<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jazzzeit</title>
	<atom:link href="http://www.jazzzeit.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jazzzeit.at</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 May 2011 10:40:42 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Jazz in der Wellness-Welt: Jazzmusik als meditative Wellnessmusik</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/jazz-in-der-wellness-welt-jazzmusik-als-meditative-wellnessmusik/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/jazz-in-der-wellness-welt-jazzmusik-als-meditative-wellnessmusik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 10:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=1049</guid>
		<description><![CDATA[Sie denken, Jazzmusik sei laut, teils schrill und keineswegs entspannend? Dann lassen Sie sich doch von uns vom kompletten Gegenteil &#252;berzeugen. Wir von jazzzeit.at haben f&#252;r Sie die unterschiedlichsten Facetten der wohlklingenden Jazzmusik mal genauer unter die Lupe genommen und getestet, welche musikalischen Besonderheiten diese Art von Musik f&#252;r uns alle bereit h&#228;lt. Kommen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-1051" title="jazzmusik-wellnessmusik" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2011/05/jazzmusik-wellnessmusik.jpg" alt="jazzmusik-wellnessmusik" width="370" height="278" />Sie denken, Jazzmusik sei laut, teils schrill und keineswegs entspannend? Dann lassen Sie sich doch von uns vom kompletten Gegenteil &#252;berzeugen. Wir von jazzzeit.at haben f&#252;r Sie die unterschiedlichsten Facetten der wohlklingenden Jazzmusik mal genauer unter die Lupe genommen und getestet, welche musikalischen Besonderheiten diese Art von Musik f&#252;r uns alle bereit h&#228;lt. Kommen Sie doch mit uns mit und lernen Sie die Jazzmusik als meditative Wellness- und <a title="Entspannungsmusik" href="http://www.wellnessium.de/Wellness_1/Entspannen-und-Relaxen_58/Entspannungsmusik-und-Wellnessmusik-Die-ruhige-Begleitung-bei-Meditation%252C-Massagen-oder-Yoga_173.html" target="_blank">Entspannungsmusik</a> n&#228;her kennen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><a title="Wellness" href="http://www.wellnessium.de/" target="_blank">Wellness</a> ist wahrer Balsam f&#252;r K&#246;rper, Geist und Seele – so auch atemberaubende sowie sinnliche Jazzmusik. Jazzmusik muss nicht immer nur laut, teils „st&#252;rmisch“ im Hinblick auf ihren Klang und Rhythmus sein; Tatsache ist, dass Jazzmusik eine &#228;u&#223;erst vielseitige und wandelbare Musikrichtung ist. Gerade dann, wenn es darum geht, f&#252;r relax-reiche Wellness-Augenblicke die richtige Entspannungs- und Wellnessmusik zu ben&#246;tigen, dann sollten Jazzmelodien ganz oben auf Ihrer Liste stehen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Sie werden es wom&#246;glich in Ihrem letzten Wellnessurlaub noch nicht bemerkt haben, dass auch immer mehr Wellnesshotels in Ruher&#228;umen zur allgemeinen Jazzmusik mit meditativem und entspannungsreichem Charakter tendieren. Dabei k&#246;nnen Sie nat&#252;rlich nicht Oboen-Kl&#228;ngen oder dergleichen lauschen; vielmehr findet sich im Wellnessurlaub in Wellnesshotels eine neue Form der Jazzmusik wieder – n&#228;mlich jene, die mit Panfl&#246;tenkl&#228;ngen, Streichern, etc. erg&#228;nzt wird. Die Panfl&#246;te gilt allgemein als eher ruhig und sanft, was sie folglich zu einem &#228;u&#223;erst beliebten „Wellness-Instrument“ gemacht hat.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Dar&#252;ber hinaus ist Wellnessmusik au&#223;erdem durch naturalistische Eindr&#252;cke in musikalischer Form gekennzeichnet. So ert&#246;nen w&#228;hrend entspannenden und sanften Wellness-Melodien liebliches Vogelgezwitscher oder ein bes&#228;nftigendes Rauschen von Meereswellen. Ihren Gedanken k&#246;nnen Sie dabei freien Lauf lassen – ganz egal, ob Sie sich dabei in der Sauna, im Dampfbad oder im Ruheraum befinden. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wellnessmusik gilt also als wahrer Klassiker der allgemeinen Relax- und Entspannungsmusik. Erkennen auch Sie, was es hei&#223;t, sanfte Jazz-Kl&#228;nge in Kombination mit Panfl&#246;ten-Melodien, Vogelgezwitscher oder Meeresrauschen in Ihre ganz pers&#246;nliche Wellness-Welt einflie&#223;en zu lassen. Ihr Gem&#252;t wird es Ihnen auf jeden Fall dankbar sein.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">TiPP: Das Wellness- und Gesundheitsportal Wellnessium.de widmet sich besonders ausf&#252;hrlich dem allgemeinen Spa- und Wellness-Geschehen. Erfahren Sie mehr zur Thematik entspannender Wellnessmusik mit einem Hauch von Jazz sowie beruhigenden Kl&#228;ngen. Eines k&#246;nnen wir Ihnen vorweg bereits garantieren: Sie und Ihr Gem&#252;t werden auf jeden Fall sowie in jeder Hinsicht begeistert sein!</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/jazz-in-der-wellness-welt-jazzmusik-als-meditative-wellnessmusik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Klarinette</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/die-klarinette/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/die-klarinette/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 14:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=980</guid>
		<description><![CDATA[Unsere beliebte Reihe der Jazz-Instrumente setzt sich fort: Dieses Mal wollen wir uns die Klarinette n&#228;her zu Gem&#252;te f&#252;hren und mehr &#252;ber ihre popul&#228;re Bedeutung im Rahmen des Jazz erfahren. Erfahren Sie exklusiv bei uns, welche Wichtigkeit die Klarinette im allgemeinen Jazz-Geschehen einnimmt, welche Klarinettisten dieses besondere Instrument gro&#223;artig gepr&#228;gt haben und vieles mehr. Kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-984" title="jazz-instrument-klarinette" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2011/02/jazz-instrument-klarinette.jpg" alt="jazz-instrument-klarinette" width="328" height="491" />Unsere beliebte Reihe der Jazz-Instrumente setzt sich fort: Dieses Mal wollen wir uns die Klarinette n&#228;her zu Gem&#252;te f&#252;hren und mehr &#252;ber ihre popul&#228;re Bedeutung im Rahmen des Jazz erfahren. Erfahren Sie <a title="exklusiv" href="http://luxusfirmen.com/Audio.html" target="_blank">exklusiv</a> bei uns, welche Wichtigkeit die Klarinette im allgemeinen Jazz-Geschehen einnimmt, welche Klarinettisten dieses besondere Instrument gro&#223;artig gepr&#228;gt haben und vieles mehr. Kommen Sie mit uns mit und begleiten Sie uns in eine Musikwelt, die jedes Jazz- und Klarinetten-Herz h&#246;her schlagen l&#228;sst …</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Einleitend sei erw&#228;hnt, dass die Klarinette ein sogenanntes transponierendes Musikinstrument darstellt. Dies bedeutet, dass es sich hierbei um ein Instrument handelt, dessen gew&#246;hnliche Notation nicht seiner wirklichen und tats&#228;chlichen Tonh&#246;he entspricht. Stammend aus der Familie der Holzblasinstrumente weist die Klarinette eine vorwiegend zylindrische Bohrung auf. Dar&#252;ber hinaus ist sie mit einem Mundst&#252;ck, das sich durch ein einfaches Rohrblatt auszeichnet, ausgestattet. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">„Klarinette“ bedeutet &#252;bersetzt „kleines Clarino“ – eine Bezeichnung, deren Ursprung sich darin ergr&#252;ndet, dass die Klarinette im hohen Register einen &#228;hnlichen Klang aufweist wie die hohe Clarin-Trompete. So kam es auch, dass die Klarinette im Hinblick auf ihre spezifischen Klang-Charakteristika die Funktion der soeben erw&#228;hnten Clarin-Trompete im 18. Jahrhundert einnahm. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Spieler der Klarinette werden als sogenannte Klarinettisten bezeichnet. Sie sind entweder Teil eines sogenannten Jazz-Orchesters oder treten solo auf. Anmerkung: Sollten Sie Interesse an den Kl&#228;ngen sowie den allgemeinen musikalischen Facetten der Klarinette haben, so k&#246;nnen Sie in dieses wunderbare Instrument gerne mal hinein schnuppern. Das Jahr 2011 pr&#228;sentiert Ihnen gro&#223;artige <a title="Neuerscheinungen" href="http://hittipps.com/ " target="_blank">Neuerscheinungen</a> von CDs und DVDs zum Anh&#246;ren, Ansehen, Bestaunen und zum Genie&#223;en. Erleben Sie traumhafte Klarinetten-Kl&#228;nge und tauchen Sie ein – in eine musikalische Jazz-Welt, die Sie wahrlich auf Wolke sieben schweben l&#228;sst. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Nun aber zur&#252;ck zur Klarinette als bedeutendes Instrument des Jazz: Genau genommen nahm die Klarinette bereits im fr&#252;hen Jazz eine besondere und &#228;u&#223;erst wichtige Bedeutung ein. Sie galt als zentrales Instrument des generellen Jazz-Geschehens und bildete sich im Laufe der Jahre einen ansehnlichen Ruf als immer popul&#228;rer werdendes Instrument. Den H&#246;hepunkt ihres Erfolges erreichte die Klarinette im Rahmen der sogenannten Dixieland-Jazz- und Big-Band-&#196;ra der 1930er- sowie 1940er-Jahre, als bedeutende Klarinettisten wie u.a. Artie Shaw, George Lewis, Sidney Bechet und Woody Herman die zur damaligen Zeit wahrlich erfolgreichsten Unterhaltungsmusikgruppen anf&#252;hrten. Von diesem popul&#228;ren Einfluss ausgehend begannen viele junge Menschen damit, das Spielen der Klarinette zu erlernen. Man k&#246;nnte diesen damaligen Boom des Instruments der Klarinette fast mit dem sagenumwobenen Erfolg der Beatles vergleichen – auch dieser Ansturm brachte viele Menschen dazu, Rockmusik zu machen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Als in den 1940er-Jahren die Beliebtheit der Big-Bands einen gro&#223;en R&#252;ckschritt machte, verlor auch die Klarinette ihre zentrale Position im Rahmen des Jazz- und allgemeinen Musik-Geschehens. Die Klarinette vertrat zwar nach wie vor ihre Pr&#228;senz, galt jedoch nicht mehr als f&#252;hrendes und zentrales Instrument der damaligen Zeit. Genau genommen war es ein anderes Jazz-Instrument, das die Klarinette von Platz 1 verdr&#228;ngte – n&#228;mlich das Saxophon. Obwohl die Klarinette seitens popul&#228;rer Musiker wie u.a. Tony Scott, John Carter, Perry Robinson oder Buddy DeFranco f&#252;r sowohl Bebop als auch Free Jazz eingesetzt wurde, gelang es der Klarinette bis heute nicht mehr, ihren alten Stellenwert der damaligen Zeit wieder zu erreichen.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/die-klarinette/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Jazz-Szene in M&#252;nchen</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/die-jazz-szene-in-muenchen/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/die-jazz-szene-in-muenchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 16:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=972</guid>
		<description><![CDATA[Der Jazz hat zwar seinen Ursprung in den S&#252;dstaaten der USA, ist aber trotzdem auf der ganzen Welt popul&#228;r– und das hat sich bis heute nicht ge&#228;ndert! Sogar in der deutschen bzw. bayerischen Stadt M&#252;nchen hat der Jazz-Kult Einzug gehalten. In anderen Worten: In M&#252;nchen hat sich eine allseits beliebte Jazz-Szene wahrhaftig „breit gemacht“. Ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-976" title="jazz-szene-in-muenchen" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2011/01/jazz-szene-in-muenchen.jpg" alt="jazz-szene-in-muenchen" width="286" height="430" />Der Jazz hat zwar seinen Ursprung in den S&#252;dstaaten der USA, ist aber trotzdem auf der ganzen Welt popul&#228;r– und das hat sich bis heute nicht ge&#228;ndert! Sogar in der deutschen bzw. bayerischen Stadt M&#252;nchen hat der Jazz-Kult Einzug gehalten. In anderen Worten: In M&#252;nchen hat sich eine allseits beliebte Jazz-Szene wahrhaftig „breit gemacht“. Ja, der Jazz ist aus M&#252;nchen kaum mehr wegzudenken – schon l&#228;ngst nicht, wenn man bedenkt, wie viele renommierte Jazz-Clubs sich in den letzten Jahren rund um M&#252;nchen angesiedelt haben. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wir vom Team des Jazz-Portals Jazzzeit.at entf&#252;hren Sie in die M&#252;nchner Jazz-Welt und machen mit Ihnen eine kleine Tour durch tolle Jazz-Lokale bzw. –Clubs der Stadt. Vielleicht ist auch f&#252;r Sie die eine oder andere Jazz-Adresse f&#252;r Ihren n&#228;chsten Jazz-Abend dabei. Lassen Sie sich &#252;berraschen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Zun&#228;chst gibt es da mal den Jazz-Club „Unterfahrt“, der schon seit &#252;ber 30 Jahren einen Jazz-Liebhaber nach dem anderen durch seine tolle Atmosph&#228;re begeistert. So verw&#246;hnt ein st&#228;ndig neues Jazz-Programm mit Acts aus der internationalen sowie nationalen Jazz-Szene die unz&#228;hligen G&#228;ste, die von &#252;berall her nach M&#252;nchen str&#246;men. Wenn auch Sie sich im Rahmen Ihres M&#252;nchen-Aufenthaltes von Jazz-Klassikern wahrhaftig „beleben“ lassen m&#246;chten, dann kommen Sie doch in eine <a title="g&#252;nstige Mietwohnung nahe M&#252;nchen" href="http://www.immowelt.de/immobilien/immosuchedetail.aspx?geoid=10809162000&amp;etype=1&amp;esr=2" target="_blank">g&#252;nstige Mietwohnung nahe M&#252;nchen</a> und sp&#252;ren Sie Jazz hautnah – und zwar immer, wann Sie wollen sowie w&#228;hrend der gro&#223;artigen Jazz-Wochen, in denen jeder einzelne Tag ein unvergessliches Jazz-Erlebnis bietet. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Auch das Mister B’s hat sich in M&#252;nchen zu einem renommierten Jazz-Club entwickelt. <a title="hier" href="http://www.immowelt.de/" target="_blank">Hier</a> haben Sie die M&#246;glichkeit, popul&#228;re und weltweit ber&#252;hmte Jazz-Musiker live mitzuerleben – und das im Rahmen eines glanzvollen Ambientes. Tauchen Sie ein – in ein Publikum, das Sie mitrei&#223;t und Ihnen den Jazz in seiner urspr&#252;nglichsten Art kennenlernen l&#228;sst.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Eine weitere renommierte Jazz-Adresse in M&#252;nchen ist die Night Club Bar des Bayerischen Hofs. Der Jazz-Club l&#228;dt ein, in exquisiter Brickhouse-Stimmung Musik in Form von Blues, Jazz, Latin oder Soul zu genie&#223;en. Dabei l&#228;sst das allseits beliebte und stets abwechslungsreiche Programm des Jazz-Clubs jedes Jazz-Herz h&#246;her schlagen und verw&#246;hnt das Publikum zudem mit unterschiedlichen Live-Acts, die ein wahres Wohlgef&#252;hl sowie eine gem&#252;tliche Atmosph&#228;re kreieren. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Neben angesagten Jazz-Clubs zeigen auch Festivals, was der Jazz in M&#252;nchen zu bieten hat. So wurde das Jazz Lines Festival, welches im Fr&#252;hjahr 2009 zum ersten Mal stattfand, ins Leben gerufen. Auch in diesem Jahr, n&#228;mlich vom 27. M&#228;rz 2011 bis zum 3. April 2011, begl&#252;ckt das Jazz Lines Festival wieder zahlreiche G&#228;ste mit den vielseitigen Facetten der zeitgen&#246;ssischen Jazz-Musik. Im Mittelpunkt des Festivals steht vor allem die breit gef&#228;cherte Vielfalt von unterschiedlichen Formen der zeitgen&#246;ssischen Musik, wobei der Schwerpunkt klar und deutlich auf grenz&#252;berschreitenden sowie innovativen Konzepten zwischen Jazz und neuer bzw. improvisierter Musik liegt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wenn auch Sie Jazz vom Feinsten in eindrucksvoller Atmosph&#228;re genie&#223;en m&#246;chten, dann erkundigen Sie sich doch in M&#252;nchen nach genaueren Informationen zu den in diesem Artikel erw&#228;hnten Jazz-Clubs. Wir von Jazzzeit.at w&#252;nschen Ihnen „jazzige“ und unvergessliche Stunden in M&#252;nchen und verbleiben mit lieben Gr&#252;&#223;en.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/die-jazz-szene-in-muenchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CD-Release: &#8220;BACH TUNES AND FREE TANGO&#8221; &#8211; Magischer Tango-Sound aus Hamburg</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/cd-release-bach-tunes-and-free-tango-magischer-tango-sound-aus-hamburg/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/cd-release-bach-tunes-and-free-tango-magischer-tango-sound-aus-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 14:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=952</guid>
		<description><![CDATA[Der in Hamburg lebende Geiger, Komponist und Bildende K&#252;nstler Hans-Christian Jaenicke ist ein vielseitiger und eigenwilliger Zeitgenosse. W&#228;hrend seines Studiums u.a. bei der rum&#228;nischen Komponistin Violeta Dinescu und dem Chilenen Gustavo Becerra-Schmidt befasst er sich als Geiger intensiv mit Tango argentino, mit der Spielpraxis der Barockgeige, mit freier Improvisation und mit Neuer Musik. Er arbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-958" title="Bach Tunes And Free Tango - Flutterband Trio" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2011/01/Bach-Tunes-And-Free-Tango-Flutterband-Trio.jpg" alt="Bach Tunes And Free Tango - Flutterband Trio" width="361" height="361" />Der in Hamburg lebende Geiger, Komponist und Bildende K&#252;nstler Hans-Christian Jaenicke ist ein vielseitiger und eigenwilliger Zeitgenosse. W&#228;hrend seines Studiums u.a. bei der rum&#228;nischen Komponistin Violeta Dinescu und dem Chilenen Gustavo Becerra-Schmidt befasst er sich als Geiger intensiv mit Tango argentino, mit der Spielpraxis der Barockgeige, mit freier Improvisation und mit Neuer Musik. Er arbeitet mit Musikern wie dem Dirigenten David Coleman (London), Rachel Evans (Meridian String Quartet/NY), dem Cellisten und Komponisten Graham Waterhouse (London Philharmonic Orchestra) zusammen. Durch die Mitwirkung bei Ur-Auff&#252;hrungen kommt es zur Begegnung mit einem der wichtigsten Komponisten und Architekten des 20. Jahrhunderts &#8211; mit dem 2001 in Paris verstorbenen Iannis Xenakis, der ihn nachhaltig beeindruckt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">2005 erscheint bei Tropical-SONY/BMG seine CD „TANGO 040“, die er mit dem langj&#228;hrigen Duo-Partner J&#246;rg Siegloch am Akkordeon als DUO diagonal aufgenommen hat. Wer dieses poetische Album noch im Ohr hat, der erinnert sich an jazzige und klangsch&#246;ne Tango-Balladen, intime Arrangements von Tangoklassikern wie „Malena“ oder der „Balada Para Un Loco“ von Astor Piazzolla.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-961" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 0px 10px; padding: 1px;" title="Bernd_von_Ostrowski" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2011/01/Bernd_von_Ostrowski.jpg" alt="Bernd_von_Ostrowski" width="276" height="416" />Mit dem vor kurzem erschienenen Album „Bach Tunes And Free Tango“ zeigt sich Jaenicke mit einem neuen, viel versprechenden Ensemble, dem FLUTTERBAND TRIO und auch mit einem neuen Sound, irgendwo zwischen Piazzolla und Kronos-Quartett. Wieder ist es klangsch&#246;ner Tango, aber die Grundrichtung hat sich verschoben: Die Harmonien sind h&#228;rter, die Rhythmen klarer, die Melodieb&#246;gen weiter und freier. Die Besetzung diesmal: Der junge Franzose Cyrille Guignard am Piano, dessen Anschlag immer ein wenig die Besch&#228;ftigung mit romantischen und impressionistischen Komponisten durchscheinen l&#228;sst und am Kontrabass der stilistisch flexible Bernd von Ostrowski, der bereits in den 70er Jahren mit Jazz-Legenden wie Ornette Coleman, Charlie Haden und Don Cherry zusammenarbeitete und dar&#252;ber hinaus sich mit dem Violone als gefragter Barock-Experte einen Namen gemacht hat. Die Intensit&#228;t der Musik wird jedoch zum gro&#223;en Teil  von Jaenicke selbst bestimmt. Er zeigt sich hier als einfallsreicher Erz&#228;hlk&#252;nstler und Magier der Klangfarben, wie man es gerade im Jazz selten findet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In dieser Zusammensetzung so unterschiedlicher Musiker sind die Klang-M&#246;glichkeiten, die sich diesem Trio bieten, schier unbegrenzt und man h&#246;rt in jedem St&#252;ck den Spa&#223; der drei Musiker, die Facetten der Besetzung durchaus extrem auszuloten. So l&#228;sst Guignard am Piano in einem &#228;therischen Solo die einzelnen T&#246;ne der ber&#252;hmten Bach-Ciaccona ineinander verschwimmen, Jaenicke zieht mit der Violine dar&#252;ber eine silberfarbene Linie in h&#246;chster H&#246;he, von Ostrowski l&#228;sst seinen Kontrabass in archaischen Untiefen einen Tango-Rhythmus pochen &#8211; unheimlich und schicksalsschwer. Aus diesem zart-morbiden Klang entwickelt sich pl&#246;tzlich ein packender Sound. Cubanischer Son, Spielfreude und ausgelassene Dialoge zwischen den Akteuren sprudeln aus den Instrumenten. Immer wieder gehen die drei Virtuosen dabei an die Grenzen des Spielbaren. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-967" title="Cyrille_Guignard" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2011/01/Cyrille_Guignard.jpg" alt="Cyrille_Guignard" width="375" height="358" />Vor der Tango-Legende Carlos Gardel verneigt sich das Trio zweimal auf diesem Album. Der Tango MI BUENOS AIRES QUERIDO wird zusammen mit dem Presto aus Bachs g-moll-Suite zu einer turbulenten Milonga, beil&#228;ufig, wie dieses kompositorische Kunstst&#252;ckchen einfach so passiert. Das zweite dem S&#228;nger Gardel gewidmete St&#252;ck ist sehr experimentell und tr&#228;gt den Titel: „FREE I &#8211; YO SOY CARLOS GARDEL“. Ausgangsmaterial war hier der Sprachrhythmus der letzten &#246;ffentlichen Worte Gardels im Rundfunk, bevor er am 24 Juni 1935 bei einem Flugzeugungl&#252;ck ums Leben kam. Durch ein freies Kompositionsgeflecht zieht sich dieser Sprach-Rhythmus wie ein roter Faden &#8211; lyrische, freitonale Passagen und treibende Tangonuevo-Episoden schaffen ein reizvolles, nicht widerspruchsloses Portrait dieses unnahbaren Menschen „Carlitos“. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Doch schon wechseln wieder die Farben des Flutterband-Trios: Die „C-Dur-Sonate f&#252;r Violine solo“ von Johann Sebastian Bach erklingt als Tango-Cancion. Als Hauptmotiv dient hier allerdings nicht das Bach&#8217;sche Original, sondern das Jagdsignal „SAU TOT“, das wie bei einer Jagd virtuos durch unwegsamste Harmonien getrieben wird. Dieser artistische Witz und die oft grotesken Einf&#228;lle, die sich durch das ganze Album ziehen, erfrischen die melancholisch-poetische Grundstimmung und machen diese Musik zu etwas ganz Eigenem bzw. Unverwechselbarem. Wer wissen m&#246;chte, wie es mit dem Tango jenseits der Elektroschiene weitergeht, der sollte das Flutterband Trio schon einmal gut im Auge behalten.</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>CD-Info:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><em>Genre:</em> Tango/Klassik/Weltmusik/Crossover</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Ensemble:</em> Flutterband-Trio</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Hans-Christian Jaenicke – Violin<br />
Cyrille Guignard – Piano<br />
Bernd von Ostrowski – Doube Bass</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>Titel:</em> &#8220;Bach Tunes And Free Tango&#8221;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><em>V&#214;:</em> 15.11.2010<br />
edition 46, Best.Nr.: Ed46 46005</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Track-Liste:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">1 INTRODUCION<br />
quasi Sarabande-Double (BWV 1002, h-moll)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">2 TANGO<br />
quasi ADAGIO (BWV 1002, h-moll)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">3 TANGO-CANCION<br />
„SAU TOT&#8221; quasi LARGO (BWV 1005, C-DUR)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">4 TANGO<br />
quasi FUGA (BWV 1001, g-moll)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">5 VALSE<br />
quasi SICILIANA (BWV 1001, g-moll)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">6 MILONGA<br />
„MI BUENOS AIRES QUERIDO&#8221;<br />
quasi PRESTO (BWV 1001, g-moll)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">7 FREE III<br />
TANGO A DUE VOCE</span></p>
<p><span style="font-size: small;">8 FREE II<br />
REGGAE FLAVOUR</span></p>
<p><span style="font-size: small;">9 FREE I<br />
„YO SOY CARLOS GARDEL&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: small;">10 TANGO Y SON<br />
QUASI CIACCONA (BWV 1004, d-moll)</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weitere Infos unter:</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">www.flutterband.de<br />
info@duo-diagonal.de</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/cd-release-bach-tunes-and-free-tango-magischer-tango-sound-aus-hamburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Faszination Saxofon</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/faszination-saxofon/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/faszination-saxofon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=938</guid>
		<description><![CDATA[Faszinierend und schillernd ist die Geschichte des Saxofons, seiner Musik und seiner Interpreten. 1841 wurde es von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax erfunden. Von da an setzte es zu seinem Siegeszug um die ganze Welt an – anfangs noch kritisch be&#228;ugt, so war es 1844 niemand Geringerer als Hector Berlioz, der dem Saxofon einen Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-946" title="Buch-Saxofon-Portrait" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/12/Buch-Saxofon-Portrait.jpg" alt="Buch-Saxofon-Portrait" width="336" height="503" />Faszinierend und schillernd ist die Geschichte des Saxofons, seiner Musik und seiner Interpreten. 1841 wurde es von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax erfunden. Von da an setzte es zu seinem Siegeszug um die ganze Welt an – anfangs noch kritisch be&#228;ugt, so war es 1844 niemand Geringerer als Hector Berlioz, der dem Saxofon einen Platz in einem Bl&#228;sersextett einr&#228;umte und es damit adelte. Andere folgten, der Russe Alexander Glasunow schrieb 1934 sogar ein Konzert f&#252;r Alt-Saxofon und Streichorchester – genau genommen das bis heute bekannteste St&#252;ck eines „klassischen“ Komponisten. Die ganz gro&#223;e Karriere machte das Instrument des Belgiers jedoch im Rahmen der sogenannten Popularmusik, nicht wegzudenken ist es aus Rock und Pop und vor allem nat&#252;rlich nicht aus dem Jazz.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ralf Dombrowski, der Autor dieses beim B&#228;renreiter-Verlag erschienenen Instrumenten-Portraits, hat auf gerade einmal 166 Seiten eine gro&#223;e Menge an Wissen zu Geschichte und Gegenwart des Saxofons zusammengetragen. Doch die durch viele farbige Bilder aufgelockerte Darstellung ist keine trockene Aufz&#228;hlung von Zahlen, Daten und Fakten. Der Autor erz&#228;hlt auf eine anregende und unterhaltsame Weise die vielf&#228;ltigen Beziehungen zwischen verschiedenen Musikern, die sich gegenseitig inspirierten und sich gegenseitig mit neuen Sounds zu &#252;bertrumpfen versuchten. Er folgt den Spuren des Saxofons in die Milit&#228;rkapellen nach New Orleans, in die Clubs und Kneipen, aber auch auf die Konzertb&#252;hnen und ins Aufnahmestudio. Der Leser erf&#228;hrt, wie bahnbrechende Alben – u.a. von Coleman Hawkins, John Coltrane und Jan Garbarek – entstanden und was sie auszeichnet, wie das Instrument funktioniert und welche Bauformen es innerhalb der Saxofon-Familie gibt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das Buch ist f&#252;r all jene geeignet, die sich selbst als Fans des Instruments mit dem unverwechselbaren Klang bezeichnen. Wer im heimischen CD-Schrank eine gr&#246;&#223;ere Anzahl von Jazz-Aufnahmen sein Eigen nennt bzw. vielleicht sogar selbst ein Saxofon besitzt und spielt, der wird den Band „Portrait Saxofon“ von Ralf Dombrowski  mit Gewinn lesen. Au&#223;erdem gibt Ralf Dombrowski Hinweise f&#252;r das Erlernen des Saxofon-Spielens – sei es an einer Hochschule oder autodidaktisch. Sogar Tipps f&#252;r die Entwicklung eines eigenen Stils werden dem Leser auf interessante Art und Weise pr&#228;sentiert.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: small;">Weitere Informationen zum Band:</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ralf Dombrowski: Portrait Saxofon. Kultur • Praxis • Repertoire • Interpreten. ISBN 978-3-7618-1840-4. B&#228;renreiter-Verlag 2010. 166 Seiten. € 27,50 / CHF 49.50</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/faszination-saxofon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Versicherungen f&#252;r Instrumente: Sicherheit f&#252;r Ihre musikalischen Sch&#228;tze</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/versicherungen-fuer-instrumente-sicherheit-fuer-ihre-musikalischen-schaetze/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/versicherungen-fuer-instrumente-sicherheit-fuer-ihre-musikalischen-schaetze/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=931</guid>
		<description><![CDATA[Versicherungen f&#252;r Instrumente? – Wer diese Frage in eher ironischer und bel&#228;chelnder Art und Weise stellt, der wei&#223; schlichtweg nicht Bescheid, um was es hier eigentlich geht. Autoliebhaber versichern ihre „motorischen Juwelen“ in der Garage, Musiker aus Leib und Seele hingegen tragen Sorge f&#252;r ihre Instrumente und entscheiden sich daf&#252;r, diese gut versichern zu lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-935" title="Versicherungen-fuer-Instrumente" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Versicherungen-fuer-Instrumente.jpg" alt="Versicherungen-fuer-Instrumente" width="386" height="256" />Versicherungen f&#252;r Instrumente? – Wer diese Frage in eher ironischer und bel&#228;chelnder Art und Weise stellt, der wei&#223; schlichtweg nicht Bescheid, um was es hier eigentlich geht. Autoliebhaber versichern ihre „motorischen Juwelen“ in der Garage, Musiker aus Leib und Seele hingegen tragen Sorge f&#252;r ihre Instrumente und entscheiden sich daf&#252;r, diese gut versichern zu lassen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Jeder Musiker wei&#223; wovon hier gesprochen wird: Wer ein Musikinstrument besitzt, der fasst dieses sprichw&#246;rtlich mit Samthandschuhen an. Doch f&#252;r ein Instrument gut Sorge zu tragen und dieses stets sorgf&#228;ltig aufzubewahren, sch&#252;tzt keinesfalls vor Abhandenkommen, vor Besch&#228;digung seitens anderer Personen oder g&#228;nzlicher Zerst&#246;rung. Genau aus diesem Grund entschlie&#223;en sich immer mehr Musiker dazu, ihre „musikalischen Sch&#228;tze“ versichern zu lassen. Dabei sehen sich die Versicherungsnehmer einer breit gef&#228;cherten Auswahl unterschiedlicher Versicherungsangebote gegen&#252;ber – je nachdem ob Sie Ihr Musikinstrument zu Hause aufbewahren bzw. spielen, es mit auf Reisen nehmen oder in Unterk&#252;nften wie Pensionen oder Hotels zur&#252;cklassen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Abgesehen von den Lokalit&#228;ten, an welchen Sie Ihr Instrument spielen, ist dar&#252;ber hinaus zwischen Versicherungen f&#252;r die unterschiedlichsten Musiker zu unterscheiden. Wir pr&#228;sentieren Ihnen einige davon im &#220;berblick, sodass Sie im Hinblick auf die f&#252;r Sie und Ihr Instrument passende Versicherung umfassend informiert sind. Wichtig dabei ist jedoch, dass Sie sich unterschiedliche Versicherungen anbieten lassen und diese profund vergleichen. Machen Sie es so wie beim <a title="Auto und KFZ Versicherungsvergleich" href="http://kfz-versicherungsvergleich.einsurance.de/" target="_blank">Auto und KFZ Versicherungsvergleich</a>, bei dem Sie sich ebenfalls unterschiedliche Versicherungen anbieten lassen. Entscheiden Sie sich niemals f&#252;r die erstbeste Versicherung, denn das k&#246;nnte im Falle eines Versicherungsfalles nicht so gut f&#252;r Sie ausgehen.</span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Musikinstrumentenversicherung f&#252;r Privatpersonen:</em></span> Diese Versicherung inkludiert die Versicherung Ihres Musikinstruments sowie die des n&#246;tigen Zubeh&#246;rs, d.h. Koffer / Taschen, B&#246;gen, Saiten, etc. In diese Versicherung k&#246;nnen ebenfalls Leihinstrumente sowie gemietete Instrumente mit aufgenommen werden. Au&#223;erdem umfasst diese Versicherung eine sogenannte „All-Gefahren-Deckung“, was bedeutet, dass Ihr Instrument gegen alle Gefahren versichert ist, denen es ausgesetzt ist. Dazu z&#228;hlen u.a. Herunterfallen, Diebstahl / Raub, Sturz, Abhandenkommen, Transportschaden (im Auto, Flugzeug, Stra&#223;enbahn, Bus, Zug, etc.), Liegenlassen.</span></li>
<li><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Musikinstrumentenversicherung f&#252;r Musikstudenten:</em></span> Wenn Sie als Musikstudent Ihr Instrumenten-Equipment, d.h. Instrument + Zubeh&#246;r, versichern lassen m&#246;chten, dann sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen. Im Gegensatz zur Musikinstrumentenversicherung f&#252;r Privatpersonen umfasst die „All-Gefahren-Deckung“ bei der Musikinstrumentenversicherung f&#252;r Musikstudenten zu den bisher genannten zus&#228;tzlich Brand, Blitzschlag, Explosion. Sollten Sie beispielsweise Ihr Instrument in der Musikschule bzw. auf der Musikuniversit&#228;t lagern, dort ein Brand ausbrechen und Ihr Instrument in Folge zerst&#246;rt werden, so w&#228;re Ihr Instrument dementsprechend gut versichert. </span></li>
<li><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Equipment- und Proberaumversicherung:</em></span> Diese Versicherung inkludiert die Versicherung des vollst&#228;ndigen Bandequipments sowie die des Zubeh&#246;rs, d.h. Koffer, Taschen, elektronisches Zubeh&#246;r wie Verst&#228;rker, Lichteffekte, etc. Au&#223;erdem sind folgende Gefahren in der Versicherung enthalten: Entwendung, Zerst&#246;rung, Raub / Diebstahl, Brand, Explosion, Wasser, Verschuldung etwaiger F&#228;lle durch Dritte, Ungeschicklichkeit, usw. Weiters deckt die Versicherung das station&#228;re Risiko im Proberaum, etwaige Sch&#228;den am Equipment bzw. Zubeh&#246;r durch Kurzschluss, Induktion und &#220;berspannung sowie den Verlust oder die Besch&#228;digung des Equipments w&#228;hrend eines Auftritts oder des Transports.</span></li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/versicherungen-fuer-instrumente-sicherheit-fuer-ihre-musikalischen-schaetze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frank Schwinn &#8211; &#8220;Songs of Hope, Desperation and Love&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=923</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Songs of Hope Desperation and Love&#8221;, das neue Soloalbum von Frank Schwinn, ist ein klassisches Trennungsalbum, wobei sich der Gro&#223;teil der Songs mit den Jahren nach der Trennung einer langj&#228;hrigen Beziehung besch&#228;ftigt und mit den Wirrungen eines Mannes, der sich emotional eingebunkert hat und doch auf fl&#252;chtige Aff&#228;ren nicht verzichten kann.
 Die Songs sind w&#252;tend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-926" title="frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love.jpg" alt="frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love" width="324" height="321" />&#8220;Songs of Hope Desperation and Love&#8221;, das neue Soloalbum von Frank Schwinn, ist ein klassisches Trennungsalbum, wobei sich der Gro&#223;teil der Songs mit den Jahren nach der Trennung einer langj&#228;hrigen Beziehung besch&#228;ftigt und mit den Wirrungen eines Mannes, der sich emotional eingebunkert hat und doch auf fl&#252;chtige Aff&#228;ren nicht verzichten kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> Die Songs sind w&#252;tend, sarkastisch, desillusioniert, teils voller Wahnsinn, teils voller Melancholie und nie ohne Selbstironie. Und so auch der Gesang. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">&#8220;Much too beautiful&#8221; ist dann der Song, der den Kreis der Neufindung schlie&#223;t und uns vers&#246;hnlich stimmt, deutet er doch auf eine neue emotionale Heimat hin. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Musikalisch ist das Album gepr&#228;gt vom Blues, gro&#223;teils gespielt auf einer billigen 3-saitigen &#8220;cigar box slide guitar&#8221;, live im Wohnzimmer aufgenommen &#8211; und zwar innerhalb zweier Wochen auf analogem Equipment bis hin zur Bandmaschine. Auf den Songs &#8220;much too beautiful&#8221;, &#8220;living in this country&#8221; und &#8220;don&#8217;t stifle me&#8221; kommt noch eine alte Drum-Maschine zum Einsatz, die der CD auch die Undergroundf&#228;rbung verleiht. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-927" style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" title="frank-schwinn" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/frank-schwinn.jpg" alt="frank-schwinn" width="341" height="341" />Wie man es von Frank Schwinn gewohnt ist, groovt die ganze Sache dabei minimalistisch, aber geh&#246;rig! </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Frank Schwinn studierte an der Anton Bruckner Universit&#228;t, Linz, von 1989-1993, lebte in Wien von 1993-2001 und spielte mit Uli Rennert, Vienna Art Orchestra, Zach Danziger, Harry Sokal, Gunther Schuller, Bob Berg, Uli Soyka Pan-Tau-X, Upper Austrian Jazz Orchestra etc.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Track Listing:</strong></span><br />
01. More Time to Hang Around (3:16)<br />
02. No Baby Blues (3:17)<br />
03. Much too Beautiful (4:26)<br />
04. Go Down to the River (4:05)<br />
05. Why Do You Accuse Me (3:05)<br />
06. Living in this Country (4:57)<br />
07. Devil Woman (2:50)<br />
08. Christmas Blues (3:56)<br />
09. Don´t Stifle Me (2:51)<br />
10. You Gotta Quit Him (4:28)<br />
11. Monkey on My Back (3:10)<br />
12. Troubled Man (4:15)<br />
13. In Love with a Woman (4:02)</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/frank-schwinn-songs-of-hope-desperation-and-love/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weber + Kirberg &#8211; &#8220;The Girl At The Bar&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/weber-kirberg-the-girl-at-the-bar/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/weber-kirberg-the-girl-at-the-bar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem gro&#223;en Erfolg des KATRIN WEBER TRIO hat die S&#228;ngerin und Komponistin Katrin Weber im Winter 2009/2010 ein neues Projekt gestartet: Das Jazzduo WEBER+KIRBERG. 
Gemeinsam mit dem wunderbaren Gitarristen Thiemo Kirberg erforscht Katrin Weber nun die musikalischen M&#246;glichkeiten der kleinen Besetzung. Das Duo spannt einen Bogen vom Blues &#252;ber das Great American Songbook des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-917" title="Weber-und-Kirberg-The-Girl-At-The-Bar" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Weber-und-Kirberg-The-Girl-At-The-Bar.jpg" alt="Weber-und-Kirberg-The-Girl-At-The-Bar" width="361" height="357" />Nach dem gro&#223;en Erfolg des KATRIN WEBER TRIO hat die S&#228;ngerin und Komponistin Katrin Weber im Winter 2009/2010 ein neues Projekt gestartet: Das Jazzduo WEBER+KIRBERG. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Gemeinsam mit dem wunderbaren Gitarristen Thiemo Kirberg erforscht Katrin Weber nun die musikalischen M&#246;glichkeiten der kleinen Besetzung. Das Duo spannt einen Bogen vom Blues &#252;ber das Great American Songbook des Jazz bis zum brasilianischen Bossa Nova. Grundlage des Repertoires sind Eigenkompositionen von Katrin Weber.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Weber und Kirberg, beide in Deutschland geboren und aufgewachsen, haben sich in Wien gefunden und bald festgestellt, dass sich hier M&#246;glichkeiten f&#252;r eine inspirierende und erf&#252;llende musikalische Beziehung er&#246;ffnen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das Duo hat nun Anfang 2010 seinen ersten Tontr&#228;ger aufgenommen, die CD „The Girl at the Bar“. WEBER singt deutsche und englische Texte, KIRBERG begleitet stets einf&#252;hlsam und geschmackvoll – ganz in klassischer Tradition.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Eine Spezialit&#228;t von Katrin Weber ist die Neuinterpretation von Jazz-Standards, die den Geist der bekannten St&#252;cke auf oft ungew&#246;hnliche und &#252;berraschende Weise erfassen. So wird das ber&#252;hmte „It don’t mean a thing“ zu „Kein Sinn ohne Swing“ oder „Lullaby of Birdland“ zum bezaubernden „Vogellied“. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignright size-full wp-image-919" style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0px 0pt 0px 10px; padding: 1px;" title="Weber-Kirberg" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Weber-Kirberg.jpg" alt="Weber-Kirberg" width="328" height="328" />Vier Liedtexte stammen vom vielf&#228;ltig begabten Theaterautor und Regisseur Henry Mason, mit dem Katrin Weber eine langj&#228;hrige Zusammenarbeit &#8211; vor allem am Theater &#8211; verbindet. Die Eigenkompositionen sind Kernst&#252;cke der CD, „The Girl at the Bar“, ein traurig-trotziger Song &#252;ber die Frau, die an der Bar &#252;brig bleibt, wurde zum Titellied, beim melancholischen „Zu Asche“ hat Weber Masha Kalékos Gedicht „Kommentar &#252;berfl&#252;ssig“ vertont und „My desperate heart“ bringt die ewige Klage &#252;ber die seh’ns&#252;chtige Liebe in die Form eines wunderbaren Slow Bossa. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Improvisatorische Freiheit und Interaktion sind beiden MuskerInnen ein gro&#223;es Bed&#252;rfnis. Gerade die Duo-Besetzung bietet WEBER+KIRBERG in dieser Hinsicht viel Raum. Die aufgenommenen Songs sind ohne Frage ein Dokument einer gelungenen Zusammenarbeit. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das intime Zusammenspiel von Gesang und Gitarre stellt in seiner Transparenz eine musikalische Herausforderung dar, die WEBER+KIRBERG bravour&#246;s meistern und damit eine CD vorlegen, die beschwingte, ber&#252;hrende und sinnliche Jazzmomente garantiert.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Lineup:</strong></span><br />
Katrin Weber, Gesang, Komposition<br />
Thiemo Kirberg, Gitarre</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Track Listing:</strong></span><br />
01. Let´s do it (5:14)<br />
02. The Girl at the Bar (3:55)<br />
03. Lonely Town (4:33)<br />
04. Zu Asche (4:24)<br />
05. Gef&#252;llte Zuchini (FrimFram Sauce) (4:11)<br />
06. Traurigkeit, die jeder kennt (4:55)<br />
07. But Not For Me (5:22)<br />
08. Kein Sinn ohne Swing (it don´t mean a thing) (2:45)<br />
09. My Desperate Heart (5:05)<br />
10. Vogellied (Lullaby of Birdland) (3:29)<br />
11. Agua de Beber (3:28)<br />
12. When You Wish Upon A Star (4:34)</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/weber-kirberg-the-girl-at-the-bar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Jazzige“ Donaukreuzfahrten in &#214;sterreich</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/jazzige-donaukreuzfahrten-in-oesterreich/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/jazzige-donaukreuzfahrten-in-oesterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 12:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=907</guid>
		<description><![CDATA[Sie lieben Kreuzfahrten und sind zudem ein begeisterter Jazz-Liebhaber? Haben Sie schon mal daran gedacht, eine Kreuzfahrt zu unternehmen, bei dem die abendliche Unterhaltung mit legend&#228;rer Jazz-Musik gestaltet wird? Wenn nicht, dann ist dieser Artikel mit Sicherheit interessant f&#252;r Sie: Wir werden Sie ausf&#252;hrlich beraten, wie Sie Ihre beiden Vorlieben perfekt unter einen Hut bekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-910" title="donaukreuzfahrt" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/donaukreuzfahrt.jpg" alt="donaukreuzfahrt" width="403" height="285" />Sie lieben Kreuzfahrten und sind zudem ein begeisterter Jazz-Liebhaber? Haben Sie schon mal daran gedacht, eine Kreuzfahrt zu unternehmen, bei dem die abendliche Unterhaltung mit legend&#228;rer Jazz-Musik gestaltet wird? Wenn nicht, dann ist dieser Artikel mit Sicherheit interessant f&#252;r Sie: Wir werden Sie ausf&#252;hrlich beraten, wie Sie Ihre beiden Vorlieben perfekt unter einen Hut bekommen …</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Besonders gro&#223;er Beliebtheit erfreuen sich <a title="Donaukreuzfahrten" href="http://www.schiffs-urlaub.de/flusskreuzfahrten-flussreisen/donaukreuzfahrten-donau.html" target="_blank">Donaukreuzfahrten</a>. Die Donau ist der zweitgr&#246;&#223;te Fluss Europas, 2.415 Kilometer lang und ebenfalls f&#252;r gr&#246;&#223;ere Schiffe, wie Kreuzfahrtschiffe, befahrbar. Wie w&#228;re es also, die Donau entlang zu schippern, interessante St&#228;dte zu besichtigen, mehr &#252;ber deren Kultur und Sehensw&#252;rdigkeiten zu erfahren und die einzelnen Abende bei einem festlichen Dinner mit traumhafter Begleitmusik im Sinne von Jazz ausklingen zu lassen? Eine tolle Vorstellung, die auch f&#252;r Sie wahr werden kann. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Durch den sogenannten Rhein-Main-Donau-Kanal ist es m&#246;glich, eine ununterbrochene Schiffsverbindung zwischen dem Schwarzen Meer und der Nordsee zu erleben. Dabei repr&#228;sentiert die Donau den st&#228;rksten Strom &#252;berhaupt, der nicht wunderbar zu befahren ist, sondern zudem Sehenswertes zu bieten hat. Ganz egal ob Linz, Passau, Krems, Wien, Budapest oder Belgrad – jede einzelne Stadt, in welcher w&#228;hrend der jeweiligen <a title="Donaukreuzfahrt" href="http://www.schiffs-urlaub.de/flusskreuzfahrten-flussreisen/donaukreuzfahrten-donau.html" target="_blank">Donaukreuzfahrt</a> Halt gemacht wird, pr&#228;sentiert sich von ihrer allerbesten Seite. Spektakul&#228;re Eindr&#252;cke, gro&#223;artige Kulturen, malerische Gassen und traumhafte Landschaften sind nur einige jener Bilder, die Sie durch eine unvergessliche Donaukreuzfahrt mit nach Hause nehmen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Sofern Sie an einer Donaukreuzfahrt interessiert sind, so empfehlen wir an dieser Stelle, sich im jeweiligen Schifffahrtsb&#252;ro ausf&#252;hrlich beraten zu lassen. Bedenken Sie, dass Donaukreuzfahrt nicht gleich Donaukreuzfahrt ist. Die einzelnen Kreuzfahrten unterscheiden sich im Rahmen ihres allgemeinen Programms, was bedeutet, dass die Schiffe unterschiedliche St&#228;dte anfahren. Liegt es Ihnen beispielsweise am Herzen, in Passau, Krems und Wien Halt zu machen, so empfehlen wir, Ihren Wunsch direkt im Schifffahrtsb&#252;ro vorzubringen. Der / Die Zust&#228;ndige wird Ihnen dann gerne Auskunft geben, ob eine derartige Donaukreuzfahrt verf&#252;gbar ist. Erkundigen Sie sich zudem auch nach dem jeweiligen Abendprogramm. Nicht jede Donaukreuzfahrt hat Jazz-Bands in ihr Programm eingegliedert. Lassen Sie sich auch im Hinblick auf dieses Detail umfassend beraten. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Nun zur&#252;ck zur eigentlichen Donaukreuzfahrt: Zahlreiche alte Kl&#246;ster und Kirchen, sehenswerte Schl&#246;sser, unber&#252;hrte Naturlandschaften sowie wildromantische Berge und T&#228;ler zeichnen die Donau in den &#246;sterreichischen Gebieten. Genie&#223;en Sie im Rahmen Ihrer Kreuzfahrt eine Reise durch &#214;sterreich und andere St&#228;dte, wie Sie es zuvor noch nie erlebt haben – n&#228;mlich im Sinne eines genauen Beobachtens der gl&#228;nzenden Naturvielfalt, der ohnehin zu wenig Beachtung geschenkt wird. Eine Donaukreuzfahrt pr&#228;sentiert Ihnen dahingehend die M&#246;glichkeit, auf winzige, jedoch ausschlaggebende und ganz besondere Details im Hinblick auf die Natur zu achten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Lassen Sie nach einem besichtigungsreichen Tag Ihren K&#246;rper in Ihrer Kabine erstmals zur Ruhe kommen und die gesammelten Eindr&#252;cke langsam auf sich einwirken. Dann haben Sie wieder reichlich Energie, um das abschlie&#223;ende Gourmetdinner in vollen Z&#252;gen genie&#223;en zu k&#246;nnen. Die begleitende Jazz-Band wird hierbei f&#252;r eine traumhafte und entspannende Untermalung an den jeweiligen Abenden sorgen. Sie werden nach Ihrem Dinner auch die M&#246;glichkeit haben, Ihr „jazziges“ Tanzbein zu schwingen.<br />
Wir w&#252;nschen Ihnen eine traumhafte und jazzreiche Donaukreuzfahrt und verbleiben mit jazzigen Gr&#252;&#223;en. – Ihr Jazzzeit.at-Team</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/jazzige-donaukreuzfahrten-in-oesterreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wiener Komponist Gerald Kampl pr&#228;sentiert neues Album &#8220;Lighthouse&#8221;</title>
		<link>http://www.jazzzeit.at/wiener-komponist-gerald-kampl-praesentiert-neues-album-lighthouse/</link>
		<comments>http://www.jazzzeit.at/wiener-komponist-gerald-kampl-praesentiert-neues-album-lighthouse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 07:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzzeit.at/?p=897</guid>
		<description><![CDATA[“Musikalische Impressionen im Grenzbereich von Klassik, Minimalismus und Ambient.”
Das neue Album LIGHTHOUSE des Wiener Pianisten, Keyboarder und Komponisten Gerald Krampl, versteht sich als konsequente Weiterentwicklung des Stils, den er bereits in seinem letzten Werk &#8220;Innocent Wasteland&#8221; begonnen hatte. Den nahezu kammermusikalisch aufgebauten St&#252;cken liegt diesmal allerdings kein &#252;bergeordnetes Konzept zugrunde, vielmehr handelt es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-902" title="Lighthouse-Album-Cover" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Lighthouse-Album-Cover.jpg" alt="Lighthouse-Album-Cover" width="378" height="373" />“Musikalische Impressionen im Grenzbereich von Klassik, Minimalismus und Ambient.”</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Das neue Album LIGHTHOUSE des Wiener Pianisten, Keyboarder und Komponisten Gerald Krampl, versteht sich als konsequente Weiterentwicklung des Stils, den er bereits in seinem letzten Werk &#8220;Innocent Wasteland&#8221; begonnen hatte. Den nahezu kammermusikalisch aufgebauten St&#252;cken liegt diesmal allerdings kein &#252;bergeordnetes Konzept zugrunde, vielmehr handelt es sich um eine Sammlung einzelner sehr pers&#246;nlicher Impressionen, die sich im Laufe des letzten Jahres ansammelten. So entstand z.B der Titeltrack &#8220;Lighthouse&#8221; unter dem Eindruck verfallener milit&#228;rischer Hafenanlagen in Kroatien, &#8220;Walking The Last Mile &#8220;nach Truman Capote&#8217;s &#8220;In Cold Blood&#8221;, &#8220;Nightpearls&#8221; in einer mystischen Nacht voller Sternschnuppen oder &#8220;The Guiding Light&#8221; nach dem entz&#252;nden einer Kerze am Friedhof.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Neben dem klassischen Ansatz, Musik f&#252;r Klavier + max. zwei Streicher zu schreiben, wird dieses relativ minimalistische und sehr urspr&#252;ngliche Klangbild aber wieder mit zus&#228;tzlichen elektronischen und Natursounds zu intensiven musikalischen Stimmungsbildern erweitert. Und nat&#252;rlich finden sich auch wiederum etliche Ankl&#228;nge an Geralds jahrelange Besch&#228;ftigung mit spiritueller und meditative Musik mit seinem Agnus Dei Projekt f&#252;r “Musik &amp; Poesie” sowie an fr&#252;here ProgRock Zeiten mit seinen damaligen bekannten Bands Kyrie Eleison und Indigo.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wo man diese Art Musik nun aber letztendlich einordnen m&#246;chte, ist in Wahrheit ziemlich egal, da Geralds musikalische Zielsetzung schon seit l&#228;ngerem abseits jeglicher kommerziellen Klischees und Genre Orientierungen verl&#228;uft und dabei aber doch, wie sich bald zeigte, sowohl Anerkennung in Klassik-, wie auch ProgRock- und NewAge/Ambient-Magazinen und Radios findet (das letzte Album &#8220;Innocent Wasteland&#8221; belegte z.B. auch wieder eine Top 40 Position in den US New Age Radio Charts!).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><img style="float:right; margin:0px 0 10px 10px; border: 1px solid #ccc; padding:1px;" class="alignright size-full wp-image-904" title="Gerald-Kampl-Komponist-Pianist" src="http://www.jazzzeit.at/wp-content/uploads/2010/11/Gerald-Kampl-Komponist-Pianist.jpg" alt="Gerald-Kampl-Komponist-Pianist" width="285" height="340" />Gerald Krampls musikalische Karriere begann in fr&#252;her Jugend mit  klassischem Klavierunterricht und sp&#228;ter Musiktheorie am Konservatorium. In den 70er- und 80er-Jahren gr&#252;ndete er zwei Prog-Rock Bands, Kyrie Eleison und Indigo, die in der internationalen Szene viel Beachtung fanden. Gerald spielte Keyboards und komponierte fast alle  Songs und so wurden einige LPs, Singles und CDs erfolgreich ver&#246;ffentlicht. 1983 gr&#252;ndete er auch die Fa. IndigoMusic, zuerst haupts&#228;chlich um die eigenen Sachen zu vermarkten, aber bald erweiterte sich das auch auf mehrere andere Projekte von Disco bis Folk, die im dann auch schon im eigenen Studio f&#252;r diverse Plattenfirmen produziert wurden. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Nach einem R&#252;ckzug 1992 aus dem Musikgesch&#228;ft begann er 1999 wieder, diesmal zusammen mit seiner Frau Hilde, an einem neuen spirituellen musikalischen Projekt zu arbeiten – Agnus Dei. Inspiriert durch ihrer beider jahrelange Besch&#228;ftigung mit Reiki (Meister Grad), Runen, Bl&#252;ten und Meditationsformen, wurden hier ihrer beide F&#228;higkeiten kombiniert. Esoterische Themen wurden musikalisch durch Geralds entspannender Musik auf den CDs ausgedr&#252;ckt, erg&#228;nzt durch Hildes  Lyrik und Gedichten in den beigelegten CD-Booklets. Doch traurigerweise verstarb Hilde 2002 v&#246;llig unerwartet und so wurden die vier Alben und zwei spezielle Reiki-Musik Collections leider erst posthum ver&#246;ffentlicht &#8211; und zwar auf dem daf&#252;r eigens gegr&#252;ndeten Sandrose Records Label.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">In 2006 folgte eine neue musikalische Herausforderung mit der emotional sehr intensiven Arbeit an einem electronic/klassischen Soundtrack f&#252;r die Web- und TV-Dokumentation &#8220;31Projects&#8221;, eine beeindruckende Aufkl&#228;rungsarbeit &#252;ber den Holocaust im Zweiten Weltkrieg, frei zu besuchen im Web unter www.31Projects.at . Mit zus&#228;tzlicher Musik erweitert erschien dann 2007 auch die CD &#8220;31Projects &#8211; The Music&#8221;. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Irgendwie als Gegenpol zu dieser sehr traurigen und dunklen Musik entstand das n&#228;chste Album &#8220;Timediver&#8221;, ver&#246;ffentlicht im Winter 2008. Angesiedelt zwischen Elektronik und Prog-Rock in einer Art „Vintage 80er Stil“, ist es am besten mit „Soundtrack zu Filmen im Kopf“ zu beschreiben. Beeinflusst vom fr&#252;hen Oldfield, Vangelis, Kitaro et., stellt es au&#223;erdem eine letzte Reminiszenz an die fr&#252;heren Prog-Rock Zeiten dar. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Aufgrund des nach wie vor starken Interesses f&#252;r meditative, therapeutische Musik, produzierte Gerald auch noch nebenbei in 2008 eine M&#228;rchen-CD mit bekannten klassischen M&#228;rchen (erz&#228;hlt von Corinna Steinb&#246;ck), untermalt mit seiner speziell daf&#252;r komponierten Musik, mit dem Titel &#8220;Es war einmal&#8230;&#8221;. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Gleichzeitig entstand 2008 auch die Idee f&#252;r ein neues Solo-Projekt. Aber nun mit der Vornahme ohne R&#252;cksicht auf Kommerzialit&#228;t oder Genre-Denken heranzugehen, so minimalistisch und elementar  wie m&#246;glich zu bleiben (nur Klavier und max. 2 Synth. Streicher Sounds), daf&#252;r aber mit zus&#228;tzlichen Sound-Effekten dem ganzen ein Soundtrack Feeling zu geben. Ein anderer Punkt war auch, dass die  Musik leicht live reproduzierbar sein sollte, um sie mit einer kleinen klassischen Trio Besetzung eventuell zuk&#252;nftig auch auff&#252;hren zu k&#246;nnen. Beeinflusst von K&#252;nstlern wie Preisner, Max Richter, Ludovico Einaudi, Erik Satie etc., entstand als Resultat das Album Innocent Wasteland, ver&#246;ffentlicht im Dezember 2009. Es wurde ein eher melancholisches, nachdenkliches Konzeptalbum &#252;ber den endlosen Kreislauf von Zerst&#246;rung und Wiedererwachen in allen Bereichen, stilm&#228;&#223;ig von den meisten Medien irgendwo zwischen Klassik, Minimalismus und Ambient Elektronik eingeordnet. Einiges von der Musik wurde auch gleich wieder f&#252;r eine Web-Pr&#228;sentation &#252;ber das Thema &#8220;Behinderung&#8221; verwendet, zu sehen unter www.7Minuten.at. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Dieses Solo-Projekt findet seine konsequente Fortsetzung mit dem im Oktober 2010 erschienenen Album &#8220;Lighthouse&#8221;. Wieder mit demselben Ansatz als Crossover von Klassik, Minimalismus und Ambient, diesmal  allerdings ohne &#252;bergeordnetes Thema dahinter, vielmehr fungiert jeder Titel als musikalischer Ausdruck eines von etlichen starken pers&#246;nlichen Eindr&#252;cken, die sich im Laufe des Jahres angesammelt hatten.</span></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzzeit.at/wiener-komponist-gerald-kampl-praesentiert-neues-album-lighthouse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

