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	<title>Jazzzeit &#187; Jazz-Zeit-Filmprogramm</title>
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		<title>&#8220;Soul Kitchen&#8221; und &#8220;Same Same but Different&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 07:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz-Zeit-Filmprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jazz-Portal Jazz-Zeit.at pr&#228;sentiert Ihnen hier eine interessante Vorstellung der beiden Filme “Soul Kitchen” und “Same Same but Different”. Beide sind schon im Januar des neuen Jahres auf den Leinw&#228;nden im Cinema Paradiso zu sehen. Entdecken Sie jetzt Ihr Interesse f&#252;r Ihren pers&#246;nlichen Favoriten und sichern Sie sich Ihre Tickets an der unten angef&#252;hrten Adresse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-136" title="Soul Kitchen" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/01/Soul-Kitchen-300x133.png" alt="Soul Kitchen" width="300" height="133" />Das Jazz-Portal Jazz-Zeit.at pr&#228;sentiert Ihnen hier eine interessante Vorstellung der beiden Filme “Soul Kitchen” und “Same Same but Different”. Beide sind schon im Januar des neuen Jahres auf den Leinw&#228;nden im Cinema Paradiso zu sehen. Entdecken Sie jetzt Ihr Interesse f&#252;r Ihren pers&#246;nlichen Favoriten und sichern Sie sich Ihre Tickets an der unten angef&#252;hrten Adresse des Info- und Ticket-Service.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: small;">Soul Kitchen</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">D 2009, R u B: Fatih Akin, B: Adam Bousdoukos, K: Rainer Klausmann, Sch: Andrew Bird, M: Quincy Jones, Kool &amp; The Gang, Louis Armstrong, Jan Delay, u.a., D: Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu, Birol &#220;nel, Anna Bederke, Pheline Roggan, Lucas Gregorowicz, Dorka Gryllus, Monica Bleibtreu, u.a., 100 min.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Ein Film, der verdammt gute Laune macht. Ich habe erlebt, was ich an einem sch&#246;nen Kinoabend erleben m&#246;chte. Ich habe geweint, ich habe mitgef&#252;hlt, ich war traurig, ich habe viel gelacht. Vielleicht der sch&#246;nste und beste Film von Fatih Akin. (Quelle: ARD)</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Eine Gastro-Liebes-Lebenskom&#246;die. Das ist „Soul Kitchen“. Herrlich witzig, dazu eine gro&#223;artige K&#252;che, garniert mit toller Musik. Das rockt, unterh&#228;lt, w&#228;rmt. Der Film ist, im wahrsten Sinne, Futter f&#252;r die Seele. Das Soul Kitchen ist eine Kultkneipe. Doch in letzter Zeit hat Besitzer Zino nur Probleme. Das Finanzamt, das Gesundheitsamt und ein Immobilienspekulant wollen ihm ans Leder. Dann setzt ihm auch noch ein Bandscheibenvorfall zu, dabei ist er nicht einmal krankenversichert.Seine Freundin hat einen Job in Shanghai angenommen. Und sein neuer Koch will anstelle von 40 Gerichten, „die alle gleich schmecken“, lieber vier gut zubereitete Speisen<br />
(Aphrodisiaka inklusive) pro Tag anbieten, was die alten Stammkunden mit ihrer Neigung zu Schnitzel und Pommes vertreibt. Irgendwann gelingt die Umstellung und die H&#252;tte ist wieder voll, auch wegen der coolen Live-Musik. Doch Zino muss sich auch noch um seinen Bruder Elias (Moritz Bleibtreu) k&#252;mmern, der gerade auf Freigang aus dem Knast ist. Elias soll das Soul Kitchen<br />
f&#252;hren, w&#228;hrend Zino seine Freundin in Shanghai besucht. Doch der verspielt das Lokal beim Pokern an einen Immobilienspekulanten. Die Br&#252;der versuchen, ihr Lokal zur&#252;ckzubekommen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der Soundtrack, zu dem die Schauspieler (darunter Monica Bleibtreu in ihrer letzten Rolle) sich ihren Lieblings-Soul-Sound aussuchen konnten, verst&#228;rkt die intime Atmosph&#228;re und rei&#223;t mit. Fatih Akin ist mit seinem leicht bek&#246;mmlichen und &#252;beraus komischen Feelgood-Movie ohne &#252;berfl&#252;ssigen Edelschnickschnack ganz, ganz nah an Genuss und Gef&#252;hl.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Was soll man &#252;ber diese v&#246;llig gro&#223;artige Kom&#246;die nun schreiben? Vielleicht erst einmal, dass man Tr&#228;nen gelacht hat. Fatih Akin inszeniert das alles als gro&#223;es, buntes, swingendes Durcheinander voller Temperamentsausbr&#252;che. In Zeiten der Krise ist das ermutigend. Akins Filme sagen, dass man keine Angst zu haben braucht vor dem Leben, auch wenn es aus dem Ruder l&#228;uft. (Quelle: Berliner Zeitung)</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-137" title="Same Same but Different" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/01/Same-Same-but-Different-300x137.png" alt="Same Same but Different" width="300" height="137" />Same Same but Different</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">D 2009, R: Detlev Buck, B: Ruth Toma, K: Jana Marsik, Sch: Dirk Grau, M: Konstantin Gropper, D: David Kross, Apinya Sakuljaroensuk, Stefan Konarske, Jens Harzer, Anne M&#252;ller, Michael Ostrowski, Marie Jung, u.a., 107 min.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Ich wollte schon seit langem einen Film machen, der nicht nur, wie so oft, ein bisschen Liebe beinhaltet, sondern nichts au&#223;er Liebe thematisiert. (Quelle: Detlev Buck)</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ein Film &#252;ber die Liebe in Zeiten der Globalisierung. Ein junger Deutscher trifft im Urlaub in der Hauptstadt Kambodschas eine junge Frau. F&#252;r ihn ist es Liebe auf den ersten Blick. F&#252;r sie eine professionelle Beziehung. Anfangs. Doch langsam findet die junge Prostituierte Gefallen am Werben des jungen Mannes aus dem Westen. Ein Liebe beginnt. Und h&#228;lt auch noch als die Frau HIV positiv getestet wird. Ihr Freund h&#228;lt gegen alle Konventionen zu ihr und reist wieder nach Kambodscha. Aus der Fernbeziehung wird wieder eine gelebte und gef&#252;hlte Beziehung. Freunde und Familie des jungen Deutschen sind gegen die Beziehung.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">David Kross (Der Vorleser) gibt eine tolle Performance. Regisseur Detlev Buck (Knallhart) erz&#228;hlt in faszinierenden Bildern, unterlegt mit einem hervorragenden Soundtrack, von Rammstein bis Peter Fox, eine eindringliche Liebesgeschichte. Und das Beste und Unglaublichste an dieser Liebe ist, dass sie wahr ist. Der echte Benjamin und die echte Sreykeo haben 2006 geheiratet. Regisseur Detlev Buck: „Das Gr&#246;&#223;te an einer Beziehung ist, dass es ein Geheimnis bleibt. Die Liebe ist etwas, was man nicht erkl&#228;ren kann“. Mit diesem Film f&#228;ngt Detlev Buck diese Unerkl&#228;rlichkeit der Liebe ein.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-size: small;">Mitrei&#223;end, spannend, anr&#252;hrend. Eine nahe gehende Liebesgeschichte. (Quelle: Berliner Morgenpost)<br />
Ein klischeefreier Blick auf ein Land, das ansonsten nur als paradiesischer Hintergrund von Touristentr&#228;umen in Erscheinung tritt. Einfach ist hier nichts, daf&#252;r alles umso sehenswerter. (Quelle: Blickpunkt:Film)<br />
Der Film f&#228;ngt die flirrende Atmosph&#228;re Kambodschas durch einen treibenden Soundtrack, eine dynamische Kameraf&#252;hrung und warme Farbgestaltung ein. (Quelle: Vision Kino)<br />
Das Highlight der Berlinale ist „Same Same But Different“, mit David Kross (Der Vorleser) als Rucksacktourist, der sich in ein einheimisches M&#228;dchen verliebt. (Quelle: The Guardian)</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Info- und Ticket-Service</strong></span>:</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Cinema Paradiso | www.cinema-paradiso.at<br />
European Cinema of the Year 2006<br />
CP Kino-BetriebsgesmbH<br />
A-3100 St. P&#246;lten, Rathausplatz 14</span></p>
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		<title>&#8220;Séraphine&#8221; und &#8220;Ein russischer Sommer&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 06:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz-Zeit-Filmprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Jazz-Zeit.at pr&#228;sentiert Ihnen hier eine kurze Vorstellung der beiden Filme “Séraphine” und “Ein russischer Sommer”. Beide Filme starten im Cinema Paradiso frisch ins neue Jahr 2010 und sind ab 15.1.10 (&#8221;Séraphine&#8221;) bzw. ab 28.1.10 (&#8221;Ein russischer Sommer&#8221;) auf den Kino-Leinw&#228;nden zu “genie&#223;en”. Eine kleine inhaltliche Einf&#252;hrung soll Ihnen dabei behilflich, Ihr Interesse f&#252;r den jeweiligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-125" title="Séraphine" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/01/Séraphine-300x157.png" alt="Séraphine" width="300" height="157" />Jazz-Zeit.at pr&#228;sentiert Ihnen hier eine kurze Vorstellung der beiden Filme “Séraphine” und “Ein russischer Sommer”. Beide Filme starten im Cinema Paradiso frisch ins neue Jahr 2010 und sind ab 15.1.10 (&#8221;Séraphine&#8221;) bzw. ab 28.1.10 (&#8221;Ein russischer Sommer&#8221;) auf den Kino-Leinw&#228;nden zu “genie&#223;en”. Eine kleine inhaltliche Einf&#252;hrung soll Ihnen dabei behilflich, Ihr Interesse f&#252;r den jeweiligen Film zu entdecken.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: small;">Séraphine</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">F 2008, R u B: Martin Provost, B: Marc Abdelnour, K: Laurent Brunet, Sch: Ludo Troch, M: Michael Galasso, D: Yolande Moreau, Ulrich Tukur, Anne Bennent, Geneviève Mnich, Nico Rogner, Adélaïde Leroux, Serge Larivière, u.a., 125 min.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Eine Frau, zwei Leben. Anfang des 20. Jahrhunderts in der franz&#246;sischen Provinz malt eine blasse, unscheinbare Putzfrau im Geheimen Bilder. Einer der gr&#246;&#223;ten Kunstf&#246;rderer der damaligen Zeit erkennt ihre Genialit&#228;t und f&#246;rdert ihr Talent. Endlich findet die faszinierende Geschichte der Séraphine Louis den Weg ins Kino. Ausgezeichnet mit 7 César ist „Séraphine“ die lange erwartete Leinwandadaption eines im wahrsten Sinne des Wortes verr&#252;ckten Lebens. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Séraphine (Yolande Moreau) putzt und w&#228;scht tags&#252;ber f&#252;r fast das ganze St&#228;dtchen. Niemand nimmt die blasse Frau war, die sehr bescheiden in einer &#228;rmlichen Behausung lebt. Das ist das eine Leben von Séraphine. Sie hat noch ein anderes. Sie malt. Hochbegabt. Von dem wenigen Geld, das sie verdient, kauft sie statt Essen oder Kohle heimlich Maluntensilien. Nachts verwandelt sich Séraphine. Sie beginnt in Latein zu singen und dann malt sie wie besessen mit Pinsel und Finger. Sie fegt &#252;ber die Leinwand und l&#228;sst Blumenbilder von au&#223;ergew&#246;hnlicher Anmutung entstehen. Niemand nimmt ihre Malerei ernst. Bis der gro&#223;e Kunstsammler<br />
Wilhelm Uhde (Ulrich Tukur) in die Stadt kommt. Er hat Picasso und Rousseau entdeckt und erkennt Séraphines au&#223;ergew&#246;hnliches Talent. Seine F&#246;rderung w&#228;re aber gar nicht n&#246;tig: Séraphine malt im Glauben an einen h&#246;heren Auftrag. Am Ruhm liegt ihr nichts.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Yolande Moreau ist eine grandiose Hauptdarstellerin, die die Malerin ernsthaft, unglaublich fesselnd und facettenreich spielt: Ihre Séraphine ist eine in sich gekehrte, eigenbr&#246;tlerische, bettelarme, naive und zugleich freie, mit scharfen Sinnen die Welt erfahrende Frau, die in n&#228;chtlichen Stunden w&#228;hrend des Malens weltentr&#252;ckte geistige Sph&#228;ren betritt. (Quelle: Schnitt)<br />
Das Auge erh&#228;lt hochkar&#228;tige Kunst, wundersch&#246;ne, kr&#228;ftige Bilder und eine au&#223;ergew&#246;hnliche Geschichte. (Quelle: Outnow.ch)<br />
In dem unscheinbaren Leben der Malerin Séraphine de Senlis entdeckt dieser Film einen bl&#252;henden Garten, der staunen l&#228;sst. (Quelle: Cinefacts.de)</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">7 César 2009: Bester Film, Beste Hauptdarstellerin, Bestes Drehbuch, Beste Musik, Beste Kamera, Beste Kost&#252;me, Beste Ausstattung</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-126" title="Ein russischer Sommer" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/01/Ein-russischer-Sommer-300x151.png" alt="Ein russischer Sommer" width="300" height="151" />Ein russischer Sommer</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">D 2009, R u B: Michael Hoffman, K: Sebastian Edschmid, Sch: Patricia Rommel, M: Sergej Jewtuschenko, D: Christopher Plummer, Helen Mirren, James McAvoy, Paul Giamatti, Anne-Marie Duff, u.a., 112 min.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Literarisches Kino mit Humor, Herz, Sex, Tiefgang und Starbesetzung: Helen Mirren, Christopher Plummer, Paul Giamatti und James McAvoy auf den Spuren von Leo Tolstoi und im Rennen um den n&#228;chsten Oscar. (Quelle: Skip)</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die unterhaltsamsten und kurzweiligsten 2 Stunden im Kino seit langem. „Ein russischer Sommer“ ist der Show-Down einer leidenschaftlichen Liebesgeschichte, eine herrliche Kom&#246;die und die mitrei&#223;ende Biografie der letzten Tage eines der gr&#246;&#223;ten Schriftsteller aller Zeiten. Ein besonderer Leckerbissen ist das Leinwand-Traumpaar Christopher Plummer und Helen Mirren. Plummer ist als alternder Leo Tolstoi zum Niederknien, Mirren spielt, als ginge es um ihr Leben – und den n&#228;chsten Oscar als beste Hauptdarstellerin (nach „Die Queen“).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der von seinen Anh&#228;ngern wie ein Held verehrte Leo Tolstoi und seine Frau Sofia sind seit 48 Jahren verheiratet. Eine bedingungslose Liebe, die so manche H&#246;hen und Tiefen gemeistert hat. Doch nun h&#228;ngt der Haussegen schief. Tolstoi will seine wertvollen Manuskripte dem russischen Volk vermachen. Das muss mit h&#246;chster Geheimhaltung geschehen, denn Sofia darf<br />
davon nichts mitbekommen. Als sie es dann doch erf&#228;hrt, ist der &#196;rger umso gr&#246;&#223;er. Sie f&#252;hlt sich hintergangen, stellt 48 Jahre ihres Lebens in Frage, 48 Jahre, in denen sie sich selbstlos hinter ihren Mann gestellt hat, mit ihm durch dick und d&#252;nn gegangen ist. 13 Kinder gebar sie ihm, das Manuskript von „Krieg und Frieden“ hat sie sechsmal eigenh&#228;ndig abgeschrieben. Sie ist au&#223;er sich vor Wut, dass nun ihr Erbe kommunistischen Idealen geopfert werden soll. Wie eine Furie rast sie durchs Haus und macht allen Anwesenden und auch sich selbst das Leben zur H&#246;lle. Doch der altersmilde Tolstoi bleibt hart. Seine &#220;berzeugungen will er nicht seinem weichen Herzen beugen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Eine auf dem Minenfeld der Emotionen tanzende Geschichte in beeindruckender Bilderflut und breiter Epik. (Quelle: Kino.de)</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Info- und Ticket-Service</strong></span>:</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Cinema Paradiso | www.cinema-paradiso.at<br />
European Cinema of the Year 2006<br />
CP Kino-BetriebsgesmbH<br />
A-3100 St. P&#246;lten, Rathausplatz 14</span></p>
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		</item>
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		<title>&#8220;It might get loud&#8221; und &#8220;Looking for Eric&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 06:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz-Zeit-Filmprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Jazz-Zeit.at pr&#228;sentiert Ihnen hier eine kurze Vorstellung der beiden Filme &#8220;It might get loud&#8221; und &#8220;Looking for Eric&#8221;. Beide starten im Cinema Paradiso frisch ins neue Jahr 2010 und sind schon in der ersten Januar-Woche auf den Kino-Leinw&#228;nden zu &#8220;genie&#223;en&#8221;. Eine kleine inhaltliche Einf&#252;hrung soll Ihnen dabei helfen, Ihr Interesse f&#252;r den jeweiligen Film zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-112" title="It might get loud" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/01/It-might-get-loud-300x152.png" alt="It might get loud" width="300" height="152" />Jazz-Zeit.at pr&#228;sentiert Ihnen hier eine kurze Vorstellung der beiden Filme &#8220;It might get loud&#8221; und &#8220;Looking for Eric&#8221;. Beide starten im Cinema Paradiso frisch ins neue Jahr 2010 und sind schon in der ersten Januar-Woche auf den Kino-Leinw&#228;nden zu &#8220;genie&#223;en&#8221;. Eine kleine inhaltliche Einf&#252;hrung soll Ihnen dabei helfen, Ihr Interesse f&#252;r den jeweiligen Film zu entdecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>It might get loud</strong></span><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">USA 2008, R: Davis Guggenheim, K: Erich Roland, Guillermo Navarro, Sch: Greg Finton, Skip Lievsay, mit: Jimmy Page (Led Zeppelin), The Edge (U2), Jack White (The White Stripes), 97 min., OmU/OV</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>„It Might Get Loud“ ist der Musikfilm des Jahres. (Quelle: Tagesspiegel)</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">3 Gitarristen, 3 Generationen, 3 Mal Kult: Jimmy Page (Led Zeppelin), The Edge (U2) und Jack White (White Stripes) geben Einblick in ihre Liebe zur Musik, speziell zur stromverst&#228;rkten Gitarre. Die Stratocaster und die Gibson Les Paul sind die wohl ber&#252;hmtesten E-Gitarren. Sie haben die Musikwelt ver&#228;ndert. Jack White baut eine Minimalversion: Er spannt einen Draht &#252;ber ein St&#252;ck Holz, klemmt eine leere Colaflasche dazwischen und schlie&#223;t sein Werk an einen Verst&#228;rker an. Jimmy Page zeigt stolz Teile seiner beeindruckenden Gitarrensammlung und erz&#228;hlt wie “Stairway to Heaven” entstand. The Edge kramt in einer umfunktionierten Lagerhalle eine Original-Vierspulprobeaufnahme von „Where the Streets Have No Name“ hervor.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Davis Guggenheim, 2006 f&#252;r „Eine unbequeme Wahrheit” mit dem Dokumentarfilm-Oscar ausgezeichnet, sp&#252;rt in seiner mitrei&#223;enden Rockumentary der Geschichte der E-Gitarre nach. Daf&#252;r zeigt er kein Archivmaterial, sondern bringt drei lebende Legenden dazu, erstmals gemeinsam zu spielen. Da wird es richtig laut im Kinosaal.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Atmosph&#228;risches, energiegeladenes Portr&#228;t dreier Gitarreng&#246;tter der Rockszene. (Quelle: Cinema)<br />
Dieser Film ist eine Liebeserkl&#228;rung an ein oft verg&#246;ttertes Instrument, ausgesprochen von drei seiner gr&#246;&#223;ten Liebhaber der Gegenwart. (Quelle: WAZ)<br />
„It Might Get Loud“ bietet allen Rockfans, was sie von einer derart prominent besetzten Musikdoku erwarten k&#246;nnen: Seltene Aufnahmen, pers&#246;nliche Erinnerungen, lodernde Konzertmitschnitte und nat&#252;rlich Einblicke in die innige Beziehung zwischen Musiker und Instrument. (Quelle: Frankfurter Rundschau)<br />
So offenherzig und ehrlich hat ein Musikfilm seine Protagonisten selten gezeigt. Drei Giganten der Rockmusik, wie man sie noch nie gesehen hat – einfach nur mitrei&#223;en und beeindrucken lassen! (Quelle: arsenalfilm)</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">2008 Toronto International Film Festival, 2009 Sundance Film Festival, 2009 Berlinale</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-116" title="Looking for Eric" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/01/Looking-for-Eric-300x143.png" alt="Looking for Eric" width="300" height="143" />Looking for Eric</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">GB/F/I/B/Sp 2009, R: Ken Loach, B: Paul Laverty, K: Barry Ackroyd, Sch: Jonathan Morris, M: George Fenton, D: Eric Cantona, Steve Evets, John Henshaw, Stephanie Bishop, Lucy-Jo Hudson, Gerard Kearns, Stefan Gumbs, u.a., 116 min.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Eine herzerfrischende Kom&#246;die &#252;ber die Kraft der Fantasie und die Solidarit&#228;t der Herzen. (Quelle: Cinema)</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Entwarnung. Das ist kein Fu&#223;ballfilm. Das ist eine wunderbare Kom&#246;die. Fu&#223;ballgott Eric Cantona spielt zwar eine wichtige Rolle, doch die Hauptrolle hat nicht der legend&#228;re Linksau&#223;en von Manchester United, sondern der Postbote Eric. Eric hat schon bessere Zeiten gesehen. Er ist allein erziehender Vater von zwei Halbw&#252;chsigen Burschen. Seit Jahren trauert er seiner gro&#223;en Liebe nach, mit der er eine Tochter hat. F&#252;r einen Neuanfang ist er zu feige. Als einer seiner S&#246;hne auf die schiefe Bahn ger&#228;t, reagiert Eric hilflos und frustriert. Nicht einmal seine Kumpel bei der Post k&#246;nnen ihn aufheitern. Zum Gl&#252;ck findet der Postbote Trost bei einem anderen Eric, bei Eric Cantona, dem legend&#228;ren Fu&#223;ballstar. Wie ein Engel erscheint dem Brieftr&#228;ger (nach einem Joint zuviel) sein gro&#223;es Idol und erteilt gute Ratschl&#228;ge. Bald gibt es wieder Hoffnungsschimmer im tristen Leben des Brieftr&#228;gers. Am Ende triumphiert<br />
man in einer wunderbaren Aktion von Solidarit&#228;t gemeinsam gegen das B&#246;se.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Erstmals seit gut 20 Jahren entscheidet sich der Maestro des sozialen Arbeiterdramas f&#252;r die Form der Kom&#246;die, einer romantischen obendrein. Mit Leichtigkeit h&#228;lt Ken Loach die Balance aus Witz und Verzweiflung und pr&#228;sentiert einen warmherziger Wohlf&#252;hlfilm voll Realismus der m&#228;rchenhaften Art. Und am Ende wird alles wieder gut. Allerdings nicht von alleine. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-size: small;">Diese rasante romantische Kom&#246;die ist ein wunderbar Wohlf&#252;hlfilm, so leichtf&#252;&#223;ig wie Fu&#223;ballgott Eric Cantona selbst. H&#246;chst empfehlenswert, auch f&#252;r Sportmuffel! Hamburger Morgenpost Cantona als Antidepressivum. (Quelle: taz)<br />
‘Go see. It’s what cinemas are for!’ (Quelle: Word Magazine)<br />
Wenn dann der ganze Fanclub nach gemeinsamer Beratung mit einer irren Idee aufbricht, um Eric aus der Patsche zu helfen, springt die Stimmung aus Arbeitersolidarit&#228;t und Freundschaft von der Leinwand &#252;ber und sorgt f&#252;r beste Stimmung im Kino. (Quelle: Arte)</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Info- und Ticket-Service</strong></span>:</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Cinema Paradiso | www.cinema-paradiso.at<br />
European Cinema of the Year 2006<br />
CP Kino-BetriebsgesmbH<br />
A-3100 St. P&#246;lten, Rathausplatz 14</span></p>
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		<title>Film-Programm im Januar 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 05:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz-Zeit-Filmprogramm]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Start ins neue Jahr pr&#228;sentiert Cinema Paradiso schon die ersten Oscar-Vorboten. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Kino-Programm mit gro&#223;en Talenten und Schauspielern aus Hollywood und Co. Entdecken Sie mit Cinema Paradiso ein internationales Filmkino mit Meisterwerken aus u.a. Frankreich, Deutschland, USA, Gro&#223;britannien und Italien. 
&#8220;Ein russischer Sommer&#8221; (ab 28.1.10) wird als hei&#223;er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-98" title="Cinema Paradiso" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/01/Cinema-Paradiso-300x140.png" alt="Cinema Paradiso" width="300" height="140" />Mit dem Start ins neue Jahr pr&#228;sentiert Cinema Paradiso schon die ersten Oscar-Vorboten. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Kino-Programm mit gro&#223;en Talenten und Schauspielern aus Hollywood und Co. Entdecken Sie mit Cinema Paradiso ein internationales Filmkino mit Meisterwerken aus u.a. Frankreich, Deutschland, USA, Gro&#223;britannien und Italien. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>&#8220;Ein russischer Sommer&#8221;</strong> (ab 28.1.10) wird als hei&#223;er Tipp f&#252;r die Academy Awards gehandelt, mit dem neuen Hollywood-Traumpaar Christopher Plummer und Helen Mirren (The Queen). Die Frau von Leo Tolstoi f&#228;hrt aus der Haut, weil er sein schriftstellerisches Werk nicht ihr sondern dem Volk vermachen will.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">In <strong>&#8220;Looking for Eric&#8221;</strong> (ab 8.1.10) erscheint ausgerechnet das legend&#228;re Fu&#223;baller Eric Cantona einem frustrierten Postboten als Engel und hilft ihm, sein Leben wieder ins Lot zu bringen. Kein Fu&#223;ballfilm, sondern eine hinrei&#223;ende Kom&#246;die von Star-Regisseur Ken Loach.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>&#8220;Séraphine&#8221;</strong> (15.1.10) ist eine unscheinbare Putzfrau, die heimlich malt. Ihr gro&#223;es Talent wird von einem Kunstm&#228;zene (Ulrich Tukur) zuf&#228;llig entdeckt. Eine wahre Geschichte und eines der gr&#246;&#223;ten Wunder der Kunstgeschichte.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>&#8220;Same Same but different&#8221;</strong> (29.1.10) erz&#228;hlt die wahre Geschichte von einem deutschen Rucksacktouristen, der sich in ein kambodschanisches M&#228;dchen verliebt. Kein fl&#252;chtiger Urlaubsflirt, sondern eine tiefe Liebe, die alle kulturellen Schranken.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Bei <strong>&#8220;It might get loud&#8221;</strong> (ab 1.1.10) rockt es so richtig. Drei der gr&#246;&#223;ten Gitarristen der Rockgeschichte erz&#228;hlen von ihrer Liebe zur Gitarre und spielen erstmals gemeinsam: Jimmy Page (Led Zeppelin), The Edge (U2) und Jack White (White Stripes) so hautnah wie noch nie!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>&#8220;Berlin 36&#8243;</strong> bannt eine wahre und au&#223;ergew&#246;hnliche Sport-Geschichte auf die Leinwand. Gretel Bergmann ist die beste Hochspringerin Deutschlands und J&#252;din. Also setzen ihr die Nazis kurz vor den Olympischen Spielen in Berlin eine Konkurrentin vor die Nase. Aber misst sich Bergmann tats&#228;chlich mit einer Frau?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der neue Kinderfilm <strong>&#8220;Kuddelmuddel bei Pettersson und Findus&#8221;</strong> ist beste Kino-Unterhaltung f&#252;r die aller Kleinsten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;">Weiterhin im Kino</span></span>: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;"><strong>&#8220;Soul Kitchen&#8221;</strong>, die Wohlf&#252;hl-Kom&#246;die von Fatih Akin rund um Essen und Musik;<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Michelle Pfeiffer in &#8220;<strong>Chéri&#8221;</strong> im amour&#246;sen Kampf um ihren jungen Geliebten;<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: small;"><strong>&#8220;Lourdes&#8221;</strong>, der intime Blick hinter die Kulissen des Wahlfahrtsortes;<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: small;"><strong>&#8220;Zweiohrk&#252;ken&#8221;</strong> mit Til Schweiger und Nora Tschirner im schweren Beziehungs-Clinch;<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: small;"><strong>&#8220;Whatever Works&#8221;</strong>, der Kom&#246;dien-Hit von Woody Allen;</span></li>
<li><span style="font-size: small;"> <strong>&#8220;Hachiko&#8221;</strong>, die Geschichte einer engen Mensch-Tier-Freundschaft.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kontakt und Karten</strong></span>:</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Cinema Paradiso | www.cinema-paradiso.at<br />
European Cinema of the Year 2006<br />
CP Kino-BetriebsgesmbH<br />
A-3100 St. P&#246;lten, Rathausplatz 14</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
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