#246;glich zu spielen, aber wer diese Musik bisher nur von den Schallplattenaufnahmen kennt, der wird total &#252;berrascht sein, welche Kraft und Gr&#246;sse diese Musik hat.» Und wie die Post dabei abgehe, schw&#228;rmt der Holl&#228;nder. Swing das sei mehr als ein Gef&#252;hl, das sei «ein Rhythmus, bei dem jeder Fuss und jeder Finger mit muss!» </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Vor der legend&#228;ren Truppe treten f&#252;nf erstklassige Schweizer Amateur Big Bands auf Bereits um 16 Uhr geht’s mit dem grossen Gebl&#228;se in der Stadthalle Dietikon los. Aus vielen eingereichten Bewerbungen hat die Musikkommission, der auch die beiden Profi-Big Band-Leader Pepe Lienhard und Dani Felber, sowie DRS1 Musikredaktor Kurt Brogli angeh&#246;ren, f&#252;nf Teilnehmer f&#252;r das diesj&#228;hrige Festival nominiert. Den Musikexperten fiel der Entscheid in diesem Jahr extrem schwer, sie h&#228;tten die Qual der Wahl gehabt. «Die Schweiz ist wirklich ein guter N&#228;hrboden f&#252;r Big Bands: In kaum einem anderen Land gibt es so viele erstklassige Formationen unterschiedlicher Stilrichtungen und Qualit&#228;ten wie bei uns», sagt René Gubelmann, der k&#252;nstlerische Leiter des Festivals. Den Abschluss des Abends macht das Willy Bischof Trio in der Jazzlounge.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Gratiseintritt am Sonntag und «M&#246;nsche ch&#246;med go br&#246;nsche&#8230;» Sogar acht Bands treten am Sonntag, 5. September auf. Das Programm beginnt um 9 Uhr mit dem Dixie-Brunch. Den musikalischen Auftakt macht die Big Band der Stadtmusik Dietikon. Danach geht’s schwungvoll und mit<br />
grossem Gebl&#228;se weiter, erzeugt von der exzellenten Big Band der Kanti Wattwil SG (der Siegerformation vom Festival 2009). Weil sich das Big Band Festival der Stadt Dietikon Nachwuchsf&#246;rderung auf die Flagge geschrieben hat, heisst es auch in diesem Jahr wieder «Welches ist die beste Jugend Bigband der Schweiz?» F&#252;r diesen Wettbewerb wurden vier Formationen selektioniert, die hoffentlich alle von vielen Supportern unterst&#252;tzt werden. Der Eintritt am Sonntag ist frei. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Gespielt wird um den «Jazztucan», die Troph&#228;e f&#252;r die beste Nachwuchs-Big Band, die vom ber&#252;hmten Dietiker K&#252;nstler Bruno Weber geschaffen wurde, und um den Adcom-Preis im Wert von CHF 5&#8242;000.—, der beinhaltet die technische Herstellung von 2000 St&#252;ck CDs, inkl. Booklet, ab geliefertem Mastertape und grafischen Vorlagen. Die zweitplatzierten erhalten CHF 2000.— in bar; 3. Preis: CHF 1000.— in bar. Ein Publikumspreis wird auch vergeben: Ein Gutschein im Wert von CHF 1500.— f&#252;r Instrumente oder Musiknoten. Die ganze Veranstaltung wird von Schweizer Radio DRS 1 aufgenommen und in mehreren Sondersendungen auf der DRS Musikwelle &#252;bertragen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Zum Finale und Abschluss des 3. Big Band Festivals von Dietikon spielt dann die &#228;lteste Aargauer Big Band, die Exciting Jazz Crew.</span></p>
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		<title>25 Jahre INNt&#246;ne Jubil&#228;umsjahr – Jazz am Bauernhof 2010</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/25-jahre-inntoene-jubilaeumsjahr-jazz-am-bauernhof-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Symphonie musikalischer Str&#246;mungen in b&#228;uerlicher Idylle
Bereits zum 25. Mal wird das Innviertel in Ober&#246;sterreich zur Jazzhochburg, wenn es am kommenden Pfingstwochenende vom 21. bis 23. Mai 2010 wieder hei&#223;t: „Jazz am Bauernhof“. Mittelpunkt des 25-j&#228;hrigen Jubil&#228;ums des „INNt&#246;ne Festivals“ ist zum siebenten Male der &#252;ber 100 Jahre alte Buchmannhof in Diersbach, inmitten des Sauwaldes.
Das mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-683" title="Megalitico di Gavino Murgia" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Megalitico-di-Gavino-Murgia.jpg" alt="Megalitico di Gavino Murgia" width="340" height="226" />Symphonie musikalischer Str&#246;mungen in b&#228;uerlicher Idylle</strong></span></p>
<p>Bereits zum 25. Mal wird das Innviertel in Ober&#246;sterreich zur Jazzhochburg, wenn es am kommenden Pfingstwochenende vom 21. bis 23. Mai 2010 wieder hei&#223;t: „Jazz am Bauernhof“. Mittelpunkt des 25-j&#228;hrigen Jubil&#228;ums des „INNt&#246;ne Festivals“ ist zum siebenten Male der &#252;ber 100 Jahre alte Buchmannhof in Diersbach, inmitten des Sauwaldes.</p>
<p>Das mittlerweile zu den wichtigsten Jazzfestivals Europas z&#228;hlende INNt&#246;ne Festival, schafft es wie kein anderes Festival, den Spagat zwischen MusikerInnen und Publikum als gro&#223;es Miteinander zu vollziehen. Hautnah zu erleben sind heuer „Megalitico“ um den Saxofonisten „Gavino Murgia“ mit Michel Godard und Luciano Biondini. Das Quintett behandelt die Verbindung zwischen Jazz und Architektur. Danach kommunizieren mit dem „Martin Gasselsberger Trio“ drei Musiker, die die Verbundenheit und Vertrautheit in jedem Moment musikalisch sp&#252;rbar machen. Es folgt der Bass Klarinettist „Thomas Savy“ im Trio mit den Ausnahmemusikern Scott Colley und Bill Stewart, bevor „Hugh Masekela“ den Abend mit politisch s&#252;dafrikanischen Kl&#228;ngen beschlie&#223;en wird.</p>
<p><img class="size-full wp-image-686 alignright" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 10px 10px; padding: 1px;" title="Frank Lacy" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Frank-Lacy.jpg" alt="Frank Lacy" width="378" height="264" /></p>
<p>Der Samstag startet mit einem 13-k&#246;pfigen Kollektiv um Pianist „Peter Madsen“ mit Einfl&#252;ssen aus der chinesischen Volksmusik, dem brasilianischen Choro, dem argentinischen Tango sowie dem amerikanischen Jazz. Im Anschluss holt der schweizer Hackbrettspieler „T&#246;bi Tobler“ ganze Klanglandschaften und Stimmungsbilder aus seinem Hackbrett hervor, bevor einer der wichtigsten Saxofonisten der Post-Coltrane-&#196;ra „Walt Weiskopf“ mit seinem Ensemble ein jazziges Spannungsfeld in die innviertler Luft zaubern wird. Das 16-k&#246;pfige Ensemble „USW“ um den Schlagzeuger „Christian M&#252;hlbacher“ wird ein Fest der Improvisation, eine Zelebration des Augenblicks, der Spontanit&#228;t. Zeitgen&#246;ssischen Jazz in Verbindung mit feurigen Gypsy Rhythmen vollf&#252;hren drei franz&#246;sische Gitarrenvirtuosen, um „Christian Escoudes“ ohne die eigenen Wurzeln zu vergessen. Ausklingen wird der hochkar&#228;tig besetzte Abend mit dem „Soul of Harlem“ wenn die amerikanische Legende „Donald Smith“ mit Aaron James und Mark Johnson die B&#252;hne betritt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-692" title="Steve Grossman" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Steve-Grossman.jpg" alt="Steve Grossman" width="299" height="448" />„New York Spirit“ hei&#223;t der Auftakt am Sonntag, bei dem „Pianist Michael Wolff und Trompeter Franz Hackl“ die vielschichtigen Inspirationen New Yorks zum Ausdruck bringen werden. Der Klarinettist „Michel Aumont“ befreit mit seinem Trio so ungew&#246;hnliche Instrumente wie die Drehleiher von ihrem verstaubten Image. „Steve Grossman“ wird im Quintett mit dem italienischen Saxofonisten „Valerio Pontrandolfo“ Traditionen ber&#252;hmter Gruppen um Dexter Gordon, Sonny Stitt und Johnny Griffin fortsetzen. Mit „Frank Lacy“ spielt eine weitere Legende am Festival. Egal welches Genre, Lacy ist &#252;berall zu Hause und verschmilzt mit seinem „St. Nick’s Quintet&#8221; und S&#228;nger „Gregory Porter“ diese Elemente zu seinem eigenen Sound. Zum Abschluss des Festivals musizieren „Paris Calypso 5“ mit „Andy Narell“ als Gast an den Steel Drums. Das musikalische Gebr&#228;u aus afro-karibischen Calypso und kreolischer Folklore wird noch bis sp&#228;t in die Nacht das Feeling des Blues sowie die rhythmische Energie des Sambas zum Klingen bringen.</p>
<p>Das INNt&#246;ne Festival ist eine dreit&#228;gige Musikveranstaltung, die bereits zum 25. Mal am Pfingstwochenende veranstaltet wird. Davon zum siebenten Male auf dem &#252;ber 100 Jahre alten Buchmannhof im innviertlerischen Sauwald in Ober&#246;sterreich. Veranstalter und Pionier Paul Zauner gilt mittlerweile als gro&#223;er Entdecker von Musik abseits der breiten Masse. Er ist seit Jahrzehnten ein Schrittmacher und Wegbereiter neuer T&#246;ne und Kl&#228;nge, durch den inzwischen viele Rundfunkstationen, Festivals und Jazzclubs profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>INNt&#246;ne Festival-Programm:</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Freitag, 21.5.2010</span></em><br />
19:00 Uhr: Megalitico di Gavino Murgia<br />
20:30 Uhr: Martin Gasselsberger mg3<br />
21:00 Uhr: Thomas Savy Trio<br />
23:00 Uhr: Hugh Masekela</span></p>
<p>After Hour Club im Saustall: Oido</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Samstag, 22.5.2010</em></span><br />
13:00 Uhr: MUKA Kids &amp; Sauwald Kids (Co.Prod. mit Outreach Festival)<br />
15:00 Uhr: Peter Madsens Collective of Impovising Artists<br />
16:45 Uhr: T&#246;bi Tobler Solo<br />
18:00 Uhr: Walt Weiskopf Sextet<br />
21:00 Uhr: M&#252;hlbachers USW<br />
23:00 Uhr: Christian Escoudés Nouveau Trio Gitan<br />
01:00 Uhr: Donald Smith „The Soul Of Harlem Trio“</p>
<p>After Hour Club im Saustall: Noise Choice</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Sonntag, 23.5.2010</em></span><br />
13:00 Uhr: Big Band Connection play Thad Jones, Phil Wilson, Bob Mintzer &amp; Christian M&#252;hlbacher<br />
15:00 Uhr: Michael Wolff / Franz Hackl &#8220;New York Spirit&#8221;<br />
16:45 Uhr: Michel Aumont &#8211; Les chiens aboient et la clarinette basse<br />
19:00 Uhr: Steve Grossman Quintet<br />
21:00 Uhr: Frank Lacy &#8211; Gregory Porter St. Nick’s Quintet<br />
23:00 Uhr: Paris Calypso Five feat. Andy Narrell</p>
<p>After Hour Club im Saustall: Gankino Circus</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><br />
<em><span style="text-decoration: underline;">Kontakt und Info:</span></em><br />
INNt&#246;ne Festival<br />
Paul Zauner<br />
Froschau 4<br />
A-4776 Diersbach<br />
Tel.: +43 / 77 19 / 200 61<br />
Fax.: +43 / 720 720 669<br />
E-Mail: jazz@inntoene.com oder pz@pao.at<br />
Internet: www.inntoene.com</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Barock-OpenAir im Orangeriepark Sch&#228;rding</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/barock-openair-im-orangeriepark-schaerding-mit-ars-antiqua-austria/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[ARS ANTIQUA AUSTRIA 
unter der Leitung von Gunar Letzbor
&#214;sterreichische Barockmusik steht im Mittelpunkt des Repertoires dieses ungew&#246;hnlichen 11-k&#246;pfigen Barockensembles. Die zu dieser Zeit am Wiener Kaiserhof gepflegte Musik zeigte zuerst starke Einfl&#252;sse aus Italien, sp&#228;ter aus Frankreich, wobei sich auch das spanische Hofzeremoniell auf das k&#252;nstlerische Schaffen auswirkte.
Der typisch &#246;sterreichische Klang spiegelt aber auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-666" title="Ars Antiqua Austria 1" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Ars-Antiqua-Austria-1.jpg" alt="Ars Antiqua Austria 1" width="348" height="254" /><strong>ARS ANTIQUA AUSTRIA </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><strong>unter der Leitung von Gunar Letzbor</strong></span></p>
<p>&#214;sterreichische Barockmusik steht im Mittelpunkt des Repertoires dieses ungew&#246;hnlichen 11-k&#246;pfigen Barockensembles. Die zu dieser Zeit am Wiener Kaiserhof gepflegte Musik zeigte zuerst starke Einfl&#252;sse aus Italien, sp&#228;ter aus Frankreich, wobei sich auch das spanische Hofzeremoniell auf das k&#252;nstlerische Schaffen auswirkte.</p>
<p>Der typisch &#246;sterreichische Klang spiegelt aber auch das Temperament und den Charakter des damaligen &#214;sterreichers wieder, eines Menschen im Schmelzpunkt vieler unterschiedlicher Kulturen. Darin vereinigen sich die Lebenslust der S&#252;dl&#228;nder, die Melancholie der Slawen, das Formalistische der Franzosen, das Hofzeremoniell der Spanier und das original Alpenl&#228;ndische des deutschsprachigen Raumes. Diese Mischung aus Hofmusik und Volksmusik mit einer t&#228;nzerischen Note macht den typisch &#246;sterreichischen Klang aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small;">Werke von: H.I.F. Biber, J.H. Schmelzer, R. Weichlein u.a.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em><img class="alignright size-full wp-image-672" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 10px 10px; padding: 1px;" title="Ars Antiqua Austria 2" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Ars-Antiqua-Austria-2.jpg" alt="Ars Antiqua Austria 2" width="296" height="352" />Wann:</em></span> Samstag, 29. Mai – 18:00 Uhr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wo:</em></span> Orangeriepark Sch&#228;rding ; bei Schlechtwetter im Kubinsaal</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Besetzung:</em></span><br />
<span style="font-size: small;">Ars Antiqua Austria – Leitung: Gunar Letzbor<br />
Gunar Letzbor – Solo Violine<br />
Ilia Korol – Violine<br />
Piroska Batori – Violine<br />
Markus Miesenberger     &#8211; Viola<br />
Jan Krigovsky – Violone<br />
Norbert Zeilberger – Cembalo<br />
Hubert Hoffmann – Laute<br />
Andrea Lackner – Naturtrompete<br />
Herbert Walser – Naturtrompete<br />
Pierre Pitzl – Gambe, Barockgitarre<br />
+ T&#228;nzerin<br />
</span><span style="font-size: small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;30 Years Incognito &#8211; The Jubilee Tour&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben: Doch wer diese Band in den letzten Jahren live geh&#246;rt hat, wird kaum glauben, dass sie vor 30 Jahren gegr&#252;ndet wurde. Angetrieben von Mastermind Jean Paul “Bluey” Maunick und den mitreissenden Vokalisten t&#246;nen Incognito heute knackiger und frischer denn je. Treibende Acid-Jazz und Funk-St&#252;cke mit scharfen Bl&#228;sers&#228;tzen wechseln sich ab mit relaxtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-649" title="Band Incognito" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Band-Incognito1.jpg" alt="Band Incognito" width="399" height="316" />Kaum zu glauben: Doch wer diese Band in den letzten Jahren live geh&#246;rt hat, wird kaum glauben, dass sie vor 30 Jahren gegr&#252;ndet wurde. Angetrieben von Mastermind Jean Paul “Bluey” Maunick und den mitreissenden Vokalisten t&#246;nen Incognito heute knackiger und frischer denn je. Treibende Acid-Jazz und Funk-St&#252;cke mit scharfen Bl&#228;sers&#228;tzen wechseln sich ab mit relaxtem After-Hours-Soul-Sound. Als Vorbilder f&#252;r seine Band dienten Bluey die Motown-Legenden Marvin Gaye und Stevie Wonder, Santana sowie die Disco-Pioniere Earth, Wind &amp; Fire oder Kool &amp; The Gang. Aus diesen Ingredienzien mixte Maunick den unverkennbaren Incognito-Sound, der nichts von seiner S&#252;ffigkeit eingeb&#252;sst hat. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Obwohl keine ihrer Platten beim Acid Jazz Label erschienen ist, gilt die britische Band Incognito als wichtiges Mitglied der Acid Jazz-Bewegung. 1979 wurde die Band von Komponist, Produzent, Gitarrist und S&#228;nger Jean-Paul Maunick und Paul Williams gegr&#252;ndet. 1981 erschien ihr Debutalbum, auf das noch elf weitere Alben folgten. Im Mai 2010 wird ein brandneues Album der Band erscheinen.1991 &#252;bernahm Giles Peterson, anerkannter britischer DJ und &#8220;Erfinder&#8221; des Begriffes Acid Jazz, das ber&#252;hmte Talkin&#8217; Loud-Label und nahm Incognito unter Vertrag. Neben Galliano galt Incognito als das Aush&#228;ngeschild des Labels. Jean Paul „Bluey“ Maunick ist bis heute die kreative Kraft in der Band, aus der renommierte Musiker wie Chris Botti, Jocelyn Brown oder Carleen Anderson hervor gegangen sind.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Location:</em></span><br />
Strobels<br />
Strobelallee 55<br />
44139 Dortmund<br />
www.strobels-dortmund.de</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wann:</em></span> Freitag, 4 Juni 2010<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Einlass:</span></em> 19:00</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Preis:</em></span> 32€ VVK   /   38€ AK</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Anschlie&#223;end Hip Shake Party – Soul-Funk-Jazz<br />
Eintritt: 5 Euro</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Besetzung:</em></span><br />
Jean Paul «Bluey» Maunick: vocals / guitar / leader<br />
Joy Rose: vocals<br />
Tony Momrelle: vocals<br />
Imanni: vocals<br />
Paul Greenwood: flute / sax<br />
Sid Gauld: trumpet<br />
Trevor Mires: trombone<br />
Matt Cooper: keyboards<br />
Francis Hylton: bass<br />
Peter Biggin: drums</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Orient und Okzident: Rabih Abou-Khalil trifft die hr-Bigband</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/orient-und-okzident-rabih-abou-khalil-trifft-die-hr-bigband/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=632</guid>
		<description><![CDATA[Ost und West, Orient und Okzident begegnen sich am Donnerstag, 6. Mai, in einem Konzert der hr-Bigband mit dem libanesischen Oud-Virtuosen Rabih Abou-Khalil, seinem Perkussionisten Jarrod Cagwin und dem Tuba-Virtuosen Michel Godard. F&#252;r die Arrangements sorgt der Artist-in-Residence und diesmalige Leiter der hr-Bigband Jim McNeely.
In ihrem enthusiastischen Urteil &#252;ber den libanesischen Oud-Virtuosen Rabih Abou-Khalil ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-637" title="Rabih Abou-Khalil" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Rabih-Abou-Khalil.jpg" alt="Rabih Abou-Khalil" width="335" height="233" />Ost und West, Orient und Okzident begegnen sich am Donnerstag, 6. Mai, in einem Konzert der hr-Bigband mit dem libanesischen Oud-Virtuosen Rabih Abou-Khalil, seinem Perkussionisten Jarrod Cagwin und dem Tuba-Virtuosen Michel Godard. F&#252;r die Arrangements sorgt der Artist-in-Residence und diesmalige Leiter der hr-Bigband Jim McNeely.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In ihrem enthusiastischen Urteil &#252;ber den libanesischen Oud-Virtuosen Rabih Abou-Khalil ist sich die europ&#228;ische Presse einig, aber die Gr&#252;nde f&#252;r den Jubel sind vielf&#228;ltig. Ist es sein ausdrucksvolles Spiel auf der arabischen Knickhalslaute, seine charismatische B&#252;hnenpr&#228;senz oder sind es die zugleich komplex und dennoch scheinbar schwebenden Kompositionen? &#220;bereinstimmend r&#252;hmen alle, dass sich in der Musik des Libanesen Orient und Okzident auf Augenh&#246;he begegnen. Weder dient das eine blo&#223; als exotisches Kolorit noch das andere als Weichzeichner f&#252;r eine fremde musikalische &#196;sthetik.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Rabih Abou-Khalil wurde 1957 im Libanon geboren, ist aber seit 1978 in Eu-ropa zuhause. Der preisgekr&#246;nte Musiker studierte in M&#252;nchen die europ&#228;ische Klassik und entwickelte einen ganz eigenen k&#252;nstlerischen Stil. Dieser zeichnet sich durch arabische Tonfolgen, labyrinthische Motive und virtuose Improvisationen aus. Im Laufe der Jahre hat Abou-Khalil seine musikalische Sprache in den unterschiedlichsten Kontexten erprobt: mit ber&#252;hmten Jazzern ebenso wie mit klassischen Streichquartetten und Sinfonieorchestern, mit Weltmusikern und als Solist auf seiner Oud. In dem neuen Projekt wird Rabih Abou-Khalil erstmals mit einer Bigband zusammentreffen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>„The Artistry of Rabih Abou-Khalil“</strong><br />
Jim McNeely &#8211; Leitung<br />
Rabih Abou-Khalil &#8211; Oud<br />
Jarrod Cagwin &#8211; Percussion<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;">Datum:</span> Donnerstag, 6. Mai 2010, 20 Uhr<br />
<span style="text-decoration: underline;">Ort:</span> hr-Sendesaal, Frankfurt<br />
<span style="text-decoration: underline;">Karten:</span> 17 € unter Telefon (069) 155-2000</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jazz, Jam und Sonntagsbrunch</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Woche entspannt beginnen m&#246;chte, der tut dies am Besten schon sonntags. Und was eignet sich dazu besser als ein gepflegter Sonntagsbrunch? Der Jazz-Brunch findet im Novomatic-Forum &#8211; ab 2. Mai immer sonntags &#8211; von 11:00 bis 15:00 Uhr statt. Als Kickoff spielt am 2. Mai das Hannes Jaric Trio &#8211; kurz gesagt &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="size-full wp-image-625 alignright" style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" title="Jazz, Jam und Sonntagsbrunch" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Jazz-Jam-und-Sonntagsbrunch.jpg" alt="Jazz, Jam und Sonntagsbrunch" width="283" height="226" />Wer die Woche entspannt beginnen m&#246;chte, der tut dies am Besten schon sonntags. Und was eignet sich dazu besser als ein gepflegter Sonntagsbrunch? Der Jazz-Brunch findet im Novomatic-Forum &#8211; ab 2. Mai immer sonntags &#8211; von 11:00 bis 15:00 Uhr statt. Als Kickoff spielt am 2. Mai das Hannes Jaric Trio &#8211; kurz gesagt &#8211; </span><span style="font-size: small;">ein Wochenbeginn der ganz besonderen Art.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Spielplan:</strong></span><br />
</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: small;">Sonntag, 2. Mai: Hannes Jaric Trio</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Sonntag, 9. Mai: Markus Gaudriot Trio</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Sonntag, 16. Mai: Hannes Jaric Trio</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Sonntag, 23. Mai: Thomas Faulhammer &amp; Friends</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Sonntag, 30. Mai: Hannes Jaric Trio</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Sonntag, 6. Juni: Stella Jones</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Preis: 25 € (warmes und kaltes Buffet inklusive, Getr&#228;nke extra)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>Jazz-Brunch &#8211; Wenn Musik zum kulinarischen Erlebnis wird.</strong><br />
Entspannt zur&#252;cklehnen, einen Schluck vom hei&#223;en Kaffee nehmen und Live-Jazz mit Freunden und der Familie oder alleine mit der Lieblingszeitung auf h&#246;chstem Niveau genie&#223;en &#8211; das ist der Jazz-Brunch im Novomatic-Forum. G&#246;nnen Sie sich einige Stunden des sch&#246;nsten Tages der Woche in edlem Ambiente bei unterschiedlichen Stilrichtungen des klassischen und modernen Jazz.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weltpremiere f&#252;r Puschnig, Sass und Diabates</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/weltpremiere-fuer-puschnig-sass-und-diabates/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/weltpremiere-fuer-puschnig-sass-und-diabates/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 06:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Puschnigs musikalische Projekte sind Ausdruck seiner k&#252;nstlerischen Offenheit, Neugierde und Experimentierlust.
Wolfgang Puschnigs Ruf als brillanter Solist und Ideen spr&#252;hender Virtuose ist Grund daf&#252;r, dass er immer wieder zu internationalen Projekten als Gastmusiker eingeladen wird. Vor allem aber ist es die Vielzahl der von ihm gegr&#252;ndeten Ensembles, die ihn als international anerkannten stilistischen Grenzg&#228;nger ohne Ber&#252;hrungs&#228;ngste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-600" title="Wolfgang Puschnig" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Wolfgang-Puschnig.jpg" alt="Wolfgang Puschnig" width="228" height="341" />Puschnigs musikalische Projekte sind Ausdruck seiner k&#252;nstlerischen Offenheit, Neugierde und Experimentierlust.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wolfgang Puschnigs Ruf als brillanter Solist und Ideen spr&#252;hender Virtuose ist Grund daf&#252;r, dass er immer wieder zu internationalen Projekten als Gastmusiker eingeladen wird. Vor allem aber ist es die Vielzahl der von ihm gegr&#252;ndeten Ensembles, die ihn als international anerkannten stilistischen Grenzg&#228;nger ohne Ber&#252;hrungs&#228;ngste auszeichnen. So auch in seinem neuesten Ensemble, wo er mit einem der besten Tubisten und einem cool klingenden Balafonisten neue Klangr&#228;ume auslotet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Puschnig, Sass und Diabates machen zu dritt Musik, die auf einer Ebene entsteht, die gleichzeitig abstrakt und real ist. Sie ist ein physisch und psychisch erfahrbarer Ausdruck von Leben, Kommunikation, Individualit&#228;t und Gemeinschaft. Das pulsierende Gebr&#228;u von herrlichen Melodienb&#246;gen wird dabei von einem dichten und gro&#223;em Variantenreichtum gepr&#228;gten Rhythmusteppich des Balafons mit altem Sambla-Liedgut sowie mit Rhythmen und T&#228;nzen aus Senegal und der Côte d’Ivoire untermalt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em><img class="alignright size-full wp-image-602" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 10px 10px; padding: 1px;" title="Mamadou Diabate" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Mamadou-Diabate.jpg" alt="Mamadou Diabate" width="222" height="314" />Line up:</em></span><br />
Wolfgang Puschnig &#8211; Saxophone, Flute<br />
Jon Sass &#8211; Tuba<br />
Mamadou Diabate &#8211; Balafon, Ngoni, Talking Drums</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wann:</em></span> Freitag, 7. Mai 2010 – 20:30 Uhr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wo:</em></span> Musikschule Raab/Foyer</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Preise / Tickets:</em></span> VK 15 € / AK 17 € (Raibas/Region Sch&#228;rding)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Kontakt &amp; Infos:</em></span><br />
Kunst &amp; Kultur Raab<br />
www.servus.at/kkraab<br />
Telefon: 07762/3588<br />
Mobil: 0650/9839989<br />
E-Mail: kkraab@gmx.at<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>4. Sommernachts-Jazz im Schloss Zell a.d. Pram</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/viertes-sommernachts-jazz-im-schloss-zell-an-der-pram/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/viertes-sommernachts-jazz-im-schloss-zell-an-der-pram/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=561</guid>
		<description><![CDATA[&#214;sterreichpremiere mit neuer CD „manko tango blues“
4. Sommernachts-Jazz im Schloss Zell an der Pram mit dem 
FIFTY FINGERS ACOUSTIC ORCHESTRA
Ein inspirierendes, stilistisch kunterbuntes Konzert f&#252;r musikalische Weltenbummler ohne Ber&#252;hrungs&#228;ngste.
Die ungew&#246;hnliche Besetzung erm&#246;glicht eine Vielzahl neuer, transparenter Kl&#228;nge – von europ&#228;ischem Jazz bis zu franz&#246;sischer Filmmusik und einem s&#252;damerikanischen Rhythmusinferno.
Fifty Fingers ist ein Band-Projekt, bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: medium;">&#214;sterreichpremiere mit neuer CD „manko tango blues“</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: small;">4. Sommernachts-Jazz im Schloss Zell an der Pram mit dem </span></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: small;">FIFTY FINGERS ACOUSTIC ORCHESTRA</span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-566" title="Fifty Fingers" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Fifty-Fingers-300x225.jpg" alt="Fifty Fingers" width="300" height="225" />Ein inspirierendes, stilistisch kunterbuntes Konzert f&#252;r musikalische Weltenbummler ohne Ber&#252;hrungs&#228;ngste.</strong></span></p>
<p>Die ungew&#246;hnliche Besetzung erm&#246;glicht eine Vielzahl neuer, transparenter Kl&#228;nge – von europ&#228;ischem Jazz bis zu franz&#246;sischer Filmmusik und einem s&#252;damerikanischen Rhythmusinferno.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Fifty Fingers ist ein Band-Projekt, bei dem die Lust am frechen Kombinieren zum Prinzip erhoben wurde. Es spiegelt sich das konsequente Spiel mit den Stilen in einer internationalen Sound-Melange, die ihr Blut aus den unterschiedlichsten Nischen zapft. Dabei bilden ein &#252;beraus perkussives Vibrafon und ein tanzendes Akkordeon den Klangsockel, der von einer warmen Gitarre immer wieder in neue musikalische Gefilde gef&#252;hrt wird. F&#252;r die dynamische Feinabstufung der Songs sorgen die virtuosen Basslinien des Kontrabasses und die polternden Grooves des Schlagzeugs. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">W&#252;sste man es nicht besser, so w&#252;rde man vermuten, dass bei diesem prickelnden Mix aus Jazz, Tango, Funk, Polka, brasilianischer Musik, orientalischen Ankl&#228;ngen und mediterranen Sounds mindestens 100 Finger mit im Spiel sind. Und so erscheinen in diesem virtuosen Zusammenspiel nicht nur Prince, Hermeto Pasqual, Astor Piazzolla, Chick Corea und John Coltrane in neuem Gewand, sondern es gibt auch bei den Eigenkompositionen Musik aus aller Welt ohne Weltmusik sein zu wollen.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Line up:</em></span><br />
Ali Neander &#8211; Akustik-Gitarre<br />
Martin Wagner &#8211; Akkordeon<br />
Christoph Aupperle &#8211; Vibrafon<br />
Norbert D&#246;mling &#8211; Kontrabass<br />
Andreas Neubauer &#8211; Schlagzeug</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wann:</em></span> Freitag, 25. Juni 2010 &#8211; 20:30 Uhr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wo:</em></span> Schloss Zell an der Pram / Schlosshof</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Preise / Tickets:</em></span> VK 15 € / AK 17 € (Raibas/Region Sch&#228;rding)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Kontakt &amp; Infos:</em></span><br />
Kunst &amp; Kultur Raab<br />
www.servus.at/kkraab<br />
Telefon:     07762/3588<br />
Mobil:     0650/9839989<br />
E-Mail:     kkraab@gmx.at<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltpremiere f&#252;r Tshila &amp; Célia</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/weltpremiere-von-tshila-celia/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/weltpremiere-von-tshila-celia/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen-Power – Eine interkontinentale Reise zweier au&#223;ergew&#246;hnlicher Frauen zwischen Uganda und Brasilien. Ironisch, rebellisch und hei&#223;.
Die sp&#228;tberufene ugandische S&#228;ngerin und Komponistin Tshila wird als eine der vielversprechendsten Talente Afrikas bezeichnet. Ihre Musik ist eine Mischung aus traditioneller ungandischer Musik mit Poetry und Rap. Sie erz&#228;hlt aber nicht nur Geschichten vom Leiden der Menschen, sondern von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-557" title="Tshila und Celia Mara" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Tshila-und-Celia-Mara.jpg" alt="Tshila und Celia Mara" width="320" height="320" />Frauen-Power – Eine interkontinentale Reise zweier au&#223;ergew&#246;hnlicher Frauen zwischen Uganda und Brasilien. Ironisch, rebellisch und hei&#223;.</span></strong></p>
<p>Die sp&#228;tberufene ugandische S&#228;ngerin und Komponistin Tshila wird als eine der vielversprechendsten Talente Afrikas bezeichnet. Ihre Musik ist eine Mischung aus traditioneller ungandischer Musik mit Poetry und Rap. Sie erz&#228;hlt aber nicht nur Geschichten vom Leiden der Menschen, sondern von Afrika, das voll ist mit fr&#246;hlichen und lachenden, positiven Menschen, die an die Zukunft glauben. In Raab trifft Tshila mit Célia Mara auf eine der Singer/Songwriterinnen des 21. Jahrhunderts.</p>
<p>Célia Mara besticht mit ihrer Stimme, einem mitrei&#223;enden Gitarrenspiel und einer umwerfenden Performance. Sie passt in keine Schublade, sondern steht f&#252;r ihren eigenen Stil. Im Rahmen des Premieren-Projekts „Ke Nako Afrika“ gestalten die Spoken-Word K&#252;nstlerin Tshila &amp; Célia einen Liederabend, bei dem sie zwischen afrobrasilianischem Jazz und ugandisch-amerikanischem Rap hin und her pendeln. Eine originelle Mischung zwischen Jazz und Hip-Hop. Spannend, ber&#252;hrend und einzigartig.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><img class="alignright size-full wp-image-574" title="Tshila" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Tshila.jpg" alt="Tshila" width="214" height="300" />Line up:</em></span><br />
Tshila &#8211; Guitars, Vocal<br />
Célia Mara &#8211; Guitars, Vocal</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Wann:</em></span> Samstag, 12. Juni 2010 &#8211; 20:30 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wo:</em></span> Musikschule Raab/Foyer</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Preise / Tickets:</em></span> VK 15 € / AK 17 € (Raibas/Region Sch&#228;rding)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Kontakt &amp; Infos:</em></span><br />
Kunst &amp; Kultur Raab<br />
www.servus.at/kkraab<br />
Telefon: 07762/3588<br />
Mobil: 0650/9839989<br />
E-Mail: kkraab@gmx.at<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Salut Salon&#8221; erstmals in Dortmund</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/das-quartett-salut-salon-erstmals-in-dortmund/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/das-quartett-salut-salon-erstmals-in-dortmund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Rock, Pop & Co.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=459</guid>
		<description><![CDATA[ 
 
Mit vierzig Fingern um die Welt:  
„Salut Salon“

Die Erfolgsgeschichte einer ganz und gar au&#223;ergew&#246;hnlichen Quartettformation – Nun erstmalig in Dortmund!

Location:
Casino Hohensyburg Dortmund
Hohensyburgstra&#223;e 200
44265 Dortmund &#8211; Hohensyburg
Telefon 0231/7740 &#8211; 0
e-mail: info@casino-hohensyburg.de
Wann: Mi, 28. April 2010  und  Sa, 8. Mai 2010
Einlass: 19:00
Preis:
Kategorie A – 32 Euro VVK zzgl. Geb&#252;hren
Kategorie B – 26 Euro VVK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: large;">Mit vierzig Fingern um die Welt: </span><span style="font-size: x-large;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: x-large;">„Salut Salon“</span></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">Die Erfolgsgeschichte einer ganz und gar au&#223;ergew&#246;hnlichen Quartettformation – Nun erstmalig in Dortmund!</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Location:</em></span><br />
Casino Hohensyburg Dortmund<br />
Hohensyburgstra&#223;e 200<br />
44265 Dortmund &#8211; Hohensyburg<br />
Telefon 0231/7740 &#8211; 0<br />
e-mail: info@casino-hohensyburg.de</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wann:</em></span> Mi, 28. April 2010  und  Sa, 8. Mai 2010</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Einlass:</em></span> 19:00</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Preis:</em></span><br />
Kategorie A – 32 Euro VVK zzgl. Geb&#252;hren<br />
Kategorie B – 26 Euro VVK zzgl. Geb&#252;hren</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-476" title="Salut Salon_2" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Salut-Salon_2.jpg" alt="Salut Salon_2" width="361" height="444" />Feuilleton und Publikum jubeln gleicherma&#223;en &#252;ber das charmante Quartett aus Hamburg, das es wie kaum sonst jemand schafft, die Br&#252;cke zwischen Klassik und Entertainment zu schlagen. 11.000 Zuschauer alleine bei den ausverkauften Shows im Hamburger Thalia Theater sprechen B&#228;nde.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Inzwischen sind „Salut Salon“, die im Jahr 2000 von Angelika Bachmann (Violine) und Iris Siegfried (Violine und Gesang) in Hamburg aus der Taufe gehobene Quartettformation, zu einem Exportschlager geworden. Die vier virtuos aufspielenden jungen Frauen haben die Kunst des „Cross-Over“ auf die Kammermusik &#252;bertragen und dem brillant entwickelten Mix aus Klassik,  Rock, Chanson und Folk eine absolut individuelle B&#252;hnenshow verpasst: musikalisch perfekt, mit Zauber und Charme!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die gro&#223;en Tages- und Wochenzeitungen &#252;berschlagen sich, die TV-Kulturmagazine jubeln und sogar das Heute-Journal widmete dem Quartett jungst einen gr&#246;&#223;eren Beitrag zum Beginn der gro&#223;en China-Tour, denn inzwischen f&#252;llen Salut Salon auch im Ausland die gro&#223;en Konzerts&#228;le.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die Klassik-Kompetenz kommt nicht von ungef&#228;hr. Angelika Bachmann ist schon im Kindesalter aufgrund ihrer musikalischen Sonderbegabung durch den Senat der Hansestadt Hamburg vom Schulunterricht befreit worden, um sich ganz dem Geigenspiel widmen zu k&#246;nnen. Mit sieben Jahren trat sie als Konzertsolistin mit den Hamburger Sinfonikern auf, war im Fernsehen zu erleben und gewann zahlreiche 1. Bundespreise bei „Jugend musiziert“-Wettbewerben. &#220;ber die musikalische Ausbildung der sp&#228;ter Germanistik und Philosophie studierenden „Allrounderin“ wachte Roland Greutter, der 1. Konzertmeister des NDR-Sinfonieorchesters.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-482" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 10px 10px; padding: 1px;" title="Salut Salon_3" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Salut-Salon_3.jpg" alt="Salut Salon_3" width="399" height="284" />Auch Iris Siegfried erntete ihre ersten „musikalischen Lorbeeren“ bei „Jugend musiziert“-Wettbewerben, schulte ihr Gesangstalent in verschiedenen Hamburger Ch&#246;ren und a-cappella-Gruppen und absolvierte neben ihrer musikalischen Ausbildung ein Jurastudium sowie ein Aufbaustudium als Kulturmanagerin an der Hamburger Hochschule f&#252;r Musik und Theater. Wenn sie einmal nicht mit „Salut Salon“ unterwegs ist, arbeitet sie in einer Hamburger Kanzlei am Jungfernstieg als Rechtsanw&#228;ltin.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Zum Quartett komplettiert werden die beiden Hamburgerinnen durch alternierende Besetzungen: am Violoncello von Sonja Lena Schmid oder Anne-Christin Schwarz sowie am Fl&#252;gel von Anne von Twardowski, Jennifer R&#252;th oder Valeria Stab, alle klassisch ausgebildete Musikerinnen mit eigenen Karrieren im internationalen Konzertgesch&#228;ft. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">So jongliert das exquisite Ensemble souver&#228;n mit Bach und Ray Charles, Mozart und Piazzolla, Brahms und dem „Pink Panther“, verwandelt das Konzertpodium mal in eine Varietéb&#252;hne, mal in ein Puppentheater und beweist bei all dem, dass Musik, die begeistert, alle „Schubladen“ sprengt! </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ganz „nebenbei“, au&#223;erhalb der reinen Quartettkonzerte, leiten Angelika Bachmann und Iris Siegfried auch noch die „Coolen Streicher“: ihr 1996 gegr&#252;ndetes und als innovativstes musikalisches Projekt Deutschlands von Bundespr&#228;sident Johannes Rau mit dem „Inventio 2004“ ausgezeichnetes Kinder- und Jugendorchester, mit dem sie sich auch gemeinsam f&#252;r die Musikschule von Achupallas, dem Armenviertel der chilenischen Stadt Vina del Mar, engagieren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In Hamburg ist das Thalia Theater f&#252;r sie inzwischen fast zu einer zweiten Heimat geworden. Deutschlands renommiertestem Sprechtheater konnten sie im Sommer 2008 gleich neunmal ein ausverkauftes Haus bescheren, im Juli 2009 waren es gar 11 Auftritte, und f&#252;r 2010 sind sie dort bereits f&#252;r 3 Wochen gebucht f&#252;r die Premiere ihres neuen Programms „Klassisch Verf&#252;hrt 2010&#8243; (9.-25. Juli).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><span style="text-decoration: underline;">TiPP:</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Es ist ratsam sich die Karten im Vorverkauf zu sichern. Tickets f&#252;r die Konzerte gibt es im Kultur Info Shop und allen CTS-Vorverkaufsstellen.</span></p>
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