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	<title>Jazzzeit &#187; Instrumente</title>
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		<title>Die Klarinette</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 14:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere beliebte Reihe der Jazz-Instrumente setzt sich fort: Dieses Mal wollen wir uns die Klarinette n&#228;her zu Gem&#252;te f&#252;hren und mehr &#252;ber ihre popul&#228;re Bedeutung im Rahmen des Jazz erfahren. Erfahren Sie exklusiv bei uns, welche Wichtigkeit die Klarinette im allgemeinen Jazz-Geschehen einnimmt, welche Klarinettisten dieses besondere Instrument gro&#223;artig gepr&#228;gt haben und vieles mehr. Kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-984" title="jazz-instrument-klarinette" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2011/02/jazz-instrument-klarinette.jpg" alt="jazz-instrument-klarinette" width="328" height="491" />Unsere beliebte Reihe der Jazz-Instrumente setzt sich fort: Dieses Mal wollen wir uns die Klarinette n&#228;her zu Gem&#252;te f&#252;hren und mehr &#252;ber ihre popul&#228;re Bedeutung im Rahmen des Jazz erfahren. Erfahren Sie <a title="exklusiv" href="http://luxusfirmen.com/Audio.html" target="_blank">exklusiv</a> bei uns, welche Wichtigkeit die Klarinette im allgemeinen Jazz-Geschehen einnimmt, welche Klarinettisten dieses besondere Instrument gro&#223;artig gepr&#228;gt haben und vieles mehr. Kommen Sie mit uns mit und begleiten Sie uns in eine Musikwelt, die jedes Jazz- und Klarinetten-Herz h&#246;her schlagen l&#228;sst …</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Einleitend sei erw&#228;hnt, dass die Klarinette ein sogenanntes transponierendes Musikinstrument darstellt. Dies bedeutet, dass es sich hierbei um ein Instrument handelt, dessen gew&#246;hnliche Notation nicht seiner wirklichen und tats&#228;chlichen Tonh&#246;he entspricht. Stammend aus der Familie der Holzblasinstrumente weist die Klarinette eine vorwiegend zylindrische Bohrung auf. Dar&#252;ber hinaus ist sie mit einem Mundst&#252;ck, das sich durch ein einfaches Rohrblatt auszeichnet, ausgestattet. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">„Klarinette“ bedeutet &#252;bersetzt „kleines Clarino“ – eine Bezeichnung, deren Ursprung sich darin ergr&#252;ndet, dass die Klarinette im hohen Register einen &#228;hnlichen Klang aufweist wie die hohe Clarin-Trompete. So kam es auch, dass die Klarinette im Hinblick auf ihre spezifischen Klang-Charakteristika die Funktion der soeben erw&#228;hnten Clarin-Trompete im 18. Jahrhundert einnahm. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Spieler der Klarinette werden als sogenannte Klarinettisten bezeichnet. Sie sind entweder Teil eines sogenannten Jazz-Orchesters oder treten solo auf. Anmerkung: Sollten Sie Interesse an den Kl&#228;ngen sowie den allgemeinen musikalischen Facetten der Klarinette haben, so k&#246;nnen Sie in dieses wunderbare Instrument gerne mal hinein schnuppern. Das Jahr 2011 pr&#228;sentiert Ihnen gro&#223;artige <a title="Neuerscheinungen" href="http://hittipps.com/ " target="_blank">Neuerscheinungen</a> von CDs und DVDs zum Anh&#246;ren, Ansehen, Bestaunen und zum Genie&#223;en. Erleben Sie traumhafte Klarinetten-Kl&#228;nge und tauchen Sie ein – in eine musikalische Jazz-Welt, die Sie wahrlich auf Wolke sieben schweben l&#228;sst. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Nun aber zur&#252;ck zur Klarinette als bedeutendes Instrument des Jazz: Genau genommen nahm die Klarinette bereits im fr&#252;hen Jazz eine besondere und &#228;u&#223;erst wichtige Bedeutung ein. Sie galt als zentrales Instrument des generellen Jazz-Geschehens und bildete sich im Laufe der Jahre einen ansehnlichen Ruf als immer popul&#228;rer werdendes Instrument. Den H&#246;hepunkt ihres Erfolges erreichte die Klarinette im Rahmen der sogenannten Dixieland-Jazz- und Big-Band-&#196;ra der 1930er- sowie 1940er-Jahre, als bedeutende Klarinettisten wie u.a. Artie Shaw, George Lewis, Sidney Bechet und Woody Herman die zur damaligen Zeit wahrlich erfolgreichsten Unterhaltungsmusikgruppen anf&#252;hrten. Von diesem popul&#228;ren Einfluss ausgehend begannen viele junge Menschen damit, das Spielen der Klarinette zu erlernen. Man k&#246;nnte diesen damaligen Boom des Instruments der Klarinette fast mit dem sagenumwobenen Erfolg der Beatles vergleichen – auch dieser Ansturm brachte viele Menschen dazu, Rockmusik zu machen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Als in den 1940er-Jahren die Beliebtheit der Big-Bands einen gro&#223;en R&#252;ckschritt machte, verlor auch die Klarinette ihre zentrale Position im Rahmen des Jazz- und allgemeinen Musik-Geschehens. Die Klarinette vertrat zwar nach wie vor ihre Pr&#228;senz, galt jedoch nicht mehr als f&#252;hrendes und zentrales Instrument der damaligen Zeit. Genau genommen war es ein anderes Jazz-Instrument, das die Klarinette von Platz 1 verdr&#228;ngte – n&#228;mlich das Saxophon. Obwohl die Klarinette seitens popul&#228;rer Musiker wie u.a. Tony Scott, John Carter, Perry Robinson oder Buddy DeFranco f&#252;r sowohl Bebop als auch Free Jazz eingesetzt wurde, gelang es der Klarinette bis heute nicht mehr, ihren alten Stellenwert der damaligen Zeit wieder zu erreichen.</span></p>
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		<title>Faszination Saxofon</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Faszinierend und schillernd ist die Geschichte des Saxofons, seiner Musik und seiner Interpreten. 1841 wurde es von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax erfunden. Von da an setzte es zu seinem Siegeszug um die ganze Welt an – anfangs noch kritisch be&#228;ugt, so war es 1844 niemand Geringerer als Hector Berlioz, der dem Saxofon einen Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-946" title="Buch-Saxofon-Portrait" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/12/Buch-Saxofon-Portrait.jpg" alt="Buch-Saxofon-Portrait" width="336" height="503" />Faszinierend und schillernd ist die Geschichte des Saxofons, seiner Musik und seiner Interpreten. 1841 wurde es von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax erfunden. Von da an setzte es zu seinem Siegeszug um die ganze Welt an – anfangs noch kritisch be&#228;ugt, so war es 1844 niemand Geringerer als Hector Berlioz, der dem Saxofon einen Platz in einem Bl&#228;sersextett einr&#228;umte und es damit adelte. Andere folgten, der Russe Alexander Glasunow schrieb 1934 sogar ein Konzert f&#252;r Alt-Saxofon und Streichorchester – genau genommen das bis heute bekannteste St&#252;ck eines „klassischen“ Komponisten. Die ganz gro&#223;e Karriere machte das Instrument des Belgiers jedoch im Rahmen der sogenannten Popularmusik, nicht wegzudenken ist es aus Rock und Pop und vor allem nat&#252;rlich nicht aus dem Jazz.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ralf Dombrowski, der Autor dieses beim B&#228;renreiter-Verlag erschienenen Instrumenten-Portraits, hat auf gerade einmal 166 Seiten eine gro&#223;e Menge an Wissen zu Geschichte und Gegenwart des Saxofons zusammengetragen. Doch die durch viele farbige Bilder aufgelockerte Darstellung ist keine trockene Aufz&#228;hlung von Zahlen, Daten und Fakten. Der Autor erz&#228;hlt auf eine anregende und unterhaltsame Weise die vielf&#228;ltigen Beziehungen zwischen verschiedenen Musikern, die sich gegenseitig inspirierten und sich gegenseitig mit neuen Sounds zu &#252;bertrumpfen versuchten. Er folgt den Spuren des Saxofons in die Milit&#228;rkapellen nach New Orleans, in die Clubs und Kneipen, aber auch auf die Konzertb&#252;hnen und ins Aufnahmestudio. Der Leser erf&#228;hrt, wie bahnbrechende Alben – u.a. von Coleman Hawkins, John Coltrane und Jan Garbarek – entstanden und was sie auszeichnet, wie das Instrument funktioniert und welche Bauformen es innerhalb der Saxofon-Familie gibt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das Buch ist f&#252;r all jene geeignet, die sich selbst als Fans des Instruments mit dem unverwechselbaren Klang bezeichnen. Wer im heimischen CD-Schrank eine gr&#246;&#223;ere Anzahl von Jazz-Aufnahmen sein Eigen nennt bzw. vielleicht sogar selbst ein Saxofon besitzt und spielt, der wird den Band „Portrait Saxofon“ von Ralf Dombrowski  mit Gewinn lesen. Au&#223;erdem gibt Ralf Dombrowski Hinweise f&#252;r das Erlernen des Saxofon-Spielens – sei es an einer Hochschule oder autodidaktisch. Sogar Tipps f&#252;r die Entwicklung eines eigenen Stils werden dem Leser auf interessante Art und Weise pr&#228;sentiert.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: small;">Weitere Informationen zum Band:</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ralf Dombrowski: Portrait Saxofon. Kultur • Praxis • Repertoire • Interpreten. ISBN 978-3-7618-1840-4. B&#228;renreiter-Verlag 2010. 166 Seiten. € 27,50 / CHF 49.50</span></p>
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		<title>Die Oboe</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Oboe (veraltet auch als „Hoboe“ bezeichnet) ist ein Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt. Gem&#228;&#223; der Etymologie des Wortes ist zu sagen, dass „Oboe“ auf die franz&#246;sische Bezeichnung dieses Terminus, n&#228;mlich auf „hautbois“ (= hohes oder lautes Holz), zur&#252;ckgef&#252;hrt werden kann und dort ihren eigentlichen Ursprung besitzt.
Was den Aufbau einer Oboe betrifft, so sei festgehalten, dass diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-24" title="Oboe" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2009/10/Oboe_modern-300x210.jpg" alt="Oboe" width="300" height="210" />Die Oboe (veraltet auch als „Hoboe“ bezeichnet) ist ein Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt. Gem&#228;&#223; der Etymologie des Wortes ist zu sagen, dass „Oboe“ auf die franz&#246;sische Bezeichnung dieses Terminus, n&#228;mlich auf „hautbois“ (= hohes oder lautes Holz), zur&#252;ckgef&#252;hrt werden kann und dort ihren eigentlichen Ursprung besitzt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Was den Aufbau einer Oboe betrifft, so sei festgehalten, dass diese aus sogenanntem Grenadill-, Buchsbaum- oder Ebenholz gebaut werden. Es existieren auch Oboen aus Rosenholz, Palisander, Cocobolo oder anderen exotischen Hartholzarten, wobei Instrumente aus solchem Material eher selten sind. Eine Oboe ist in etwa 65 Zentimeter lang und besitzt eine konische Bohrung. Aus diesem Grund &#252;berbl&#228;st die Oboe in die Oktave, was mittels Oktavklappen passiert. Die sogenannte Barockoboe ist die einzige Oboe, die &#252;ber keine solchen Oktavklappen verf&#252;gt, wodurch sich das Spielen klarerweise in h&#246;heren Lagen als deutlich schwieriger gestaltet hat. Infolgedessen musste sich der Spieler f&#252;r jeden Ton eine andere Grifftechnik &#252;berlegen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Hinsichtlich des Tonumfangs der Oboe ist zu sagen, dass dieser &#252;berwiegend vom „kleinen“ b bis zum a‘‘‘ reicht. Da sich der Tonumfang von Oboe zu Oboe unterscheiden kann, ist es auch m&#246;glich, dass je nach Modell der Tonumfang auch schon beim kleinen a oder beim kleinen h beginnt. Es existiert eine spezielle Ansatztechnik, n&#228;mlich die sogenannte „Bei&#223;technik“, bei welcher der Oboist seine oberen und unteren Z&#228;hne gleichzeitig auf der Grundlinie der Schabung des Mundst&#252;cks der Oboe ansetzt. Infolgedessen wird durch diese Technik ein viel k&#252;rzerer Teil des Rohres zum Schwingen gebracht, wodurch sich auch noch h&#246;herer T&#246;ne, d.h. bis hin zum c‘‘‘, spielen lassen. Der Klang der Oboe gilt als &#228;u&#223;erst ausdrucksstark und klingt damit von nasal-hell bis dunkel-samtig.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Nat&#252;rlich existieren auch unterschiedliche Arten von Oboen. An dieser Stelle seien an folgende die bekanntesten europ&#228;ischen angef&#252;hrt:</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: small;">Oboe</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Oboe d’amore</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Englischhorn</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Oboe da caccia</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Musette</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Baritonoboe (Heckelphon)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Barockoboe</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Weiters kann gesagt werden, dass die Oboe als beliebtes Instrument des Jazz gilt und somit auch ferner ihres klassischen Einsatzgebietes zahlreiche Verwendung findet. Als besonders erw&#228;hnenswert in diesem Zusammenhang gilt der franz&#246;sische Oboist Jean-Luc Fillon, dem es durch den Einsatz von Oboe und Englischhorn in seinen St&#252;cken und Werken gelungen ist, der st&#228;rker improvisierten Jazz-Musik neue und vielseitige Impulse zu verleihen und ihr demnach nat&#252;rlich noch nicht erfasste Klanghorizonte er&#246;ffnet hat. Der namhafte Saxophonist Yusef Lateef verwendet sehr oft die Oboe. Er ist daf&#252;r bekannt, die Oboe nach Art der arabischen Rhaita mit dem Rohr weiter im Mund zu spielen, wodurch ein scharfer, ja sogar schalmenartiger, Ton erzeugt wird. Als weiterer bekannter Oboist im Rahmen der Jazz-Szene gilt Paul McCandless, ein Mitglied der Gruppe Oregon. McCandless spielt durch seine Tabuteau-Technik eine verfeinerte Lorée, dar&#252;ber hinaus Englischhorn sowie Heckelphon.</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #999999;">(Bildquelle: Hustvedt)</span><br />
</span></p>
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