<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jazzzeit &#187; Top-Artikel</title>
	<atom:link href="http://www.jazzzeit.at/category/top-artikel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jazzzeit.at</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 May 2011 10:40:42 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Faszination Saxofon</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/faszination-saxofon/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/faszination-saxofon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=938</guid>
		<description><![CDATA[Faszinierend und schillernd ist die Geschichte des Saxofons, seiner Musik und seiner Interpreten. 1841 wurde es von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax erfunden. Von da an setzte es zu seinem Siegeszug um die ganze Welt an – anfangs noch kritisch be&#228;ugt, so war es 1844 niemand Geringerer als Hector Berlioz, der dem Saxofon einen Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-946" title="Buch-Saxofon-Portrait" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/12/Buch-Saxofon-Portrait.jpg" alt="Buch-Saxofon-Portrait" width="336" height="503" />Faszinierend und schillernd ist die Geschichte des Saxofons, seiner Musik und seiner Interpreten. 1841 wurde es von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax erfunden. Von da an setzte es zu seinem Siegeszug um die ganze Welt an – anfangs noch kritisch be&#228;ugt, so war es 1844 niemand Geringerer als Hector Berlioz, der dem Saxofon einen Platz in einem Bl&#228;sersextett einr&#228;umte und es damit adelte. Andere folgten, der Russe Alexander Glasunow schrieb 1934 sogar ein Konzert f&#252;r Alt-Saxofon und Streichorchester – genau genommen das bis heute bekannteste St&#252;ck eines „klassischen“ Komponisten. Die ganz gro&#223;e Karriere machte das Instrument des Belgiers jedoch im Rahmen der sogenannten Popularmusik, nicht wegzudenken ist es aus Rock und Pop und vor allem nat&#252;rlich nicht aus dem Jazz.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ralf Dombrowski, der Autor dieses beim B&#228;renreiter-Verlag erschienenen Instrumenten-Portraits, hat auf gerade einmal 166 Seiten eine gro&#223;e Menge an Wissen zu Geschichte und Gegenwart des Saxofons zusammengetragen. Doch die durch viele farbige Bilder aufgelockerte Darstellung ist keine trockene Aufz&#228;hlung von Zahlen, Daten und Fakten. Der Autor erz&#228;hlt auf eine anregende und unterhaltsame Weise die vielf&#228;ltigen Beziehungen zwischen verschiedenen Musikern, die sich gegenseitig inspirierten und sich gegenseitig mit neuen Sounds zu &#252;bertrumpfen versuchten. Er folgt den Spuren des Saxofons in die Milit&#228;rkapellen nach New Orleans, in die Clubs und Kneipen, aber auch auf die Konzertb&#252;hnen und ins Aufnahmestudio. Der Leser erf&#228;hrt, wie bahnbrechende Alben – u.a. von Coleman Hawkins, John Coltrane und Jan Garbarek – entstanden und was sie auszeichnet, wie das Instrument funktioniert und welche Bauformen es innerhalb der Saxofon-Familie gibt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das Buch ist f&#252;r all jene geeignet, die sich selbst als Fans des Instruments mit dem unverwechselbaren Klang bezeichnen. Wer im heimischen CD-Schrank eine gr&#246;&#223;ere Anzahl von Jazz-Aufnahmen sein Eigen nennt bzw. vielleicht sogar selbst ein Saxofon besitzt und spielt, der wird den Band „Portrait Saxofon“ von Ralf Dombrowski  mit Gewinn lesen. Au&#223;erdem gibt Ralf Dombrowski Hinweise f&#252;r das Erlernen des Saxofon-Spielens – sei es an einer Hochschule oder autodidaktisch. Sogar Tipps f&#252;r die Entwicklung eines eigenen Stils werden dem Leser auf interessante Art und Weise pr&#228;sentiert.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: small;">Weitere Informationen zum Band:</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ralf Dombrowski: Portrait Saxofon. Kultur • Praxis • Repertoire • Interpreten. ISBN 978-3-7618-1840-4. B&#228;renreiter-Verlag 2010. 166 Seiten. € 27,50 / CHF 49.50</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/faszination-saxofon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Versicherungen f&#252;r Instrumente: Sicherheit f&#252;r Ihre musikalischen Sch&#228;tze</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/versicherungen-fuer-instrumente-sicherheit-fuer-ihre-musikalischen-schaetze/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/versicherungen-fuer-instrumente-sicherheit-fuer-ihre-musikalischen-schaetze/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=931</guid>
		<description><![CDATA[Versicherungen f&#252;r Instrumente? – Wer diese Frage in eher ironischer und bel&#228;chelnder Art und Weise stellt, der wei&#223; schlichtweg nicht Bescheid, um was es hier eigentlich geht. Autoliebhaber versichern ihre „motorischen Juwelen“ in der Garage, Musiker aus Leib und Seele hingegen tragen Sorge f&#252;r ihre Instrumente und entscheiden sich daf&#252;r, diese gut versichern zu lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-935" title="Versicherungen-fuer-Instrumente" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Versicherungen-fuer-Instrumente.jpg" alt="Versicherungen-fuer-Instrumente" width="386" height="256" />Versicherungen f&#252;r Instrumente? – Wer diese Frage in eher ironischer und bel&#228;chelnder Art und Weise stellt, der wei&#223; schlichtweg nicht Bescheid, um was es hier eigentlich geht. Autoliebhaber versichern ihre „motorischen Juwelen“ in der Garage, Musiker aus Leib und Seele hingegen tragen Sorge f&#252;r ihre Instrumente und entscheiden sich daf&#252;r, diese gut versichern zu lassen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Jeder Musiker wei&#223; wovon hier gesprochen wird: Wer ein Musikinstrument besitzt, der fasst dieses sprichw&#246;rtlich mit Samthandschuhen an. Doch f&#252;r ein Instrument gut Sorge zu tragen und dieses stets sorgf&#228;ltig aufzubewahren, sch&#252;tzt keinesfalls vor Abhandenkommen, vor Besch&#228;digung seitens anderer Personen oder g&#228;nzlicher Zerst&#246;rung. Genau aus diesem Grund entschlie&#223;en sich immer mehr Musiker dazu, ihre „musikalischen Sch&#228;tze“ versichern zu lassen. Dabei sehen sich die Versicherungsnehmer einer breit gef&#228;cherten Auswahl unterschiedlicher Versicherungsangebote gegen&#252;ber – je nachdem ob Sie Ihr Musikinstrument zu Hause aufbewahren bzw. spielen, es mit auf Reisen nehmen oder in Unterk&#252;nften wie Pensionen oder Hotels zur&#252;cklassen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Abgesehen von den Lokalit&#228;ten, an welchen Sie Ihr Instrument spielen, ist dar&#252;ber hinaus zwischen Versicherungen f&#252;r die unterschiedlichsten Musiker zu unterscheiden. Wir pr&#228;sentieren Ihnen einige davon im &#220;berblick, sodass Sie im Hinblick auf die f&#252;r Sie und Ihr Instrument passende Versicherung umfassend informiert sind. Wichtig dabei ist jedoch, dass Sie sich unterschiedliche Versicherungen anbieten lassen und diese profund vergleichen. Machen Sie es so wie beim <a title="Auto und KFZ Versicherungsvergleich" href="http://kfz-versicherungsvergleich.einsurance.de/" target="_blank">Auto und KFZ Versicherungsvergleich</a>, bei dem Sie sich ebenfalls unterschiedliche Versicherungen anbieten lassen. Entscheiden Sie sich niemals f&#252;r die erstbeste Versicherung, denn das k&#246;nnte im Falle eines Versicherungsfalles nicht so gut f&#252;r Sie ausgehen.</span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Musikinstrumentenversicherung f&#252;r Privatpersonen:</em></span> Diese Versicherung inkludiert die Versicherung Ihres Musikinstruments sowie die des n&#246;tigen Zubeh&#246;rs, d.h. Koffer / Taschen, B&#246;gen, Saiten, etc. In diese Versicherung k&#246;nnen ebenfalls Leihinstrumente sowie gemietete Instrumente mit aufgenommen werden. Au&#223;erdem umfasst diese Versicherung eine sogenannte „All-Gefahren-Deckung“, was bedeutet, dass Ihr Instrument gegen alle Gefahren versichert ist, denen es ausgesetzt ist. Dazu z&#228;hlen u.a. Herunterfallen, Diebstahl / Raub, Sturz, Abhandenkommen, Transportschaden (im Auto, Flugzeug, Stra&#223;enbahn, Bus, Zug, etc.), Liegenlassen.</span></li>
<li><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Musikinstrumentenversicherung f&#252;r Musikstudenten:</em></span> Wenn Sie als Musikstudent Ihr Instrumenten-Equipment, d.h. Instrument + Zubeh&#246;r, versichern lassen m&#246;chten, dann sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen. Im Gegensatz zur Musikinstrumentenversicherung f&#252;r Privatpersonen umfasst die „All-Gefahren-Deckung“ bei der Musikinstrumentenversicherung f&#252;r Musikstudenten zu den bisher genannten zus&#228;tzlich Brand, Blitzschlag, Explosion. Sollten Sie beispielsweise Ihr Instrument in der Musikschule bzw. auf der Musikuniversit&#228;t lagern, dort ein Brand ausbrechen und Ihr Instrument in Folge zerst&#246;rt werden, so w&#228;re Ihr Instrument dementsprechend gut versichert. </span></li>
<li><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Equipment- und Proberaumversicherung:</em></span> Diese Versicherung inkludiert die Versicherung des vollst&#228;ndigen Bandequipments sowie die des Zubeh&#246;rs, d.h. Koffer, Taschen, elektronisches Zubeh&#246;r wie Verst&#228;rker, Lichteffekte, etc. Au&#223;erdem sind folgende Gefahren in der Versicherung enthalten: Entwendung, Zerst&#246;rung, Raub / Diebstahl, Brand, Explosion, Wasser, Verschuldung etwaiger F&#228;lle durch Dritte, Ungeschicklichkeit, usw. Weiters deckt die Versicherung das station&#228;re Risiko im Proberaum, etwaige Sch&#228;den am Equipment bzw. Zubeh&#246;r durch Kurzschluss, Induktion und &#220;berspannung sowie den Verlust oder die Besch&#228;digung des Equipments w&#228;hrend eines Auftritts oder des Transports.</span></li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/versicherungen-fuer-instrumente-sicherheit-fuer-ihre-musikalischen-schaetze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weber + Kirberg &#8211; &#8220;The Girl At The Bar&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/weber-kirberg-the-girl-at-the-bar/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/weber-kirberg-the-girl-at-the-bar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem gro&#223;en Erfolg des KATRIN WEBER TRIO hat die S&#228;ngerin und Komponistin Katrin Weber im Winter 2009/2010 ein neues Projekt gestartet: Das Jazzduo WEBER+KIRBERG. 
Gemeinsam mit dem wunderbaren Gitarristen Thiemo Kirberg erforscht Katrin Weber nun die musikalischen M&#246;glichkeiten der kleinen Besetzung. Das Duo spannt einen Bogen vom Blues &#252;ber das Great American Songbook des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-917" title="Weber-und-Kirberg-The-Girl-At-The-Bar" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Weber-und-Kirberg-The-Girl-At-The-Bar.jpg" alt="Weber-und-Kirberg-The-Girl-At-The-Bar" width="361" height="357" />Nach dem gro&#223;en Erfolg des KATRIN WEBER TRIO hat die S&#228;ngerin und Komponistin Katrin Weber im Winter 2009/2010 ein neues Projekt gestartet: Das Jazzduo WEBER+KIRBERG. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Gemeinsam mit dem wunderbaren Gitarristen Thiemo Kirberg erforscht Katrin Weber nun die musikalischen M&#246;glichkeiten der kleinen Besetzung. Das Duo spannt einen Bogen vom Blues &#252;ber das Great American Songbook des Jazz bis zum brasilianischen Bossa Nova. Grundlage des Repertoires sind Eigenkompositionen von Katrin Weber.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Weber und Kirberg, beide in Deutschland geboren und aufgewachsen, haben sich in Wien gefunden und bald festgestellt, dass sich hier M&#246;glichkeiten f&#252;r eine inspirierende und erf&#252;llende musikalische Beziehung er&#246;ffnen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das Duo hat nun Anfang 2010 seinen ersten Tontr&#228;ger aufgenommen, die CD „The Girl at the Bar“. WEBER singt deutsche und englische Texte, KIRBERG begleitet stets einf&#252;hlsam und geschmackvoll – ganz in klassischer Tradition.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Eine Spezialit&#228;t von Katrin Weber ist die Neuinterpretation von Jazz-Standards, die den Geist der bekannten St&#252;cke auf oft ungew&#246;hnliche und &#252;berraschende Weise erfassen. So wird das ber&#252;hmte „It don’t mean a thing“ zu „Kein Sinn ohne Swing“ oder „Lullaby of Birdland“ zum bezaubernden „Vogellied“. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-919" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 0px 10px; padding: 1px;" title="Weber-Kirberg" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Weber-Kirberg.jpg" alt="Weber-Kirberg" width="328" height="328" />Vier Liedtexte stammen vom vielf&#228;ltig begabten Theaterautor und Regisseur Henry Mason, mit dem Katrin Weber eine langj&#228;hrige Zusammenarbeit &#8211; vor allem am Theater &#8211; verbindet. Die Eigenkompositionen sind Kernst&#252;cke der CD, „The Girl at the Bar“, ein traurig-trotziger Song &#252;ber die Frau, die an der Bar &#252;brig bleibt, wurde zum Titellied, beim melancholischen „Zu Asche“ hat Weber Masha Kalékos Gedicht „Kommentar &#252;berfl&#252;ssig“ vertont und „My desperate heart“ bringt die ewige Klage &#252;ber die seh’ns&#252;chtige Liebe in die Form eines wunderbaren Slow Bossa. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Improvisatorische Freiheit und Interaktion sind beiden MuskerInnen ein gro&#223;es Bed&#252;rfnis. Gerade die Duo-Besetzung bietet WEBER+KIRBERG in dieser Hinsicht viel Raum. Die aufgenommenen Songs sind ohne Frage ein Dokument einer gelungenen Zusammenarbeit. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das intime Zusammenspiel von Gesang und Gitarre stellt in seiner Transparenz eine musikalische Herausforderung dar, die WEBER+KIRBERG bravour&#246;s meistern und damit eine CD vorlegen, die beschwingte, ber&#252;hrende und sinnliche Jazzmomente garantiert.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Lineup:</strong></span><br />
Katrin Weber, Gesang, Komposition<br />
Thiemo Kirberg, Gitarre</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Track Listing:</strong></span><br />
01. Let´s do it (5:14)<br />
02. The Girl at the Bar (3:55)<br />
03. Lonely Town (4:33)<br />
04. Zu Asche (4:24)<br />
05. Gef&#252;llte Zuchini (FrimFram Sauce) (4:11)<br />
06. Traurigkeit, die jeder kennt (4:55)<br />
07. But Not For Me (5:22)<br />
08. Kein Sinn ohne Swing (it don´t mean a thing) (2:45)<br />
09. My Desperate Heart (5:05)<br />
10. Vogellied (Lullaby of Birdland) (3:29)<br />
11. Agua de Beber (3:28)<br />
12. When You Wish Upon A Star (4:34)</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/weber-kirberg-the-girl-at-the-bar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wiener Komponist Gerald Kampl pr&#228;sentiert neues Album &#8220;Lighthouse&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/wiener-komponist-gerald-kampl-praesentiert-neues-album-lighthouse/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/wiener-komponist-gerald-kampl-praesentiert-neues-album-lighthouse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 07:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=897</guid>
		<description><![CDATA[“Musikalische Impressionen im Grenzbereich von Klassik, Minimalismus und Ambient.”
Das neue Album LIGHTHOUSE des Wiener Pianisten, Keyboarder und Komponisten Gerald Krampl, versteht sich als konsequente Weiterentwicklung des Stils, den er bereits in seinem letzten Werk &#8220;Innocent Wasteland&#8221; begonnen hatte. Den nahezu kammermusikalisch aufgebauten St&#252;cken liegt diesmal allerdings kein &#252;bergeordnetes Konzept zugrunde, vielmehr handelt es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-902" title="Lighthouse-Album-Cover" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Lighthouse-Album-Cover.jpg" alt="Lighthouse-Album-Cover" width="378" height="373" />“Musikalische Impressionen im Grenzbereich von Klassik, Minimalismus und Ambient.”</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das neue Album LIGHTHOUSE des Wiener Pianisten, Keyboarder und Komponisten Gerald Krampl, versteht sich als konsequente Weiterentwicklung des Stils, den er bereits in seinem letzten Werk &#8220;Innocent Wasteland&#8221; begonnen hatte. Den nahezu kammermusikalisch aufgebauten St&#252;cken liegt diesmal allerdings kein &#252;bergeordnetes Konzept zugrunde, vielmehr handelt es sich um eine Sammlung einzelner sehr pers&#246;nlicher Impressionen, die sich im Laufe des letzten Jahres ansammelten. So entstand z.B der Titeltrack &#8220;Lighthouse&#8221; unter dem Eindruck verfallener milit&#228;rischer Hafenanlagen in Kroatien, &#8220;Walking The Last Mile &#8220;nach Truman Capote&#8217;s &#8220;In Cold Blood&#8221;, &#8220;Nightpearls&#8221; in einer mystischen Nacht voller Sternschnuppen oder &#8220;The Guiding Light&#8221; nach dem entz&#252;nden einer Kerze am Friedhof.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Neben dem klassischen Ansatz, Musik f&#252;r Klavier + max. zwei Streicher zu schreiben, wird dieses relativ minimalistische und sehr urspr&#252;ngliche Klangbild aber wieder mit zus&#228;tzlichen elektronischen und Natursounds zu intensiven musikalischen Stimmungsbildern erweitert. Und nat&#252;rlich finden sich auch wiederum etliche Ankl&#228;nge an Geralds jahrelange Besch&#228;ftigung mit spiritueller und meditative Musik mit seinem Agnus Dei Projekt f&#252;r “Musik &amp; Poesie” sowie an fr&#252;here ProgRock Zeiten mit seinen damaligen bekannten Bands Kyrie Eleison und Indigo.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wo man diese Art Musik nun aber letztendlich einordnen m&#246;chte, ist in Wahrheit ziemlich egal, da Geralds musikalische Zielsetzung schon seit l&#228;ngerem abseits jeglicher kommerziellen Klischees und Genre Orientierungen verl&#228;uft und dabei aber doch, wie sich bald zeigte, sowohl Anerkennung in Klassik-, wie auch ProgRock- und NewAge/Ambient-Magazinen und Radios findet (das letzte Album &#8220;Innocent Wasteland&#8221; belegte z.B. auch wieder eine Top 40 Position in den US New Age Radio Charts!).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" class="alignright size-full wp-image-904" title="Gerald-Kampl-Komponist-Pianist" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Gerald-Kampl-Komponist-Pianist.jpg" alt="Gerald-Kampl-Komponist-Pianist" width="285" height="340" />Gerald Krampls musikalische Karriere begann in fr&#252;her Jugend mit  klassischem Klavierunterricht und sp&#228;ter Musiktheorie am Konservatorium. In den 70er- und 80er-Jahren gr&#252;ndete er zwei Prog-Rock Bands, Kyrie Eleison und Indigo, die in der internationalen Szene viel Beachtung fanden. Gerald spielte Keyboards und komponierte fast alle  Songs und so wurden einige LPs, Singles und CDs erfolgreich ver&#246;ffentlicht. 1983 gr&#252;ndete er auch die Fa. IndigoMusic, zuerst haupts&#228;chlich um die eigenen Sachen zu vermarkten, aber bald erweiterte sich das auch auf mehrere andere Projekte von Disco bis Folk, die im dann auch schon im eigenen Studio f&#252;r diverse Plattenfirmen produziert wurden. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Nach einem R&#252;ckzug 1992 aus dem Musikgesch&#228;ft begann er 1999 wieder, diesmal zusammen mit seiner Frau Hilde, an einem neuen spirituellen musikalischen Projekt zu arbeiten – Agnus Dei. Inspiriert durch ihrer beider jahrelange Besch&#228;ftigung mit Reiki (Meister Grad), Runen, Bl&#252;ten und Meditationsformen, wurden hier ihrer beide F&#228;higkeiten kombiniert. Esoterische Themen wurden musikalisch durch Geralds entspannender Musik auf den CDs ausgedr&#252;ckt, erg&#228;nzt durch Hildes  Lyrik und Gedichten in den beigelegten CD-Booklets. Doch traurigerweise verstarb Hilde 2002 v&#246;llig unerwartet und so wurden die vier Alben und zwei spezielle Reiki-Musik Collections leider erst posthum ver&#246;ffentlicht &#8211; und zwar auf dem daf&#252;r eigens gegr&#252;ndeten Sandrose Records Label.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In 2006 folgte eine neue musikalische Herausforderung mit der emotional sehr intensiven Arbeit an einem electronic/klassischen Soundtrack f&#252;r die Web- und TV-Dokumentation &#8220;31Projects&#8221;, eine beeindruckende Aufkl&#228;rungsarbeit &#252;ber den Holocaust im Zweiten Weltkrieg, frei zu besuchen im Web unter www.31Projects.at . Mit zus&#228;tzlicher Musik erweitert erschien dann 2007 auch die CD &#8220;31Projects &#8211; The Music&#8221;. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Irgendwie als Gegenpol zu dieser sehr traurigen und dunklen Musik entstand das n&#228;chste Album &#8220;Timediver&#8221;, ver&#246;ffentlicht im Winter 2008. Angesiedelt zwischen Elektronik und Prog-Rock in einer Art „Vintage 80er Stil“, ist es am besten mit „Soundtrack zu Filmen im Kopf“ zu beschreiben. Beeinflusst vom fr&#252;hen Oldfield, Vangelis, Kitaro et., stellt es au&#223;erdem eine letzte Reminiszenz an die fr&#252;heren Prog-Rock Zeiten dar. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Aufgrund des nach wie vor starken Interesses f&#252;r meditative, therapeutische Musik, produzierte Gerald auch noch nebenbei in 2008 eine M&#228;rchen-CD mit bekannten klassischen M&#228;rchen (erz&#228;hlt von Corinna Steinb&#246;ck), untermalt mit seiner speziell daf&#252;r komponierten Musik, mit dem Titel &#8220;Es war einmal&#8230;&#8221;. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Gleichzeitig entstand 2008 auch die Idee f&#252;r ein neues Solo-Projekt. Aber nun mit der Vornahme ohne R&#252;cksicht auf Kommerzialit&#228;t oder Genre-Denken heranzugehen, so minimalistisch und elementar  wie m&#246;glich zu bleiben (nur Klavier und max. 2 Synth. Streicher Sounds), daf&#252;r aber mit zus&#228;tzlichen Sound-Effekten dem ganzen ein Soundtrack Feeling zu geben. Ein anderer Punkt war auch, dass die  Musik leicht live reproduzierbar sein sollte, um sie mit einer kleinen klassischen Trio Besetzung eventuell zuk&#252;nftig auch auff&#252;hren zu k&#246;nnen. Beeinflusst von K&#252;nstlern wie Preisner, Max Richter, Ludovico Einaudi, Erik Satie etc., entstand als Resultat das Album Innocent Wasteland, ver&#246;ffentlicht im Dezember 2009. Es wurde ein eher melancholisches, nachdenkliches Konzeptalbum &#252;ber den endlosen Kreislauf von Zerst&#246;rung und Wiedererwachen in allen Bereichen, stilm&#228;&#223;ig von den meisten Medien irgendwo zwischen Klassik, Minimalismus und Ambient Elektronik eingeordnet. Einiges von der Musik wurde auch gleich wieder f&#252;r eine Web-Pr&#228;sentation &#252;ber das Thema &#8220;Behinderung&#8221; verwendet, zu sehen unter www.7Minuten.at. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Dieses Solo-Projekt findet seine konsequente Fortsetzung mit dem im Oktober 2010 erschienenen Album &#8220;Lighthouse&#8221;. Wieder mit demselben Ansatz als Crossover von Klassik, Minimalismus und Ambient, diesmal  allerdings ohne &#252;bergeordnetes Thema dahinter, vielmehr fungiert jeder Titel als musikalischer Ausdruck eines von etlichen starken pers&#246;nlichen Eindr&#252;cken, die sich im Laufe des Jahres angesammelt hatten.</span></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/wiener-komponist-gerald-kampl-praesentiert-neues-album-lighthouse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Saxofour plays Mozart: &#8220;Die Zaubertr&#246;te&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/saxofour-plays-mozart-die-zaubertroete/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/saxofour-plays-mozart-die-zaubertroete/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 12:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=882</guid>
		<description><![CDATA[Im Mozartjahr 2006 besch&#228;ftigte sich das &#246;sterreichische Saxofonquartett „SAXOFOUR“ zum zweiten Mal seit 1991 mit St&#252;cken, Arien, Themen des Komponisten und arrangiert diese Begegnung in der schon so bew&#228;hrten ureigenen saxofourfrischen Vielfalt. Die, vielleicht auch von oben diktierten, Melodien des Wolfgang Amadé bekommen neue Kleider: Packende Rhythmen und originelle, farbige Harmonien &#8211; geboren in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-886" title="Saxofour-plays-Mozart-1" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/10/Saxofour-plays-Mozart-1.jpg" alt="Saxofour-plays-Mozart-1" width="437" height="291" />Im Mozartjahr 2006 besch&#228;ftigte sich das &#246;sterreichische Saxofonquartett „SAXOFOUR“ zum zweiten Mal seit 1991 mit St&#252;cken, Arien, Themen des Komponisten und arrangiert diese Begegnung in der schon so bew&#228;hrten ureigenen saxofourfrischen Vielfalt. Die, vielleicht auch von oben diktierten, Melodien des Wolfgang Amadé bekommen neue Kleider: Packende Rhythmen und originelle, farbige Harmonien &#8211; geboren in den K&#246;pfen der vier Komposaxisten.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der durch Improvisation potenzierte Spielwitz f&#252;hrt mit Sicherheit zu einem einzigartigen H&#246;rerlebnis der Melodien des Salzburger Meisters. Vielleicht tanzt er im Himmel mit und freut sich &#252;ber die Gr&#252;&#223;e aus dem Jahr 2006.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Saxofour wurde anl&#228;sslich der „Austria Jazz Tage V&#246;cklabruck 1991“ gegr&#252;ndet. Anfangs sch&#246;pfte das Quartett aus dem reichen Fundus der Kompositionssch&#228;tze Florian Bramb&#246;cks. Bald aber fingen auch die anderen Herren auf ihre &#228;u&#223;erst eigene Art und Weise zu komponieren und arrangieren an. Manches St&#252;ck wird auch unter Vorgabe kurzer melodischer Motive oder harmonischer Vorgaben direkt von den Vieren in improvisierender Manier entwickelt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Seit 1991 spielte Saxofour an die 250 Konzerte, pr&#228;sentierte zum Leidwesen der Anh&#228;ngerschaft leider erst 1998 die erste CD „Horns Astray“ (PAO 10410) und 2000 im Rahmen einer aufsehenerregenden Weihnachtstournee die CD „La&#223;t uns froho uhund munter sein“ (PAO 10170). Nicht nur Konzerte, auch aktionistische Events z.B. ober&#246;sterreichischer Maler oder franz&#246;sischer Automobilkonzerne werden von Saxofour musikalisch betreut. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-889" style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" title="Saxofour-plays-Mozart-3" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/10/Saxofour-plays-Mozart-3.jpg" alt="Saxofour-plays-Mozart-3" width="358" height="355" />Im Sommer 2000 gab es eine mit Schlagzeug (Jojo Mayer), Ba&#223;ss(Robert Riegler) und Gitarre (Rick Iannacone) erweiterte Besetzung beim Jazzfestival Saalfelden unter der Federf&#252;hrung von Klaus Dickbauers „Horns Astray“. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">2001 traf sich Saxofour mit dem &#246;sterreichischen Vater des Saxophons im Jazz, Hans Koller, bei dessen Geburtstagsfeier im Radiokulturhaus. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Seit 2001 besteht auch im Ausland reges Interesse an der Musik Saxofours, so gab es in diesem Jahr eine Marokko- und Frankreichtournee. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Im Juni 2002 wurde das Album „Vocalizing Reeds“ (PAO 10370) ver&#246;ffentlicht, welches wieder ausschlie&#223;lich eigene Kompositionen in einer Mischung von Jazz, Musik &#246;sterreichischer Wurzeln und anderer ethnischer Einfl&#252;sse vereint. Tourneen f&#252;hrten Saxofour 2002 durch &#214;sterreich, Belgien und Italien.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Im Juli 2002 fand die Premiere eines Projektes mit Mario Joao bei den Gmundner Festwochen statt, welches im Dezember 2002 dann live aus dem Wiener Jazzclub „Porgy &amp; Bess“ von der EBU (European Broudcast Union) in alle europ&#228;ischen L&#228;nder &#252;bertragen wurde. Das zweite Weihnachtsprogramm „Reindeer Games (Emarcy Records, 066 695-2)“ erschien Ende 2002 und wurde 2002/03 auf einer ausgedehnten Tournee durch weihnachtlich geschm&#252;ckte Konzerts&#228;le pr&#228;sentiert. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Im M&#228;rz 2003 gab es eine Tournee mit der Percussionlegende Don Alias. Im September 2003 spielte Saxofour, erweitert durch Gerald Preinfalk und den Wiener Pianisten Paul Urbanek, die Musik Urbaneks in einem Konzert und im Studio f&#252;r die gleichnamige CD „Stream 5“ ein. Auftritte in Wien und beim Salzburger Jazzherbst 2005 folgten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-892" title="Saxofour-plays-Mozart-2" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/10/Saxofour-plays-Mozart-2.jpg" alt="Saxofour-plays-Mozart-2" width="378" height="252" />Die Zusammenarbeit mit Maria Joao wurde im November 2003 bei einigen Konzerten in der S&#228;ngerin Heimat Portugal fortgesetzt. Das Projekt kam im April/Mai 2004 wieder nach &#214;sterreich, mitsamt einer CD Einspielung f&#252;r „Universal Music“, welche nach einer ausgedehnten Europatournee im Herbst 2005 erschien. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ende M&#228;rz 2004 fand die Premiere eines gemeinsamen Projektes mit dem Kinderbuchautor Martin Auer im Wiener Konzerthaus statt, welches 2005 auf &#214;sterreichtournee ging (Das Haus in meinem Kopf, CD dazu 2006). </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Im November und Dezember 2004 pr&#228;sentierte Saxofour seine dritte Weihnachts CD auf einer ausgedehnten Tour durch &#214;sterreich, Deutschland und die Schweiz. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Maria Joao ist bei dieser Produktion auch bei 4 Liedern vertreten. Im Dezember 2005 erchien eine DVD, welche Videos und Mitschnitte von 1991 bis 2005 beinhaltet, die teilweise von Paul Urbanek in Bild und Ton bearbeitet wurden. Aufgebaut ist diese wie ein Adventkalender und deshalb bei der Weihnachtstour 2005 unter einigen Christb&#228;umen gelandet. 2006 war Saxofour wieder mit Maria Joao unterwegs, bearbeitet wie viele Ensembles auch Mozarts Musik (Die Zaubertr&#246;te) und erarbeitete ein neues Programm, welches die Lieblingsfilmmusiken der 4 Herren zum Thema hat. Auf ausgedehnten Tourneen wurde das Programm bei Festivals in Deutschland, der Slowakei, Serbien und &#214;sterreich pr&#228;sentiert. Die CD dazu erschien im Mai 2007. 2009 wurde das Mozart-Programm auf CD aufgenommen, und wird Anfang 2010 erscheinen. Parallel dazu ist das neue Programm „Four and More“ in Planung.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/saxofour-plays-mozart-die-zaubertroete/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KJ DENHERT: Album No.9</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/kj-denhert-album-no-9/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/kj-denhert-album-no-9/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=867</guid>
		<description><![CDATA[Die Musik der Gitarristin/Singer/Songwriterin ist genre- und generations&#252;bergreifend. Die musikalische Beschreibung – von Denhert selbst ge&#228;u&#223;ert – „urban folk and jazz artist“ ist nur die Zusammenfassung Ihrer gesammelten Einfl&#252;sse, die sie in Ihren Performances und Kompositionen zeigt. KJ kanalisiert Ihre Passion durch intelligente Texte, eine soulige Stimme und unbeschreibliche Musikalit&#228;t. Sie ist ausgelassen, &#252;berschw&#228;nglich, produktiv, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-870" title="KJ-DENHERT-Album No.9" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/08/KJ-DENHERT-Album-No.9.jpg" alt="KJ-DENHERT-Album No.9" width="392" height="356" />Die Musik der Gitarristin/Singer/Songwriterin ist genre- und generations&#252;bergreifend. Die musikalische Beschreibung – von Denhert selbst ge&#228;u&#223;ert </span><span style="font-size: small;">–</span><span style="font-size: small;"> „urban folk and jazz artist“ ist nur die Zusammenfassung Ihrer gesammelten Einfl&#252;sse, die sie in Ihren Performances und Kompositionen zeigt. KJ kanalisiert Ihre Passion durch intelligente Texte, eine soulige Stimme und unbeschreibliche Musikalit&#228;t. Sie ist ausgelassen, &#252;berschw&#228;nglich, produktiv, vielseitig und umtriebig.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">KJ und ihre Band, The New York Unit, haben in der USA und international bereits viele Festivals als Headliner gespielt, einschlie&#223;lich des prestigereichen Umbria Jazz Festival in Italien (wo sie nacheinander 8 mal f&#252;r die komplette Spielzeit eingeladen wurde), The San Jose, Cape Cod and Rochester Jazz Festivals. Nat&#252;rlich ist sie auch in Blue Note Club, der 55Bar und der Baz Bar (St. Barths) ein gern gesehener musikalischer Gast.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">KJ hat nun mittlerweile 8 hochklassige Albumver&#246;ffentlichungen seit 1998 auf Ihrem Label Mother Cyclone Records produziert. Seit 2007 ist sie  einer der Frontline K&#252;nstler des in New York City stationierten Jazz/World Music Label Motema Music, welches ihre  hoch gelobten Alben Lucky 7, und Dal Vivo a Umbria Jazz  ver&#246;ffentlichte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die Musik, die KJ schreibt, produziert und arrangiert ist immer herausragend. Jetzt hat sie gerade ihr „Album No.9“ fertiggestellt. Eine Produktion, die Einfl&#252;sse des Jazz, genauso wie Pop-Klassiker beinhaltet und bei dem sie neues Terrain mit Ihrer Reggae Produktion „Choose your Weapon“ betritt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Erg&#228;nzend zu ihren eigenen Songs, ist sie sehr beliebt f&#252;r ihre eigene Art der Arrangements von Songs anderer K&#252;nstler. „Ich liebe es in den K&#246;pfen der Menschen mit Songs h&#228;ngen zu bleiben, die jeder kennt aber niemand auf der Welt es in einem Jazz Arrangement erwarten w&#252;rde, ich spielte meine Version von `Smoke on the Water´ beim Rochester International Jazz Festival in diesem Sommer und der komplette Platz begann zu toben. Jeder lachte und fragte nach der CD. Das war ein Grund, warum ich mich beeilte, dieses Album fertig zu stellen.“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Doch viel mehr war ihr dieses Album auch pers&#246;nlich sehr wichtig, denn wenn man die Umst&#228;nde betrachtet, k&#246;nnte man meinen die 9 w&#228;re die Schicksalszahl von KJ Denhert. Es ist ihr 9. Album, aufgenommen mit 9 Musikern und es enth&#228;lt 9 Songs. Warum nicht mehr? Weil es nach dem 9. Song einfach fertig war. Es schenkt dem Zuh&#246;rer die Freude an KJs Musikalit&#228;t, Lebensfreude und Sympathie.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> Die Grenada-Amerikanerin mit West-Indischen Wurzeln, KJ Denhert, ist in der New Yorker Bronx aufgewachsen. Schon im Alter von 10 Jahren begann sie, ihren ersten Song zu schreiben. Den Ausschlag f&#252;r sie, sich nur noch auf ihre Musik zu konzentrieren gab der Gewinn des ersten Platzes des „The Mountain Stage New Song Contest“ in 2004, darauf folgte der Gewinn des Kerrville New Folk Song Contests und somit ihre zweite Independent Music Award Nominierung.  2006 kam der Award f&#252;r „Best Live Performances“ hinzu, sowie in 2008 die Nominierung f&#252;r ihr Album „Lucky 7“ ebenfalls in der Kategorie „Best Live Performance“.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/kj-denhert-album-no-9/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>New York Jazz goes Europe</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/new-york-jazz-goes-europe-new-yorker-label-motema/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/new-york-jazz-goes-europe-new-yorker-label-motema/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=850</guid>
		<description><![CDATA[Das New Yorker Label Motéma startet jetzt auch in Europa im Vertrieb von Music Alliance Membran Hamburg durch!
Im Jahr 2003 wurde das Label Motéma in San Francisco gegr&#252;ndet und ist heute im New Yorker Stadtteil Harlem beheimatet. Jahr f&#252;r Jahr w&#228;chst das Label kontinuierlich unter der Leitung von Jana Herzen.
Bekannte K&#252;nstler findet man auf Motéma, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-853" title="Label Motéma-Jana_Herzen" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/07/Label-Motéma-Jana_Herzen.jpg" alt="Label Motéma-Jana_Herzen" width="336" height="292" />Das New Yorker Label Motéma startet jetzt auch in Europa im Vertrieb von Music Alliance Membran Hamburg durch!</strong></span></p>
<p>Im Jahr 2003 wurde das Label Motéma in San Francisco gegr&#252;ndet und ist heute im New Yorker Stadtteil Harlem beheimatet. Jahr f&#252;r Jahr w&#228;chst das Label kontinuierlich unter der Leitung von Jana Herzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Bekannte K&#252;nstler findet man auf Motéma, die bereits mehrere Awards gewonnen haben. Doch Jana Herzen h&#228;lt auch st&#228;ndig Ausschau nach neuen, aus der New Yorker Musikszene stammenden K&#252;nstlern, mit denen sie es immer wieder schafft, f&#252;r gro&#223;es Aufsehen zu sorgen und sie Schritt f&#252;r Schritt zum Erfolg zu f&#252;hren.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In New York ist Motéma zu einer festen Gr&#246;&#223;e gereift und steht daf&#252;r, mit Ihren K&#252;nstlern ein hohes Ma&#223; an herausragenden Produktionen sowie eine F&#252;lle von extravaganten Performances abzuliefern. Im Focus des Labels steht Musik, die verbinden soll, von Herz zu Herz, von Musiker zu Musiker, von Kultur zu Kultur, direkt von der B&#252;hne zu den Zuh&#246;rern. Ein hohes Ma&#223; an exzellenter Kunst sowie ein gro&#223;er emotionaler Anspruch und Inhalt sollen transportiert werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Motéma hat in seiner erst jungen Geschichte bereits einige mit Awards ausgezeichnete K&#252;nstler wie Rufus Reid, Antonio Ciacca, Roni Ben Hur, Ithamara Koorax &amp; Jaurez Moreira, Tessa Souter, Geri Allen, Sertab Erener und Demir Demirkan, Oran Etkin, Charnett Moffet oder KJ Denhert. Und das sind nur einige &#8211; jetzt kommt Motéma auch nach Europa und ver&#246;ffentlicht seine K&#252;nstler im Vertrieb von Music Alliance Membran Hamburg!</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/new-york-jazz-goes-europe-new-yorker-label-motema/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frischer Wind aus East-Londons brodelnder Subkultur</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/das-portico-quartetfrischer-wind-aus-east-londons-brodelnder-subkultur/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/das-portico-quartetfrischer-wind-aus-east-londons-brodelnder-subkultur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=738</guid>
		<description><![CDATA[Das Portico Quartet am Samstag, den 17. Juli 2010 beim palatia jazz Festival im Schlossinnenhof, Bad Bergzabern.
BAD BERGZABERN (SYM) &#8211; Das Portico Quartet besteht aus vier jungen Musikern, allesamt Anfang zwanzig, deren Sound nichts &#228;hnelt, was man jemals zuvor geh&#246;rt hat. Die Bandmitglieder um den Saxophonisten Jack Wylie charakterisieren sich kurzerhand als, “Indie-Band, die „Post-Jazz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-741" title="Portico Quartet" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Portico-Quartet.jpg" alt="Portico Quartet" width="379" height="259" /><span style="font-size: medium;"><strong>Das Portico Quartet am Samstag, den 17. Juli 2010 beim palatia jazz Festival im Schlossinnenhof, Bad Bergzabern.</strong></span></span></p>
<p>BAD BERGZABERN (SYM) &#8211; Das Portico Quartet besteht aus vier jungen Musikern, allesamt Anfang zwanzig, deren Sound nichts &#228;hnelt, was man jemals zuvor geh&#246;rt hat. Die Bandmitglieder um den Saxophonisten Jack Wylie charakterisieren sich kurzerhand als, “Indie-Band, die „Post-Jazz spielt“. Die Musik klingt leicht, ist eing&#228;ngig, hypnotisch und durchaus tanzbar. Als eine Band aus Freunden kreieren sie einen kollektiven Sound, der vielfache musikalische Erinnerungen hervorruft und doch wahrhaft neu bleibt. Die einzigartige Mischung aus Loops, lockerem, tr&#228;umerisch-verspieltem Saxophon, den &#252;berirdischen, melodischen Hang Drums (die klanglich am ehesten an karibische Steel Drums erinnern; Hang ist Berndeutsch f&#252;r Hand), ratterndem Schlagzeug und erdigem Kontrabass verleiht der Musik des Portico Quartets einen unnachahmlichen, exotischen und innovativen Sound. Im Grenzbereich zwischen Jazz, Trip-Hop, Ambient und organischen Sounds folgt die Formation keinen g&#228;ngigen Songstrukturen, sondern beschw&#246;rt in ihren Performances ein Ambiente im Geiste von Philip Glass, Steve Reich, Radiohead und e.s.t. und &#246;ffnet Tore zu neuen Klangwelten.</p>
<p><img style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" class="alignright size-full wp-image-745" title="Portico Quartet " src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Portico-Quartet-1.jpg" alt="Portico Quartet " width="281" height="362" />Die Bandbreite der Musik vereint dabei den individuellen Erfahrungs- und Ideenreichtum der Ensemblemitglieder: &#8230;von peitschenden Wirbeln &#252;ber gestampfte Grooves, orientalisch anmutende Melodieb&#246;gen, zerbrechlichen Ostinatos und einer hymnischen Gesamtheit, die in jeder Komposition neue Nuancen und Facetten offenbart. Die einzigartig atmosph&#228;rischen und von eing&#228;ngigen Melodien gepr&#228;gten Vibes hat das Portico Quartet feingeschliffen, indem es europaweit auf Stra&#223;en und in ungew&#246;hnlichen R&#228;umen musizierte: z.B. in Kirchen, Galerien und Chillout-Bereichen. Wie viele ihrer Fans und Anh&#228;nger sind auch sie wie selbstverst&#228;ndlich mit einer globalen Jukebox an Sounds aufgewachsen, die heute jedem Menschen mit Neugier und einer Internetverbindung zur Verf&#252;gung steht. Was sie spielen, kann man nicht einfach nur als World, Jazz, Pop, Rock, Roots oder zeitgen&#246;ssische klassische Musik abgestempelt werden. Das Quartet zieht seine St&#228;rke und Inspiration aus all diesen Genres. Die Jungs verstehen die Macht der Performance und das Potenzial der Musik durch ihre Grundelemente zu kommunizieren: Rhythmus, Harmonie, Melodie und Timbre. Ein Sound, der eine warme, neue Note erklingen l&#228;sst, die sogar noch lange nachdem der letzte Track geendet hat, mitschwingt. Mit seiner hypnotischen Performance hat es das Quartet innerhalb weniger Jahre von deren Aktivit&#228;ten als Stra&#223;enmusiker im Londoner Bezirk South Bank zu einer Nominierung beim Mercury Music Prize und zur Aufnahme eines Albums in den ber&#252;hmten Abbey Studios gebracht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Portico Quartet “Isla” (Gro&#223;britannien) &#8211; Besetzung</em></span></p>
<p>Jack Wyllie &#8211; saxophones &amp; electronics<br />
Milo Fitzpatrick &#8211; double bass<br />
Nick Mulvey &#8211; hang drums &amp; percussion<br />
Duncan Bellamy &#8211; drums, piano, marimba</p>
<p><strong>Schlossinnenhof – Open Air<br />
Schlossgasse, 76887 Bad Bergzabern<br />
Sa. 17. Juli 2010 | Beginn: 20.00 h | Einlass: 18.00 h<br />
Eintrittskarten ab 23,50 € bis 29,50 €</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/das-portico-quartetfrischer-wind-aus-east-londons-brodelnder-subkultur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Band voll rauschhafter Intensit&#228;t</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/jan-garbarek-group-feat-trilok-gurtu-eine-band-voll-rauschhafter-intensitaet/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/jan-garbarek-group-feat-trilok-gurtu-eine-band-voll-rauschhafter-intensitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=708</guid>
		<description><![CDATA[Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu am Samstag, den 24. Juli 2010 beim palatia jazz Festival in der Klosterruine Limburg, Bad D&#252;rkheim.
BAD D&#220;RKHEIM (SYM) &#8211; “Es ist ein R&#228;tsel, wenn man dar&#252;ber nachdenkt“, sinniert Jan Garbarek in einem Interview mit der Internetplattform nordische-musik.de, “ich war 14, ein kleiner Junge in Norwegen, der Radio h&#246;rte, nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-711" title="Jan Garbarek" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Jan-Garbarek-1.jpg" alt="Jan Garbarek 1" width="262" height="344" /><span style="font-size: medium;"><strong>Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu am Samstag, den 24. Juli 2010 beim palatia jazz Festival in der Klosterruine Limburg, Bad D&#252;rkheim.</strong></span></span></p>
<p>BAD D&#220;RKHEIM (SYM) &#8211; “Es ist ein R&#228;tsel, wenn man dar&#252;ber nachdenkt“, sinniert Jan Garbarek in einem Interview mit der Internetplattform nordische-musik.de, “ich war 14, ein kleiner Junge in Norwegen, der Radio h&#246;rte, nachdem irgendjemand eine Platte von John Coltrane zu einem &#246;rtlichen Sender gebracht hatte. Es war Musik aus den USA, gespielt von einem schwarzen Musiker, mit einem ganz anderen Hintergrund. Es h&#228;tte nichts Gegens&#228;tzlicheres zu meinem damaligen Leben geben k&#246;nnen. Aber als ich diese Kl&#228;nge h&#246;rte, erwischte es mich. Diese Musik ber&#252;hrte mich sehr emotional. R&#252;ckblickend war diese Begegnung ein Wendepunkt in meinem Leben: denn es hei&#223;t, durch Musik g&#228;be es die Chance ganz tief in einem Menschen etwas zu bewegen.“</p>
<p>Fortan tauchte Garbarek ganz in das hinein, was er von nun an tun wollte und wurde vom Saxophon, “v&#246;llig absorbiert.“ Die Musik des Autodidakten, dessen Stil sich weit &#252;ber die urspr&#252;nglichen Einfl&#252;sse von Dexter Gordon und John Coltrane hinweg entwickelt hat, weckt auf sehr einfache und doch innige Weise Assoziationen und ber&#252;hrt tiefere Gef&#252;hlsebenen. “Unsere Musik bringt uns mit allen Teilen unserer Pers&#246;nlichkeit in Kontakt &#8211; auch mit unseren spirituellen Anteilen, was immer das auch ist.“ All dies vereinigt sich in Garbareks Schaffen: von kongenialen Verbindungen klassischer und traditioneller Musik mit improvisierten Elementen. So enth&#228;lt sie auch die nicht mit Verz&#252;ckung zu verwechselnde meditative Kraft, die gerade in seiner Musik vorbildlich wurde. Ein freies und doch melodi&#246;ses Spiel, die langsamen Tempi ged&#228;mpfter Stimmungen, bevorzugend.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-713" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 10px 10px; padding: 1px;" title="Trilok Gurtu" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Trilok-Gurtu.jpg" alt="Trilok Gurtu" width="344" height="289" />Der britische Guardian schrieb &#252;ber Garbareks “Dresden-Projekt“: &#8220;Der Kontrast zwischen einem dichten, an Jamsessions erinnernden Sound und der liedhaften Schlichtheit der Melodien war schon immer Garbareks magische Mischung, doch diese Version seiner Band besitzt eine geradezu rauschhafte Intensit&#228;t.“ Jan Garbarek ist Meister einer unglaublich melodieintensiven Musik, die direkt in die Seele eindringt. Weite Klangr&#228;ume, die von der absoluten Stille bis zum expressiven Ausbruch reichen, strahlen eine ungemeine Ruhe aus, die jedoch keine Sekunde Langeweile bedeutet. Seine Konzerte entwickeln sich h&#246;chst organisch in weiten Spannungsb&#246;gen. Diese Musik atmet und l&#228;sst atmen. Diese Musik klingt einfach und komplex zugleich, ist hymnisch und karg, spielerisch und ernsthaft, versunken und ungemein offen, intensiv statt sentimental.</p>
<p>Beim Internationalen Jazzfestival palatia jazz wird Jan Garbarek unterst&#252;tzt von seinem langj&#228;hrigen Wegbegleiter an den Keyboards Rainer Br&#252;ninghaus, dem brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen Meistertrommler Trilok Gurtu.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-716" title="Jan Garbarek" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/Jan-Garbarek.jpg" alt="Jan Garbarek" width="401" height="278" />Yuri Daniel, ein in Portugal lebender Brasilianer, dessen bisherige musikalischen Wirkungsst&#228;tten von Maria Joãos Band bis hin zum Lisbon Underground Music Ensemble reichen, hilft, die pulsierenden rhythmischen Muster zu verankern. Rainer Br&#252;ninghaus, Mitglied der Jan Garbarek Group seit 1988, beh&#228;lt dabei seine bew&#228;hrte Rolle als aktiver Farbgeber. Sie schaffen ein Klima, in dem sich Garbareks hymnisch-deklamierende und ungeheuer melodischen Soli – befeuert von Gurtus treibender Percussion &#8211; voll entfalten k&#246;nnen. Mit untr&#252;glichem Gesp&#252;r f&#252;r Dichte und Atmosph&#228;re kreiert Garbarek geheimnisvolle Klangwelten, die Spuren in unserem tiefsten Inneren hinterlassen, eine sinnliche Sensation. Der aus Bombay stammende und in Hamburg lebende Percussionist Trilok Gurtu ist ein Wanderer zwischen den Welten. Doch seine Odyssee verlief niemals geradlinig von Punkt A nach Punkt B. Der indische Meisterperkussionist drehte Kreise, spannte Netze, schuf ein dichtes Gewebe von Einfl&#252;ssen aus verschiedensten Regionen und musikalischen Epochen. Zeitgen&#246;ssische Begriffe wie Allrounder oder Multitasker erfassen nur h&#246;chst unbefriedigend Trilok Gurtus tiefe Spiritualit&#228;t und sein Einf&#252;hlungsverm&#246;gen in verschiedene Kulturen. Joe Zawinul, Don Cherry, Bill Evans, Pharoah Sanders, Dave Holland, John McLaughlin, Bill Laswell, Maria João, Gilberto Gil, Annie Lennox, Pat Metheny &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; wurden alle von Triloks brennendem Sinn f&#252;r Rhythmus angezogen. Nach 1998 und 2008, wo er mit seinen eigenen Formationen auftrat, ist dies der dritte Besuch von Trilok Gurtu beim Internationalen Jazzfestival palatia jazz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Jan Garbarek feat. Trilok Gurtu “Dresden“ (Norwegen, Indien, Deutschland, Brasilien) &#8211; Besetzung</em></span></p>
<p>Jan Garbarek &#8211; soprano und tenorsaxophones, seljefløyte<br />
Trilok Gurtu &#8211; percussion, tabla<br />
Rainer Br&#252;ninghaus &#8211; piano, keyboards<br />
Yuri Daniel &#8211; bass</p>
<p><strong>Klosterruine Limburg – Open Air – inkl. kostenloser Bus<br />
Luitpoldweg, 67098 Bad D&#252;rkheim<br />
Sa. 24. Juli 2010 | Beginn: 21.00 h | Einlass: 18.00 h<br />
Eintrittskarten ab 28,00 € bis 58,00 €</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><span style="font-size: small;">(Urheber Bild 1: Guri Dahl / Urheber Bild 3: Manfred Rinderspacher)</span></span><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/jan-garbarek-group-feat-trilok-gurtu-eine-band-voll-rauschhafter-intensitaet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>David Murray und der &#8220;Blues&#8221; der Karibik</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/david-murray-und-der-blues-der-karibik/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/david-murray-und-der-blues-der-karibik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=696</guid>
		<description><![CDATA[David Murray &#38; The Gwo Ka Masters am Freitag, den 30. Juli 2010 beim palatia jazz Festival vor der Villa Ludwigsh&#246;he, Edenkoben.
EDENKOBEN (SYM) &#8211; Als wahrer Kosmopolit ist der 54-j&#228;hrige David Murray f&#252;r viele schon jetzt eine Legende: Kein Wunder, dass die Liste von David Murrays Auftritten und Ver&#246;ffentlichungen endlos scheint, denn schon mit 8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-703" title="David Murray and The Gwo Ka Masters 1" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/David-Murray-and-The-Gwo-Ka-Masters-1.png" alt="David Murray and The Gwo Ka Masters 1" width="287" height="290" />David Murray &amp; The Gwo Ka Masters am Freitag, den 30. Juli 2010 beim palatia jazz Festival vor der Villa Ludwigsh&#246;he, Edenkoben.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">EDENKOBEN (SYM) &#8211; Als wahrer Kosmopolit ist der 54-j&#228;hrige David Murray f&#252;r viele schon jetzt eine Legende: Kein Wunder, dass die Liste von David Murrays Auftritten und Ver&#246;ffentlichungen endlos scheint, denn schon mit 8 Jahren begann dieser, 1989 mit einem Grammy ausgezeichnete Ausnahmemusiker, seine Karriere. Aktuell erschafft er mit seinen Gwo Ka Masters einen euphorisierenden, unabh&#228;ngigen Sound, dessen musikalische Wurzeln in der Verbindung westafrikanischer Rhythmen und kreolischer Tradition liegen: Eine empathische Feier der stolzen Vergangenheit der kleinen Antillen innerhalb der Inseln &#252;ber dem Wind der Karibik und ihrer fesselnden Gegenwart &#8211; in Erinnerung an Sklaverei, Unterdr&#252;ckung und dem Streben nach &#8211; auch kultureller &#8211; Freiheit und einer eigenst&#228;ndigen Identit&#228;t. Gepaart mit Funkvibes und Soulgrooves entsteht eine nat&#252;rliche, organische Symbiose, die energiegeladen und so typisch f&#252;r Murrays vielf&#228;ltigen kulturellen Background ist und die den markanten Ton des Saxophonisten in ungewohnte, eigenwillig treibende Rhythmen einbettet. Folgerichtig beschreibt David Murray sein aktuelles Projekt selbst als die Erforschung der Quintessenz seiner eigenen musikalischen Wurzeln: “I wanted to reach out to mother africa!“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" class="alignright size-full wp-image-706" title="David Murray and The Gwo Ka Masters 2" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/05/David-Murray-and-The-Gwo-Ka-Masters-2.jpg" alt="David Murray and The Gwo Ka Masters 2" width="270" height="402" />Der Gwo Ka ist der Blues der Karibikinsel Guadeloupe, der Schl&#252;ssel zu allen musikalischen Aktivit&#228;ten, von den traditionellen Ges&#228;ngen hart arbeitender Bauern &#252;ber die ersten modernen Jazzbands in den 1960iger Jahren bis hin zum &#8211; MTV-unterwanderten &#8211; Streetsoul der Jugend. Benannt nach den dabei benutzten Handtrommeln (den Ka Drums) ist der Gwo Ka &#8211; wie der Blues der amerikanischen S&#252;dstaaten &#8211; eine in der Zeit der Sklaverei entstandene Volksmusik: Filigran variierte Polyrhythmen ergeben zusammen mit den F&#228;rbungen der verschiedenen Percussioninstrumente die eigenwilligen, pulsierenden Linien. Alles ist auf Bewegung und Tanz ausgerichtet, weshalb man gar nicht vermuten w&#252;rde, wie klagend die Ges&#228;nge vom harten Leben auf der Plantage oder dem noch h&#228;rteren als entlaufener Sklave auf kreolisch erz&#228;hlt werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Murrays Entdeckung der Kultur und Musik der Insel Guadeloupe f&#252;hrten zur Entstehung der Gwo Ka Masters: Eine Formation, die die F&#228;den der diversen Einfl&#252;sse dieser Kultur aufnimmt, mit der R&#252;ckbesinnung auf die Zeit der Sklavenstr&#246;me von Afrika in die Karibik, und sie thematisch im 21. Jahrhundert etabliert. Die Songtexte stammen dabei unter anderem vom afro-amerikanischen Poeten Ishmael Reed. Schlagzeuger Renzel Merrit zelebrierte einst mit Sylvester den Disco-Funk. Mit den Vokalisten, Percussionisten Klod Kiavue und Francois Ladrezeau, beide aus Guadeloupe, z&#228;hlen zwei Ausnahmek&#246;nner des Gwo Ka zu Murrays Masters, deren Kultur immer schon durch die Verschmelzung franz&#246;sisch-karibisch-afrikanischer Einfl&#252;sse gepr&#228;gt ist. Und obwohl der Guadeloup&#228;er im Kern konservativ, zugleich aber selbstbewusst und etwas rebellisch ist, enden Konflikte oft in einer Melange. Insbesondere dann, wenn es um Musik geht: Hier in einem hei&#223;en, homogenen, hypnotischen Stil-Mix.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em><span style="font-size: small;">David Murray &amp; The Gwo Ka Masters “The Devil Tried To Kill Me” (Karibik, Afrika) &#8211; Besetzung:</span></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">David Murray &#8211; tenor saxophone, bass clarinet<br />
Jaribu Shahid &#8211; electric bass<br />
Renzel Merrit &#8211; drums<br />
Klod Kiavue &#8211; ka drums, vocals<br />
Francois Ladrezeau &#8211; ka drums, vocals<br />
Rasul Siddik &#8211; trumpet<br />
Mingues Murray &#8211; guitar</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small;">Villa Ludwigsh&#246;he – Open Air<br />
Villastra&#223;e, 67480 Edenkoben<br />
Fr. 30. Juli 2010 | Beginn: 21.00 h | Vorprogramm &#8220;Lisbeth Quartett&#8221;: 19.00 h | Einlass: 18.00 h<br />
Eintrittskarten ab 23,50 € bis 29,50 €</span></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/david-murray-und-der-blues-der-karibik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

