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	<title>Jazzzeit &#187; Künstler</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Die Magie und Intuition des jungen, lebendigen Afrika</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=747</guid>
		<description><![CDATA[Simphiwe Dana am Freitag, den 16. Juli 2010 beim palatia jazz Festival auf der Freilichtb&#252;hne der Wartenberger M&#252;hle, Wartenberg-Rohrbach.
WARTENBERG (SYM) &#8211; Mit anmutigem Stolz und charismatischem Charme verk&#246;rpert Simphiwe Dana das junge, lebendige Afrika. Ihre Lieder komponiert die smarte S&#228;ngerin selbst. Mit fabelhaften Kombinationen aus traditioneller Musik und afrikanischem Pop, Hip Hop, Jazz, Soul und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-750" title="Simphiwe Dana" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Simphiwe-Dana.jpg" alt="Simphiwe Dana" width="369" height="268" />Simphiwe Dana am Freitag, den 16. Juli 2010 beim palatia jazz Festival auf der Freilichtb&#252;hne der Wartenberger M&#252;hle, Wartenberg-Rohrbach.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">WARTENBERG (SYM) &#8211; Mit anmutigem Stolz und charismatischem Charme verk&#246;rpert Simphiwe Dana das junge, lebendige Afrika. Ihre Lieder komponiert die smarte S&#228;ngerin selbst. Mit fabelhaften Kombinationen aus traditioneller Musik und afrikanischem Pop, Hip Hop, Jazz, Soul und Gospel zieht sie die Zuh&#246;rer in ihren Bann. Eine rasante Kombination, die genau den richtigen Untergrund f&#252;r die bet&#246;rende Stimme der Afrikanerin liefert. Simphiwe Dana singt ihre Lieder haupts&#228;chlich in ihrer Stammessprache Xhosa und verleiht damit ihren ohnehin sehr eigenen Werken einen ganz besonderen Reiz. Zahlreiche Auszeichnungen &#8211; wie “Best Album Of The Year“, “Best Female Solo Artist“, “Best Newcomer“ &#8211; best&#228;tigen, was die Kritiker schon lange wussten: “Ein musikalischer Gl&#252;cksfall, dessen Magie, Genialit&#228;t und Intuition nicht nur die afrikanischen Konkurrenten meilenweit hinter sich l&#228;sst“.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-752" style="float:right; margin:0px 0 0px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" title="Simphiwe Dana " src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Simphiwe-Dana-1.jpg" alt="Simphiwe Dana " width="351" height="240" />Geboren und aufgewachsen in der Provinz Ostkap ist Simphiwe Dana &#8211; deren Vorname “Gabe“ bedeutet &#8211; nicht nur ein Geschenk f&#252;r die s&#252;dafrikanische Musikszene. Bereits ihre erste Ver&#246;ffentlichung “Zandisile“ (2004) machte sie, neben Erykah Badu, zur weltweiten kulturellen Repr&#228;sentantin ihres Heimatlandes. Als “musikalische Erbin“ der gro&#223;en Miriam Makeba transportiert sie in ihrer Stimme die goldene &#196;ra s&#252;dafrikanischer Musikgeschichte: reich an warmen Harmonien, melodisch untermalt von ihrem vielstimmigen Backgroundchor und elegant getragen von der im Jazz verwurzelten Rhythmus- und Gesangsgruppe. Folgerichtig ist Simphiwe Dana mittlerweile Tr&#228;gerin von sieben „South African Music Awards“ (SAMA) f&#252;r ihre beiden Alben “Zandisile“ (2004) und “The One Love Movement on Bantu Biko Street“ (2006). Beim Internationalen Jazzfestival palatia jazz pr&#228;sentiert sie ihr neues Album, das im Fr&#252;hjahr 2010 erscheint. Mit Craig Street, der schon f&#252;r Cassandra Wilson und Norah Jones verantwortlich zeichnet, hat sie dabei einen der renommiertesten Produzenten der Szene f&#252;r sich gewinnen k&#246;nnen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em><span style="font-size: small;">Simphiwe Dana &#8220;New Album&#8221; (S&#252;dafrika)</span></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Besetzung: tba</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small;">Wartenberger M&#252;hle – Open Air<br />
Schlo&#223;berg 16, 67681 Wartenberg-Rohrbach<br />
Fr. 16 Juli 2010 | Beginn: 21.00h | Vorprogramm &#8220;Metamorphosis&#8221;: 19.00 h | Einlass: 18.00h<br />
Eintrittskarten ab 23,50 € bis 34,50 €</span></strong></p>
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		<title>Im Geiste von Ray Charles</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/david-sanborn-feat-joey-defrancesco-und-steve-gadd-im-geiste-von-ray-charles/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=722</guid>
		<description><![CDATA[David Sanborn feat. Joey DeFrancesco und Steve Gadd am Freitag, den 23. Juli 2010 beim palatia jazz Festival in der Klosterruine Limburg, Bad D&#252;rkheim.
BAD D&#220;RKHEIM (SYM) &#8211; “Unter den gro&#223;en Saxophonisten der letzten vier Jahrzehnte”, so schreibt der amerikanische Rolling Stone, “hat David Sanborn sich eine ganz eigene Identit&#228;t erspielt. Er ist Jazz, er ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-727" title="David Sanborn" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/David-Sanborn.jpg" alt="David Sanborn" width="270" height="363" /><span style="font-size: medium;"><strong>David Sanborn feat. Joey DeFrancesco und Steve Gadd am Freitag, den 23. Juli 2010 beim palatia jazz Festival in der Klosterruine Limburg, Bad D&#252;rkheim.</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">BAD D&#220;RKHEIM (SYM) &#8211; “Unter den gro&#223;en Saxophonisten der letzten vier Jahrzehnte”, so schreibt der amerikanische Rolling Stone, “hat David Sanborn sich eine ganz eigene Identit&#228;t erspielt. Er ist Jazz, er ist Funk, er ist Soul, er ist Pop, er ist Blues, er ist Rock. Das Beeindruckendste ist dabei, dass er sich mit einer Instrumentalstimme, sowohl kraftvoll als auch z&#228;rtlich, sinnlich und subtil zugleich, in jedem dieser Genres hervortut.” Mit seinem neuen Album “Only Everything” zollt er der &#196;sthetik von Ray Charles nun schon zum zweiten Mal Tribut. Wie beim ersten Anlauf “here &amp; gone“ betrachtet Sanborn, der in St. Louis, Missouri aufwuchs und dessen Spiel ma&#223;gebend von Chicago-Blues-Musikern inspiriert wurde, seine kreativen Wurzeln auch diesmal aus einer neuen Perspektive. Denn wenn David Sanborn den Blues einer Revision unterzieht, dann wird er in die Zeit zur&#252;ckkatapultiert, als er diese urw&#252;chsige musikalische Quelle entdeckte und voller Neugier und Passion erforschte: Seine musikalische Stimme ist zutiefst menschlich, ein Aufschrei sowohl des Schmerzes als auch der Freude.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-729" style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" title="David Sanborn" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/David-Sanborn-1.jpg" alt="David Sanborn" width="236" height="356" />Daher gibt es nur wenige Musiker, die so sehr mit ihrem Instrument identifiziert werden, wie der Altsaxophonist David Sanborn. St&#228;ndig zwischen den Welten des Jazz, Rhythm&#8217;n'Blues und Pop hin- und herpendelnd, genie&#223;t er seit Jahrzehnten den Respekt der Fans dieser musikalischen Lager. Sanborn wuchs im Mittleren Westen der USA zu einer Zeit auf, in der der Jazz zu mutieren begann, aus den Jukeboxes kroch, neue Einfl&#252;sse aufsog, atmete, pulsierte und die Musik der Jugend war. Wie nur eine Hand voll anderer Altsaxophonisten in der Musikgeschichte &#8211; John Coltrane, Benny Carter, Johnny Hodges, Earl Bostic, Charlie Parker, Cannonball Adderley, Paul Desmond &#8211; kann man Sanborn sofort an seiner Klangfarbe identifizieren. In der Popwelt erspielte sich Sanborn seinen exzellenten Ruf, sp&#228;testens 1975 durch das herausragende Solo, das er zu David Bowies Hit “Young Americans“ beisteuerte. Als einer der meistbesch&#228;ftigten Session- und Live-Musiker seit den 1970er Jahren nutzte Sanborn stets geschickt die Chance, sich bei Auftritten an der Seite von gro&#223;en Stars auch selbst in Szene zu setzen. Nicht nur Eric Clapton lernte so die Qualit&#228;ten des Saxophonisten zu sch&#228;tzen, sondern auch andere Musiklegenden wie die Eagles, die Rolling Stones, James Taylor, Linda Ronstadt, Miles Davis, Bruce Springsteen und Stevie Wonder. Folgerichtig wurde sein Schaffen bis dato mit sechs Grammy Awards ausgezeichnet. Auch als Gastgeber der legend&#228;ren NBC-Musiksendung “Night Music“ ist Sanborn unvergessen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-732" title="David Sanborn " src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/David-Sanborn-2.jpg" alt="David Sanborn " width="222" height="336" />Begleitet wird David Sanborn von dem Organisten Joey DeFrancesco und dem Schlagzeuger Steve Gadd. Der US-Amerikaner DeFrancesco gilt als einer der Hauptverantwortlichen f&#252;r den Hammond-B3 Boom Anfang der 90er Jahre. Sein Album-Deb&#252;t gab er bereits mit 17 Jahren. Wenig sp&#228;ter tourte er mit Jazzgr&#246;&#223;en wie Miles Davis (Tour 1987/8, Aufnahme “Amandla“ 1989). Mitte der 1990iger Jahre arbeitete er viel mit seinem eigenen Trio und an der Seite von John McLaughlin.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Im Spiel von Steve Gadd verbinden sich die unterschiedlichsten musikalischen Einfl&#252;sse: Beginnend bei der &#196;ra der Count Basie Big Band Sounds bis hin zum Fusion des jungen Chick Corea, liegt die Leidenschaft des US-Amerikaners insbesondere bei der Musik der gro&#223;en Stilikonen, wie Herbie Mann, George Benson, Al Di Meola, Steely Dan, mit denen er weltweit Erfolg hatte. Das Publikum kennt seine Grooves insbesondere durch sein Spiel bei dem zeitlosen Evergreen „I Will Survive“.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>David Sanborn feat. Joey DeFrancesco “Only Everything” (USA) &#8211; Besetzung</em></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">David Sanborn &#8211; alto saxophone<br />
Joey DeFrancesco – hammond b3 organ<br />
Steve Gadd &#8211; drums</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>Klosterruine Limburg – Open Air – inkl. kostenloser Bus<br />
Luitpoldweg, 67098 Bad D&#252;rkheim<br />
Fr. 23. Juli 2010 | Beginn: 21.00 h | Vorprogramm &#8220;Mo&#8217; Blow&#8221;: 19.00 h | Einlass: 18.00 h<br />
Eintrittskarten ab 23,50 € bis 34,50 €</strong></span></p>
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		<title>Eine Band voll rauschhafter Intensit&#228;t</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/jan-garbarek-group-feat-trilok-gurtu-eine-band-voll-rauschhafter-intensitaet/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu am Samstag, den 24. Juli 2010 beim palatia jazz Festival in der Klosterruine Limburg, Bad D&#252;rkheim.
BAD D&#220;RKHEIM (SYM) &#8211; “Es ist ein R&#228;tsel, wenn man dar&#252;ber nachdenkt“, sinniert Jan Garbarek in einem Interview mit der Internetplattform nordische-musik.de, “ich war 14, ein kleiner Junge in Norwegen, der Radio h&#246;rte, nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-711" title="Jan Garbarek" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Jan-Garbarek-1.jpg" alt="Jan Garbarek 1" width="262" height="344" /><span style="font-size: medium;"><strong>Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu am Samstag, den 24. Juli 2010 beim palatia jazz Festival in der Klosterruine Limburg, Bad D&#252;rkheim.</strong></span></span></p>
<p>BAD D&#220;RKHEIM (SYM) &#8211; “Es ist ein R&#228;tsel, wenn man dar&#252;ber nachdenkt“, sinniert Jan Garbarek in einem Interview mit der Internetplattform nordische-musik.de, “ich war 14, ein kleiner Junge in Norwegen, der Radio h&#246;rte, nachdem irgendjemand eine Platte von John Coltrane zu einem &#246;rtlichen Sender gebracht hatte. Es war Musik aus den USA, gespielt von einem schwarzen Musiker, mit einem ganz anderen Hintergrund. Es h&#228;tte nichts Gegens&#228;tzlicheres zu meinem damaligen Leben geben k&#246;nnen. Aber als ich diese Kl&#228;nge h&#246;rte, erwischte es mich. Diese Musik ber&#252;hrte mich sehr emotional. R&#252;ckblickend war diese Begegnung ein Wendepunkt in meinem Leben: denn es hei&#223;t, durch Musik g&#228;be es die Chance ganz tief in einem Menschen etwas zu bewegen.“</p>
<p>Fortan tauchte Garbarek ganz in das hinein, was er von nun an tun wollte und wurde vom Saxophon, “v&#246;llig absorbiert.“ Die Musik des Autodidakten, dessen Stil sich weit &#252;ber die urspr&#252;nglichen Einfl&#252;sse von Dexter Gordon und John Coltrane hinweg entwickelt hat, weckt auf sehr einfache und doch innige Weise Assoziationen und ber&#252;hrt tiefere Gef&#252;hlsebenen. “Unsere Musik bringt uns mit allen Teilen unserer Pers&#246;nlichkeit in Kontakt &#8211; auch mit unseren spirituellen Anteilen, was immer das auch ist.“ All dies vereinigt sich in Garbareks Schaffen: von kongenialen Verbindungen klassischer und traditioneller Musik mit improvisierten Elementen. So enth&#228;lt sie auch die nicht mit Verz&#252;ckung zu verwechselnde meditative Kraft, die gerade in seiner Musik vorbildlich wurde. Ein freies und doch melodi&#246;ses Spiel, die langsamen Tempi ged&#228;mpfter Stimmungen, bevorzugend.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-713" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 10px 10px; padding: 1px;" title="Trilok Gurtu" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Trilok-Gurtu.jpg" alt="Trilok Gurtu" width="344" height="289" />Der britische Guardian schrieb &#252;ber Garbareks “Dresden-Projekt“: &#8220;Der Kontrast zwischen einem dichten, an Jamsessions erinnernden Sound und der liedhaften Schlichtheit der Melodien war schon immer Garbareks magische Mischung, doch diese Version seiner Band besitzt eine geradezu rauschhafte Intensit&#228;t.“ Jan Garbarek ist Meister einer unglaublich melodieintensiven Musik, die direkt in die Seele eindringt. Weite Klangr&#228;ume, die von der absoluten Stille bis zum expressiven Ausbruch reichen, strahlen eine ungemeine Ruhe aus, die jedoch keine Sekunde Langeweile bedeutet. Seine Konzerte entwickeln sich h&#246;chst organisch in weiten Spannungsb&#246;gen. Diese Musik atmet und l&#228;sst atmen. Diese Musik klingt einfach und komplex zugleich, ist hymnisch und karg, spielerisch und ernsthaft, versunken und ungemein offen, intensiv statt sentimental.</p>
<p>Beim Internationalen Jazzfestival palatia jazz wird Jan Garbarek unterst&#252;tzt von seinem langj&#228;hrigen Wegbegleiter an den Keyboards Rainer Br&#252;ninghaus, dem brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen Meistertrommler Trilok Gurtu.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-716" title="Jan Garbarek" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Jan-Garbarek.jpg" alt="Jan Garbarek" width="401" height="278" />Yuri Daniel, ein in Portugal lebender Brasilianer, dessen bisherige musikalischen Wirkungsst&#228;tten von Maria Joãos Band bis hin zum Lisbon Underground Music Ensemble reichen, hilft, die pulsierenden rhythmischen Muster zu verankern. Rainer Br&#252;ninghaus, Mitglied der Jan Garbarek Group seit 1988, beh&#228;lt dabei seine bew&#228;hrte Rolle als aktiver Farbgeber. Sie schaffen ein Klima, in dem sich Garbareks hymnisch-deklamierende und ungeheuer melodischen Soli – befeuert von Gurtus treibender Percussion &#8211; voll entfalten k&#246;nnen. Mit untr&#252;glichem Gesp&#252;r f&#252;r Dichte und Atmosph&#228;re kreiert Garbarek geheimnisvolle Klangwelten, die Spuren in unserem tiefsten Inneren hinterlassen, eine sinnliche Sensation. Der aus Bombay stammende und in Hamburg lebende Percussionist Trilok Gurtu ist ein Wanderer zwischen den Welten. Doch seine Odyssee verlief niemals geradlinig von Punkt A nach Punkt B. Der indische Meisterperkussionist drehte Kreise, spannte Netze, schuf ein dichtes Gewebe von Einfl&#252;ssen aus verschiedensten Regionen und musikalischen Epochen. Zeitgen&#246;ssische Begriffe wie Allrounder oder Multitasker erfassen nur h&#246;chst unbefriedigend Trilok Gurtus tiefe Spiritualit&#228;t und sein Einf&#252;hlungsverm&#246;gen in verschiedene Kulturen. Joe Zawinul, Don Cherry, Bill Evans, Pharoah Sanders, Dave Holland, John McLaughlin, Bill Laswell, Maria João, Gilberto Gil, Annie Lennox, Pat Metheny &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; wurden alle von Triloks brennendem Sinn f&#252;r Rhythmus angezogen. Nach 1998 und 2008, wo er mit seinen eigenen Formationen auftrat, ist dies der dritte Besuch von Trilok Gurtu beim Internationalen Jazzfestival palatia jazz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Jan Garbarek feat. Trilok Gurtu “Dresden“ (Norwegen, Indien, Deutschland, Brasilien) &#8211; Besetzung</em></span></p>
<p>Jan Garbarek &#8211; soprano und tenorsaxophones, seljefløyte<br />
Trilok Gurtu &#8211; percussion, tabla<br />
Rainer Br&#252;ninghaus &#8211; piano, keyboards<br />
Yuri Daniel &#8211; bass</p>
<p><strong>Klosterruine Limburg – Open Air – inkl. kostenloser Bus<br />
Luitpoldweg, 67098 Bad D&#252;rkheim<br />
Sa. 24. Juli 2010 | Beginn: 21.00 h | Einlass: 18.00 h<br />
Eintrittskarten ab 28,00 € bis 58,00 €</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;">(Urheber Bild 1: Guri Dahl / Urheber Bild 3: Manfred Rinderspacher)</span></span><strong><br />
</strong></p>
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		<title>David Murray und der &#8220;Blues&#8221; der Karibik</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/david-murray-und-der-blues-der-karibik/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/david-murray-und-der-blues-der-karibik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[David Murray &#38; The Gwo Ka Masters am Freitag, den 30. Juli 2010 beim palatia jazz Festival vor der Villa Ludwigsh&#246;he, Edenkoben.
EDENKOBEN (SYM) &#8211; Als wahrer Kosmopolit ist der 54-j&#228;hrige David Murray f&#252;r viele schon jetzt eine Legende: Kein Wunder, dass die Liste von David Murrays Auftritten und Ver&#246;ffentlichungen endlos scheint, denn schon mit 8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-703" title="David Murray and The Gwo Ka Masters 1" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/David-Murray-and-The-Gwo-Ka-Masters-1.png" alt="David Murray and The Gwo Ka Masters 1" width="287" height="290" />David Murray &amp; The Gwo Ka Masters am Freitag, den 30. Juli 2010 beim palatia jazz Festival vor der Villa Ludwigsh&#246;he, Edenkoben.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">EDENKOBEN (SYM) &#8211; Als wahrer Kosmopolit ist der 54-j&#228;hrige David Murray f&#252;r viele schon jetzt eine Legende: Kein Wunder, dass die Liste von David Murrays Auftritten und Ver&#246;ffentlichungen endlos scheint, denn schon mit 8 Jahren begann dieser, 1989 mit einem Grammy ausgezeichnete Ausnahmemusiker, seine Karriere. Aktuell erschafft er mit seinen Gwo Ka Masters einen euphorisierenden, unabh&#228;ngigen Sound, dessen musikalische Wurzeln in der Verbindung westafrikanischer Rhythmen und kreolischer Tradition liegen: Eine empathische Feier der stolzen Vergangenheit der kleinen Antillen innerhalb der Inseln &#252;ber dem Wind der Karibik und ihrer fesselnden Gegenwart &#8211; in Erinnerung an Sklaverei, Unterdr&#252;ckung und dem Streben nach &#8211; auch kultureller &#8211; Freiheit und einer eigenst&#228;ndigen Identit&#228;t. Gepaart mit Funkvibes und Soulgrooves entsteht eine nat&#252;rliche, organische Symbiose, die energiegeladen und so typisch f&#252;r Murrays vielf&#228;ltigen kulturellen Background ist und die den markanten Ton des Saxophonisten in ungewohnte, eigenwillig treibende Rhythmen einbettet. Folgerichtig beschreibt David Murray sein aktuelles Projekt selbst als die Erforschung der Quintessenz seiner eigenen musikalischen Wurzeln: “I wanted to reach out to mother africa!“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" class="alignright size-full wp-image-706" title="David Murray and The Gwo Ka Masters 2" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/David-Murray-and-The-Gwo-Ka-Masters-2.jpg" alt="David Murray and The Gwo Ka Masters 2" width="270" height="402" />Der Gwo Ka ist der Blues der Karibikinsel Guadeloupe, der Schl&#252;ssel zu allen musikalischen Aktivit&#228;ten, von den traditionellen Ges&#228;ngen hart arbeitender Bauern &#252;ber die ersten modernen Jazzbands in den 1960iger Jahren bis hin zum &#8211; MTV-unterwanderten &#8211; Streetsoul der Jugend. Benannt nach den dabei benutzten Handtrommeln (den Ka Drums) ist der Gwo Ka &#8211; wie der Blues der amerikanischen S&#252;dstaaten &#8211; eine in der Zeit der Sklaverei entstandene Volksmusik: Filigran variierte Polyrhythmen ergeben zusammen mit den F&#228;rbungen der verschiedenen Percussioninstrumente die eigenwilligen, pulsierenden Linien. Alles ist auf Bewegung und Tanz ausgerichtet, weshalb man gar nicht vermuten w&#252;rde, wie klagend die Ges&#228;nge vom harten Leben auf der Plantage oder dem noch h&#228;rteren als entlaufener Sklave auf kreolisch erz&#228;hlt werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Murrays Entdeckung der Kultur und Musik der Insel Guadeloupe f&#252;hrten zur Entstehung der Gwo Ka Masters: Eine Formation, die die F&#228;den der diversen Einfl&#252;sse dieser Kultur aufnimmt, mit der R&#252;ckbesinnung auf die Zeit der Sklavenstr&#246;me von Afrika in die Karibik, und sie thematisch im 21. Jahrhundert etabliert. Die Songtexte stammen dabei unter anderem vom afro-amerikanischen Poeten Ishmael Reed. Schlagzeuger Renzel Merrit zelebrierte einst mit Sylvester den Disco-Funk. Mit den Vokalisten, Percussionisten Klod Kiavue und Francois Ladrezeau, beide aus Guadeloupe, z&#228;hlen zwei Ausnahmek&#246;nner des Gwo Ka zu Murrays Masters, deren Kultur immer schon durch die Verschmelzung franz&#246;sisch-karibisch-afrikanischer Einfl&#252;sse gepr&#228;gt ist. Und obwohl der Guadeloup&#228;er im Kern konservativ, zugleich aber selbstbewusst und etwas rebellisch ist, enden Konflikte oft in einer Melange. Insbesondere dann, wenn es um Musik geht: Hier in einem hei&#223;en, homogenen, hypnotischen Stil-Mix.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em><span style="font-size: small;">David Murray &amp; The Gwo Ka Masters “The Devil Tried To Kill Me” (Karibik, Afrika) &#8211; Besetzung:</span></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">David Murray &#8211; tenor saxophone, bass clarinet<br />
Jaribu Shahid &#8211; electric bass<br />
Renzel Merrit &#8211; drums<br />
Klod Kiavue &#8211; ka drums, vocals<br />
Francois Ladrezeau &#8211; ka drums, vocals<br />
Rasul Siddik &#8211; trumpet<br />
Mingues Murray &#8211; guitar</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small;">Villa Ludwigsh&#246;he – Open Air<br />
Villastra&#223;e, 67480 Edenkoben<br />
Fr. 30. Juli 2010 | Beginn: 21.00 h | Vorprogramm &#8220;Lisbeth Quartett&#8221;: 19.00 h | Einlass: 18.00 h<br />
Eintrittskarten ab 23,50 € bis 29,50 €</span></strong></p>
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		<title>Jeff Lorber Fusion</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/fusion-musiker-jeff-lorber-im-musiktheater-piano/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit mehreren Grammy-Nominierungen ist Jeff Lorber einer der erfolgreichsten Fusion-Musiker. Der Keyboarder war immer ein Mittler zwischen Jazz, Pop und Rock. Als Studiomusiker ist Lorber auf Alben von  so unterschiedlichen Musikern wie U2, Duran Duran, Bruce Hornsby, Curtis Mayfield, Manhattan Transfer aber auch mit Chick Corea, Freddie Hubbard oder Herb Alpert zu h&#246;ren. Seine Band, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-656" title="Jeff Lorber" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Jeff-Lorber.jpg" alt="Jeff Lorber" width="344" height="409" />Mit mehreren Grammy-Nominierungen ist Jeff Lorber einer der erfolgreichsten Fusion-Musiker. Der Keyboarder war immer ein Mittler zwischen Jazz, Pop und Rock. Als Studiomusiker ist Lorber auf Alben von  so unterschiedlichen Musikern wie U2, Duran Duran, Bruce Hornsby, Curtis Mayfield, Manhattan Transfer aber auch mit Chick Corea, Freddie Hubbard oder Herb Alpert zu h&#246;ren. Seine Band, die Jeff Lorber Fusion, die der Keyboarder  Mitte der 70er Jahre gr&#252;ndete, ist gespickt mit nicht minder erfolgreichen Studio-Cracks. Wenn man alle verkauften Alben zusammenz&#228;hlt, auf denen die Mitglieder der aktuellen Bandbesetzung zu h&#246;ren sind, wird man auf &#252;ber 200 Millionen verkaufte Alben kommen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Bassist Jimmy Haslip gr&#252;ndete mit Blues-Gitarrist die Yellowjackets. Neben den Yellowjackets arbeitete er als Sideman mit zahlreichen Musikern wie Bruce Hornsby, Gino Vannelli, Deep Purple-Gitarrist Tommy Bolin, Allan Holdsworth, Chaka Khan, Al Jarreau, Steely Dann Mastermind Donald Fagen, Anita Baker, David Sanborn, Rod Stewart, Joe Cocker oder John Scofield.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Gitarrist Paul Jackson Jr. ist auf Michael Jacksons Bad zu h&#246;ren und spielte in seiner Laufbahn mit Elton John, Chicago, Whitney Houston, Marcus Miller oder Al Jarreau.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Saxophonist Eric Marienthal gewann f&#252;r seine Zusammenarbeit mit Chick Corea’s Electric Band zwei Grammys. Der Kalifornier ist zudem auf Platten von Stevie Wonder, Elton John und Burt Bacharach  zu h&#246;ren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Will Kennedy ist einer der besten Jazz-drummer und bildet mit jimmy Haslip das Rhythmus-Duo der Yellow Jackets.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">F&#252;r alle Musiker ist diese Ansammlung an Weltklassemusiker ein absolutes Muss, aber auch das „normale“ Publikum wird sich an diesem Abend an er au&#223;ergew&#246;hnlichen Mischung aus Jazz, Rock, Soul und Funk  begeistern.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Location: </em></span><br />
Musiktheater Piano<br />
L&#252;tgendortmunder Str.43<br />
44388 Dortmund<br />
Fon &amp; Fax: 0231/60 42 06<br />
e-Mail: info@musiktheater-piano.de<br />
http://www.musiktheater-piano.de</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wann:</em></span> Mittwoch, 2. Juni 2010</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Einlass:</em></span> 19:00</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Preis:</em></span> 25€ VVK    /   30€ AK</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Besetzung:</em></span><br />
Jeff Lorber: keys / piano<br />
Jimmy Haslip: bass<br />
Eric Marienthal: sax<br />
Will Kennedy: drums<br />
Paul Jackson Jr.: guitar</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><br />
www.lorber.com</span></p>
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		<title>Juliette Gréco: Hommage an ein langes k&#252;nstlerisches Leben</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/franzoesische-chanson-ikone-juliette-greco/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 08:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich erinnere mich an alles“ – 
Hommage an ein langes k&#252;nstlerisches Leben
Ihr von Leidenschaft und Hingabe gepr&#228;gtes k&#252;nstlerisches Leben l&#228;sst die franz&#246;sische Chanson-Ikone und Muse der Existenzialisten, Juliette Gréco, am Samstag, den 19. Juni 2010 im Rahmen des palatia jazz Festivals im stilvollen Ambiente des Neuffer am Park in Pirmasens Revue passieren.
Erst k&#252;rzlich resummiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-612" title="Juliette Gréco" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Juliette-Gréco.png" alt="Juliette Gréco" width="362" height="278" />&#8220;Ich erinnere mich an alles“ – </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><strong>Hommage an ein langes k&#252;nstlerisches Leben</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ihr von Leidenschaft und Hingabe gepr&#228;gtes k&#252;nstlerisches Leben l&#228;sst die franz&#246;sische Chanson-Ikone und Muse der Existenzialisten, Juliette Gréco, am Samstag, den 19. Juni 2010 im Rahmen des palatia jazz Festivals im stilvollen Ambiente des Neuffer am Park in Pirmasens Revue passieren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Erst k&#252;rzlich resummiert die FAZ: “ &#8230; Sie ist Chansons&#228;ngerin, und die Kom&#246;dien und Trag&#246;dien en miniature wollen entweder nur federleicht dahingesungen oder dramatisch zelebriert sein. So waren schon ihre ersten Auftritte, und so sind ihre heutigen, die sie, alterslos trotz 50 Jahren Karriere, noch immer bleich, in schwarzen Roben und mit Rabenm&#228;hne absolviert. &#8230; In Konzerten konnte sie, die Winzige, sehr gro&#223; sein, frivol, vulg&#228;r und scheu, vertr&#228;umt, &#228;ngstlich und tapfer, je nach Stimmung des Liedes. Heute wird sie achtzig, und ihre Konzerte sind ausverkauft wie eh und je &#8230; .“ “Man muss leise schreien &#8211; sonst h&#246;rt einen keiner&#8221;, lautet ihr Credo. Und leise sind dann auch ihre Lieder, mit denen sie unsterblich wurde: „Accordéon&#8221;, „La musique&#8221; oder „La fourmi&#8221; sind nur drei Beispiele der Chansons, die sie durch ihre ganz pers&#246;nliche Art stilisierte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-615" style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" title="Juliette Gréco_1" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Juliette-Gréco_1.png" alt="Juliette Gréco_1" width="375" height="390" />Ebenso bestimmt wie in ihrer Pers&#246;nlichkeit ist Juliette Gréco in der Wahl ihrer musikalischen Partner. Zweifelsohne darf hier der Pianist und Komponist Gérard Jouannest nicht fehlen, mit dem Gréco in den 60er Jahren verheiratet war. Gérard Jouannest wirkt haupts&#228;chlich als Songschreiber und komponierte unter anderem auch f&#252;r Jacques Brel und Scott Walker. Mit Jean-Louis Matinier hat die Gréco einen der f&#252;hrenden zeitgen&#246;ssischen Akkordeonspieler an ihrer Seite. Matinier &#252;berwindet m&#252;helos die Grenzen zwischen („imagin&#228;rer“) Folklore, swingenden Grooves und neo-impressionistischer Innovation. Seine Spielweise ist stark durch die Haltung eines europ&#228;ischen, kammermusikalischen Jazz gepr&#228;gt. Durch seine spezifische Aufnahme der Akkordeontradition wirkt die Musik aber auch entspannend und leicht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Juliette Gréco gilt als Grande Dame des Chanson, den sie auch durch ihre ganz pers&#246;nliche Art stilisierte. So begann eine beispiellose, bis heute w&#228;hrende B&#252;hnenkarriere, in der sie zur weltweiten Botschafterin des intellektuellen franz&#246;sischen Chansons wurde. Da sie nicht, wie Edith Piaf, &#252;ber eine “gro&#223;e” Stimme verf&#252;gte, entwickelte sie einen ganz eigenen Vortragsstil &#8211; einen verhalten-melancholischen, erotischen, auch provokant-witzigen Sprechgesang, begleitet allein von den Bewegungen ihrer blassen H&#228;nde, die in reizvollem Kontrast zu den immer gleichen bodenlangen, schwarzen Kleidern standen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Nach dem Krieg blieb die Gréco in Paris, hielt sich mit kleineren Gesangseinlagen &#252;ber Wasser und z&#228;hlte bald zur Bohème der Hauptstadt. 1946 er&#246;ffnete sie im Pariser K&#252;nstlerviertel Saint German de Prés die Kellerdiskothek „Tabou“, die zu einem legend&#228;ren Treffpunkt von Existenzialisten wurde. Boris Vian spielte hier Trompete, zu ihren Stammg&#228;sten z&#228;hlten Jean Paul Satre, Orson Welles und Marlene Dietrich.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-617" title="Juliette Gréco_2" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Juliette-Gréco_2.png" alt="Juliette Gréco_2" width="287" height="304" />Juliette Gréco war zwanzig und hatte noch auf keiner B&#252;hne gestanden, als ihr Foto 1947 auf den Titelseiten von Zeitungen und Magazinen erschien. Das war ihre Zeit: Tag f&#252;r Tag, und besonders Nacht f&#252;r Nacht, zog sie durch die Literatencafés und Jazzclubs von St. Germain-des-Prés, wo sich ihre Wege mit denen von Beauvoir, Camus und Miles Davis kreuzten. In ihrem Kellerlokal wurde sie von Jean-Paul Sartre entdeckt und gef&#246;rdert: Eines Nachts, nach einer Theater-Vorstellung, stieg sie im &#8216;Tabou&#8217; auf einen Tisch und sang den K&#252;nstlern und Literaten Chansons vor. Tags darauf bestellte sie der Philosoph Jean-Paul Sartre in seine Wohnung und gestand ihr, er sei davon &#252;berzeugt, dass sie bald eine der gro&#223;en Chanson-S&#228;ngerinnen sein werde und empfahl ihr einige Gedichte und Texte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">2009 ver&#246;ffentlichte sie ihre aktuelle CD: “Ich erinnere mich an alles“ &#8211; eine Hommage an ihr langes k&#252;nstlerische Leben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Juliette Gréco “Je Me Souviens de Tout“</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Juliette Gréco &#8211; vocals<br />
Gerard Jouannest &#8211; piano<br />
Jean Louis Matinier &#8211; accordeon</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Neuffer am Park – Open Air<br />
Neufferstra&#223;e, 66953 Pirmasens<br />
Sa., 19. Juni 2010 | Beginn: 20.00 h | Einlass: 18.00 h<br />
Sitzplatzkarten: ab 38,- € bis 58,- €</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>ACHTUNG:</strong></span><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Bei schlechtem Wetter wird das Konzert in die Festhalle Pirmasens verlegt. Besucher k&#246;nnen sich am Veranstaltungstag auf unserer Internetpr&#228;senz www.palatiajazz.de oder telefonisch unter 06326 | 96 77 78 informieren.</span></p>
<p>Alle Konzerte werden von einem kulinarischen Vorprogramm begleitet. Mit frisch zubereiteten Speisen und ausgesuchten Pf&#228;lzer Weinen k&#246;nnen sich die Besucher genussvoll und entspannt auf den Abend einstimmen.<br />
Tickets gibt es im Internet auf www.palatiajazz.de , telefonisch unter 0 63 26 | 96 77 77, beim LEO-Ticketservice RTS sowie an vielen &#246;ffentlichen Vorverkaufsstellen.</p>
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		<title>The Blues Band</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/die-rockpalast-legende-the-blues-band/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rockpalast-Legende 
THE BLUES BAND

Location: 
Musiktheater Piano
L&#252;tgendortmunder Str.43
44388 Dortmund
Fon &#38; Fax: 0231/60 42 06
e-Mail: info@musiktheater-piano.de
http://www.musiktheater-piano.de
Wann: 14. Mai 2010

Einlass: 19:00
Tickets: VVK 19 €   /  AK 25 €
Im Jahre 1979 fanden sich Paul Jones, Ex-Frontmann von Manfred Mann und sein Kollege Tom McGuinness sowie Dave Kelly, Gary Fletcher und Hughie Flint (sp&#228;ter Rob Townsend) zusammen, um gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-545" title="The Blues Band" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/The-Blues-Band.jpg" alt="The Blues Band" width="370" height="275" /><strong>Die Rockpalast-Legende </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong>THE BLUES BAND<br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Location: </em></span><br />
Musiktheater Piano<br />
L&#252;tgendortmunder Str.43<br />
44388 Dortmund<br />
Fon &amp; Fax: 0231/60 42 06<br />
e-Mail: info@musiktheater-piano.de<br />
http://www.musiktheater-piano.de</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wann:</em></span> 14. Mai 2010<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Einlass:</em></span> 19:00</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Tickets:</em></span> VVK 19 €   /  AK 25 €</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Im Jahre 1979 fanden sich Paul Jones, Ex-Frontmann von Manfred Mann und sein Kollege Tom McGuinness sowie Dave Kelly, Gary Fletcher und Hughie Flint (sp&#228;ter Rob Townsend) zusammen, um gemeinsam ein Projekt zu starten. Der Name war so einfach wie das Ziel: &#8220;The Blues Band&#8221;. F&#252;r ein Paar Drinks und jede Menge Spa&#223; durch die Londoner Pubs tingeln und den gestandenen Musikern die Gelegenheit geben, ihrer gr&#246;&#223;ten Leidenschaft zu fr&#246;nen &#8211; das sollte das Ziel sein, denn mit ihrer musikalischen Vergangenheit und unz&#228;hligen bestens bezahlten Jobs hatten die Bandmitglieder zuvor schon alles erreicht. Die Pubs waren schnell zu klein f&#252;r den Ansturm des Publikums. Trotzdem hielt sich die Plattenindustrie zur&#252;ck und so produzierte die Band ihr erstes Album kurzerhand in Eigenregie und taufte es dazu passend „The Official Blues Band Bootleg Album“.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Mit dem Rockpalast-Gig in der Essener Grugahalle wurde die Band schnell zur Kultband. Seit &#252;ber 30 Jahren spielt die als All-Star-Hobbyband gestartete Blues Band nun schon und ein Ende ist nicht in Sicht. Neben 30 Jahren Blues Band k&#246;nnen die Bandmitglieder auf au&#223;ergew&#246;hnliche Karrieren zur&#252;ckblicken: Paul Jones war Gr&#252;ndungsmitglied von Manfred Manns Band und erlebte den steilen Aufstieg dieser Band in den 60er Jahren mit. Ab 1967  startet Jones seine Solokarierre  und macht als Theaterschauspieler Karriere. Seine Radio Show auf BBC  ist schon lange legend&#228;r. Zuletzt spielte Jones gemeinsam mit Eric Clapton beim legend&#228;ren Auftritt von Joe Bonamassa in der Royal Albert Hall.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Tom McGuiness spielte zusammen mit Eric Burdon und war von 1965 bis 1969 ebenfalls bei Manfred Mann, wo seine Gitarren-Arrangements viel zu dem Erfolg der Band beitrugen. Mit der Band McGuiness-Flint landete er in den fr&#252;hen 70er einige gro&#223;e Hits. Ihr „When I’m Dead And Gone“ wurde in Deutschland in der Version von &#8220;Fury In The Slaughterhouse&#8221; zu einem gro&#223;en Hit.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Dave Kelly ist ein Urgestein der Londoner Clubszene und machte sich schon fr&#252;h  als Folks&#228;nger und Gitarrist einen Namen. In New York jammte er mit Muddy Waters, freundete sich mit Howlin&#8217; Wolf und John Lee Hooker an und wurde von ihnen f&#252;r ihre Tourbands engagiert. Dave Kelly gilt als einer der besten Slide-Gitarristen Englands. Gary Fletcher spielte in Kellys Band und wurde von Rory Gallagher und Glenn Cornick (Jethro Tull) gef&#246;rdert. Als Songwriter und Session-Musiker war er in England hoch angesehen bevor er zur Blues-Band stie&#223;.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Rob Townsend ersetzte 1982 Hughie Flint an den Drums. In den 60ern war er mit Roger Chapman und Charlie Whitney bei Family aktiv und spielte sp&#228;ter mit Duane Eddy, Memphis Slim und in der Band des Police-Gitarristen Andy Summers. In den mittlerweile 25 Jahren ihres Bestehens hat The Blues Band in Clubs, Konzerthallen und auf Festivals auf der ganzen Welt ein<br />
Publikum begeistert, das nicht selten drei Generationen umfasst. Die f&#252;nf Briten haben bisher 17 Alben ver&#246;ffentlicht und ihre Konzerte sind nach wie vor mitrei&#223;end. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wir freuen darauf, dass es am 14.5. im Piano hei&#223;t: Boom Boom Out Go The Lights. Wir freuen uns auf die Original BLUES BAND!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Paul Jones &#8211; harmonica, vocals<br />
Dave Kelly &#8211; guitar, vocals<br />
Tom McGuinness &#8211; guitar, vocals<br />
Gary Fletcher &#8211; bass, vocals<br />
Rob Townsend &#8211; drums</span></p>
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		<title>The Band Of Heathens</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/roots-rock-band-the-band-of-heathens/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[THE BAND OF HEATHENS
Location: 
Musiktheater Piano
L&#252;tgendortmunder Str.43
44388 Dortmund
Fon &#38; Fax: 0231/60 42 06
e-Mail: info@musiktheater-piano.de
http://www.musiktheater-piano.de
Wann: 5. Mai 2010

Einlass: 19:00
Preis: VVK 15 €   /  AK 18 €
The Band Of Heathens gelten als ein Juwel des Roots-Rocks. Oft zitierte Vergleichsgr&#246;&#223;en sind nicht von ungef&#228;hr die fr&#252;hen Grateful Dead, Little Feat, The Band, Ry Cooder oder Van Morrison. The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-533" title="The Band Of Heathens" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/BandofHeathens.jpg" alt="BandofHeathens" width="353" height="235" /><span style="font-size: medium;"><strong>THE BAND OF HEATHENS</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Location: </em></span><br />
Musiktheater Piano<br />
L&#252;tgendortmunder Str.43<br />
44388 Dortmund<br />
Fon &amp; Fax: 0231/60 42 06<br />
e-Mail: info@musiktheater-piano.de<br />
http://www.musiktheater-piano.de</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wann:</em></span> 5. Mai 2010<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Einlass:</em></span> 19:00</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Preis:</em></span> VVK 15 €   /  AK 18 €</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">The Band Of Heathens gelten als ein Juwel des Roots-Rocks. Oft zitierte Vergleichsgr&#246;&#223;en sind nicht von ungef&#228;hr die fr&#252;hen Grateful Dead, Little Feat, The Band, Ry Cooder oder Van Morrison. The Band Of Heathens spielen besten Americana-Roots-Rock und haben sich ganz schnell einen erstklassigen Ruf als Liveband erspielt. Die Shows dauern nicht selten 3 Stunden und mehr und sind vielseitig wie die kaum einer anderen Band. &#196;hnlich wie Grateful Dead verbinden sie Rock, Folk, Country, Gospel, Soul und andere amerikanische Musikrichtungen zu einem ureigenen Mix. Und &#228;hnlich Dead sind die Playlists auch bei jedem Konzert unterschiedlich. Inzwischen reisen – auch da haben sie etwas mit Jerry Garcia, Bob Weir und Co. gemeinsam – der Band Of Heathens auch in Europa Dutzende Fans hinterher. Sp&#228;testens seit ihren spektakul&#228;ren Gig im rahmen einer Rockpalastaufzeichnung in der Bonner Harmonie und beim legend&#228;ren Glitterhouse-Festival in Beverungen kommt man an der band nicht mehr vorbei. Dabei ist The Band of Heathens noch gar nicht so alt. 2005 gr&#252;ndete die  Americana-Band in Austin (Texas). Die drei Frontmusiker Colin Brooks, Gordy Quist und Ed Jurdi, allesamt  als Singer-Songwriter in Texas schon bekannt. Zusammen sind sie fast unschlagbar. Welche Band kann schon auf drei exzellente Songwriter zur&#252;ckgreifen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die ersten beiden Alben der Band waren Live-CDs, &#8220;Live from Momo’s&#8221; (2006) und &#8220;Live at Antone’s&#8221; (2007). Im Mai 2008 nahm die Band ihr erstes Studioalbum auf, produziert von Ray Wylie Hubbard. Dieses Album kam bis auf Platz 1 der Americana  2007 gewann sie neben anderen Auszeichnungen den „Austin Music Award“ Best New Band. Wenn man bedenkt welche Konkurrenz in Austin herscht und wer alles aus Austin kommt, dann ist das fast so viel Wert wie ein Grammy.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Colin Brooks  &#8211; Gesang, Gitarre, Mandoline, Lap-Steel-Gitarre, Dobro<br />
Gordy Quist Gesang, Gitarre, Harmonica<br />
Ed Jurdi -  Gesang, Gitarre, Harmonica, Keyboards<br />
Seth Whitney -  Bass, Gesang<br />
John Chipman &#8211; Schlagzeug, Percussion</span></p>
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		<title>Henrik Freischlader Band</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/blues-gitarrist-henrik-freischlader-mit-band/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Henrik Freischlader Band
Location: 
Musiktheater Piano
L&#252;tgendortmunder Str.43
44388 Dortmund
Fon &#38; Fax: 0231/60 42 06
e-Mail: info@musiktheater-piano.de
http://www.musiktheater-piano.de
Wann: 6. Mai 2010
Einlass: 19:00
Preis: VVK 18€   /   AK 23€
Wenn es einen  deutschen Gitarristen gibt, der sich nicht von den neuen  internationalen Top-Stars der Blues-Rock-Szene in den Schatten stellen l&#228;sst, dann ist es Henrik Freischlader.  Wie im Sturm eroberte der geb&#252;rtige Wuppertaler in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: large;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-526" title="Henrik Freischlader" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Henrik-Freischader.jpg" alt="Henrik Freischader" width="241" height="360" />Henrik Freischlader Band</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Location: </span></em><br />
Musiktheater Piano<br />
L&#252;tgendortmunder Str.43<br />
44388 Dortmund<br />
Fon &amp; Fax: 0231/60 42 06<br />
e-Mail: info@musiktheater-piano.de<br />
http://www.musiktheater-piano.de</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wann:</em></span> 6. Mai 2010</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Einlass:</em></span> 19:00</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Preis:</em></span> VVK 18€   /   AK 23€</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wenn es einen  deutschen Gitarristen gibt, der sich nicht von den neuen  internationalen Top-Stars der Blues-Rock-Szene in den Schatten stellen l&#228;sst, dann ist es Henrik Freischlader.  Wie im Sturm eroberte der geb&#252;rtige Wuppertaler in den letzten Jahren  ein gro&#223;es Stammpublikum. Es ist unglaublich mit welcher Reife Henrik Songs schreibt und mit welcher Klasse er singt und Gitarre spielt. Die beiden Studioalben und vor allem das zuletzt erschienene Live-Album entwickelten sich schnell zu Bestsellern. Nachdem Freischlader in den letzten Jahren auf Dauertour war und sogar auf gr&#246;&#223;eren Festivals im Ausland f&#252;r Aufsehen sorgte wird der Bluesgitarrist nun eine l&#228;ngere Schaffenspause bis zum Fr&#252;hjahr 2010 einlegen. Lediglich mit einem Allstar-Projekt  wird der seit einiger Zeit in L&#252;beck lebende Blues-Musiker  einige wenige ausgesuchte Gigs spielen. Wir sind stolz darauf, Henrik im Mai 2010 mit einem neuen Album im Gep&#228;ck – es ist bereits im Februar 2010 erschienen – im Piano pr&#228;sentieren d&#252;rfen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der Blues-Gitarrist z&#228;hlt zu den weltweit gr&#246;&#223;ten Talenten die der Blues in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Henrik Freischlader  ist in jedem Fall einer, der die Konkurrenz zu einem Joe Bonamassa nicht zu scheuen braucht.</span></p>
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		<title>Jonas Hellborg Group</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/jazz-rock-bassist-jonas-hellborg-mit-band-in-dortmund/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/jazz-rock-bassist-jonas-hellborg-mit-band-in-dortmund/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
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Jonas Hellborg Group 
+ Verry Special Guest: Jochen Schrumpf’s Electric Groove
&#160;
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Location: 
Musiktheater Piano
L&#252;tgendortmunder Str.43
44388 Dortmund
Fon &#38; Fax: 0231/60 42 06
e-Mail: info@musiktheater-piano.de
http://www.musiktheater-piano.de
Wann: Sa, 8. Mai 2010
Einlass: 19:00
Preis: VVK 22 €    /   AK 27 €
Neben Jaco Pastorius ist Jonas Hellborg vielleicht der innovativste Jazz-Rock-Bassist. Der schwedische Bassist ist einer der wichtigsten Instrumentalisten der 80er Jahre. 1981 wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-514" title="Jonas-Hellborg" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/04/Jonas-Hellborg.jpg" alt="Jonas-Hellborg" width="356" height="238" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-size: large;">Jonas Hellborg Group</span></strong> </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">+ Verry Special Guest: Jochen Schrumpf’s Electric Groove</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Location: </em></span><br />
Musiktheater Piano<br />
L&#252;tgendortmunder Str.43<br />
44388 Dortmund<br />
Fon &amp; Fax: 0231/60 42 06<br />
e-Mail: info@musiktheater-piano.de<br />
http://www.musiktheater-piano.de</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Wann:</em></span> Sa, 8. Mai 2010</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Einlass:</em></span> 19:00</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Preis:</em></span> VVK 22 €    /   AK 27 €</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Neben Jaco Pastorius ist Jonas Hellborg vielleicht der innovativste Jazz-Rock-Bassist. Der schwedische Bassist ist einer der wichtigsten Instrumentalisten der 80er Jahre. 1981 wurde er 23-j&#228;hrig zum Montreux Jazz Festival eingeladen, wo Michael Brecker auf ihn aufmerksam wurde. Lange arbeitete Jonas Hellborg mit dem Perkussionisten Reebop Kwaku Baah (Traffic/Can) zusammen und auch Michael Shrieve (Santana) und Ginger Baker (Cream) arbeiteten mit Hellborg.  Kein geringerer als John McLaughlin bot Hellborg einen Job im Mahavishnu Orchestra an. Nach zwei Welttourneen mit dem Orchester begann er 1985 im Duett mit McLaughlin aufzutreten. Daneben nahm er mit Bernie Worrell, Bernard Fowler und Anton Fier das Album „Axis“ auf. Weiter Alben nahm Hellborg mit Bill Laswell und Tony Williams auf. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In den letzten 15 Jahren wandte sich Hellborg immer mehr der Weltmusik zu und nahm Albem mit Musikern aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf. Nun ist er wieder seiner reformierten Jonas Hellborg Group unterwegs.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In den 80er Jahren nahm Hellborg auch ein Album mit Jochen Schrumpf auf. Der Dortmunder Jazz-Gitarrist ist wird an diesem Abend ein Wiedersehen mit Jonas Hellborg feiern und mit seiner Band als Special Guest auftreten.  Der Dortmunder Ausnahmegitarrist hat in seiner Karriere mit international renommierten Jazz-, Blues- und Rockmusikern wie Randy Brecker, Bob Berg oder Trilok Gurtu zusammengespielt. Zuletzt erschien eine CD in Zusammenarbeit mit Martin Klausmeier das schlicht „&#8230;sch&#246;n“ betitelt war und in den begeisterten Kritiken als genau das bezeichnet wurde. Als Special Guest wird Jochen Schrumpf mit seiner Band „Electric Groove“ im Piano spielen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Besetzung:</em></span><br />
Jonas Hellborg  &#8211; bass<br />
Mattias Eklundh  &#8211; guitar<br />
Ranjit Barot  &#8211; drums </span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Weitere Informationen zur Jonas Hellborg Group finden Sie hier:</em></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">www.jonashellborg.de<br />
www.hellborg.com</span></p>
]]></content:encoded>
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